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Barca soll bereits mit Millionen-Offerte abgeblitzt sein

Als Sancho-Ersatz? BVB angeblich an DFB-Toptalent dran

19.11.2019 18:33
Karim Adeyemi gilt als großes deutsches Nachwuchstalent
© Boris Streubel, getty
Karim Adeyemi gilt als großes deutsches Nachwuchstalent

Karim Adeyemi gilt als eines der größten Offensivtalente des deutschen Fußballs. Mittlerweile soll der U-Nationalspieler des DFB auch bei einem echten Schwergewicht aus der Bundesliga auf dem Zettel stehen.

Wie das Online-Portal "transfermarkt.de" erfahren haben will, soll Adeyemi in den Mittelpunkt des Interesses bei Champions-League-Teilnehmer Borussia Dortmund gerückt sein. 

Derzeit steht der in München geborene Offensivmann noch beim österreichischen Bundesligaprimus RB Salzburg unter Vertrag, kickt auf Leihbasis gegenwärtig in der 2. Liga des Alpenstaates für den FC Liefering. Der 17-Jährige kam für den Klub bisher elfmal in dieser Saison zum Einsatz und erzielte bereits fünf Treffer.

Wie das Portal berichtet, soll es bereits eine Kontaktaufnahme seitens des BVB mit dem Umfeld Adeyemis gegeben haben. Die Schwarz-Gelben haben den Youngster angeblich vor allem für den Fall auf dem Zettel, sollte es nach der Saison 2019/2020 zu einem Verkauf mit Flügelstürmer Jadon Sancho kommen. 

Adeyemi spielte in seiner Juniorenzeit bei der Spielvereinigung Unterhaching zumeist Mittelstürmer, ist aber auch auf dem rechten Flügel einsetzbar. Dort, wo seit zwei Jahren Englands Senkrechtstarter Jadon Sancho für Furore sorgt. Der BVB-Star wird mittlerweile mit schwindelerregenden Ablösesummen in Richtung Manchester United oder FC Liverpool in Verbindung gebracht.

Adeyemi wurde im September mit der Fritz-Walter-Medaille des DFB als bester Spieler seines Jahrgangs (2002) ausgezeichnet.


Mehr dazu: Will Sancho seinen Abgang erzwingen? Zorc spricht Klartext


Vertraglich ist der DFB-Youngster noch bis Sommer 2021 an RB Salzburg gebunden. Neben dem BVB soll auch schon der FC Barcelona sein Interesse signalisiert haben und laut "Mundo Deportivo" schon mit einer ersten Offerte in Höhe von 15 Millionen Euro gescheitert sein.

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