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Berlin und Magdeburg mit einem Bein in der Gruppenphase

16.11.2019 18:40
Mijajlo Marsenic erzielte drei Tore beim Sieg der Füchse
© PETER LINDBLAD/PETER LINDBLAD/PETER LINDBLAD/
Mijajlo Marsenic erzielte drei Tore beim Sieg der Füchse

Die Handball-Bundesligisten Füchse Berlin und SC Magdeburg haben die Tür zur Gruppenphase des EHF-Cups weit aufgestoßen.

Im Hinspiel der letzten Qualifikationsrunde gewann der Vorjahresfinalist aus Berlin beim schwedischen Vizemeister HK Malmö mit 34:27 (19:11) und verschaffte sich eine sehr gute Ausgangsposition für das Rückspiel in eigener Halle.

Magdeburg setzte sich beim polnischen Vertreter Gornik Zabrze mit 37:25 (17:15) durch, wie die Füchse kann auch das Team aus Sachsen-Anhalt im Heimspiel am kommenden Sonntag alles klar machen.

Die Füchse, zweimaliger Cup-Gewinner, haben sich um die Austragung des Final Four im Mai 2020 beworben, einziger Konkurrent ist Nantes/Frankreich. Berlin war in der vergangenen Saison erst im Finale am THW Kiel gescheitert, Magdeburg schied vor einem Jahr in der Qualifikation gegen den FC Porto aus. Kiel nimmt in dieser Saison an der Champions League teil.

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