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Unterschrift beim FC Bayern steht unmittelbar bevor

Warten auf Leroy Sané - Neuzugang kein Topverdiener

02.07.2020 11:33
Der Transfer von Leroy Sané zum FC Bayern ist offenbar fix (Fotomontage)
© Lars Baron, getty/ sport.de
Der Transfer von Leroy Sané zum FC Bayern ist offenbar fix (Fotomontage)

Der mögliche Wechsel von Leroy Sané zum FC Bayern hält die nationale und internationale Presse weiter auf Trab. Beinahe täglich gibt es neue Stimmen und Informationen bezüglich eines möglichen Mega-Transfers des Flügelstürmers von Manchester City.

  • Sané wird nicht Topverdiener beim FC Bayern
  • Sané in München gelandet
  • Hoeneß bestätigt Sané-Transfer
  • FC Bayern äußert sich zum Sané-Poker
  • Sané verzichtet auf CL mit ManCity

Update 02.07.2020, 07:48 Uhr

Nachdem Leroy Sané am Mittwoch in München gelandet ist, absolvierte der 24-Jährige noch am Abend erste Teile des Medizinchecks beim FC Bayern. Laut "Bild" wurde Sané drei Stunden lang von Bayern-Ärzten orthopädisch untersucht.

Am Donnerstag soll der zweite Teil des Medizinchecks im Münchner Krankenhaus Barmherzige Brüder folgen. Danach wird die offizielle Bestätigung des Deals erwartet.


Mehr dazu: So reagiert das Netz auf den Sané-Wechsel zum FC Bayern


Update 02.07.2020, 07:02 Uhr

Beim FC Bayern wird Leroy Sané offenbar nicht Topverdiener. Wie die "Bild" berichtet, verdienen Robert Lewandowski und Manuel Neuer mehr als der Neuzugang. Das Duo soll knapp unter 20 Millionen Euro einstreichen.

"Sky" beziffert Sanés Salär auf rund 17 Millionen Euro. Nach Informationen von "Goal.com" hingegen soll der Nationalspieler bis zu 22 Millionen Euro kassieren.

Update 01.07.2020, 20:13 Uhr

Laut Christian Falk, Fußballchef der "Sport Bild", ist Leroy Sané am Mittwochabend in München gelandet. Auch andere Medien bestätigten den Aufenthalt des Nationalspielers. "Sky" veröffentlichte kurz darauf erste Fotos von der Ankunft des Angreifers am Vereinsgelände.

Update 01.07.2020, 17:55 Uhr

Nun sind die letzten Zweifel ausgeräumt: Kein Geringerer als Uli Hoeneß hat den Wechsel von Leroy Sané zum FC Bayern am Mittwoch offiziell bestätigt.

"Ich freue mich sehr, dass Leroy zum FC Bayern kommt. Dieser Transfer wird die Attraktivität dieser Mannschaft nochmal verstärken. Das haben die Verantwortlichen gut gemacht", sagte der 68-Jährige im "Sport1"-Interview.

Allgemein wird am Donnerstag mit einer Vollzugsmeldung gerechnet.

Update 01.07.2020, 14:49 Uhr

Nun hat sich auch Manchester Citys Teammanager Pep Guardiola zur Causa Leroy Sané geäußert und wohl die letzten Zweifel am nahenden Deal beseitigt.

"Es sieht so aus, als würde er gehen. Es ist noch nichts unterschrieben und es gibt noch kleinere Probleme, aber es sieht so aus, als ginge er nach München", so Pep. "Wir wünschen ihm nur das Beste und sagen danke für die gemeinsamen Jahre, Wir wünschen ihm alles Gute bei einem fantastischen Klub."

Update 01.07.2020, 14:24 Uhr

Während der PK zur Vorstellung von Neuzugang Tanguy Kouassi hat sich Bayerns Sportvorstand Hasan Salihamidzic zu den Gerüchten um einen bevorstehenden Wechsel von Leroy Sané zum FC Bayern München geäußert.

"Wir sind in sehr guten Gesprächen mit dem Management von Leroy Sané und auch mit Manchester City. Mehr gibt es dazu aber nicht zu sagen", erklärte Salihamidzic.

Update 01.07.2020, 13:25 Uhr

Die Bestätigung des Transfers von Leroy Sané zum FC Bayern ist wohl nur noch eine Frage der Zeit. Laut "Sport 1" fliegt der Flügelflitzer noch am Mittwoch mit seinem Privatjet nach München.

Am Donnerstag soll dann der Medizincheck folgen. Läuft alles nach Plan, unterzeichnet Sané anschließend seinen Vertrag beim FC Bayern (wohl bis 2025) und soll dann auch offiziell vorgestellt werden.

Dem TV-Sender zufolge wird Sané zudem nicht mehr zu Manchester City zurückkehren. Der Nationalspieler werde nicht mehr für die Citizens in der Champions League gegen Real Madrid auflaufen. Stattdessen wolle er sich voll und ganz auf den FC Bayern konzentrieren.

Update 30.06.2020, 19:11 Uhr - Sané-Wechsel offenbar perfekt!

Aufgepasst! Das Warten auf Leroy Sané hat beim FC Bayern offenbar ein Ende. Nach Informationen von "Bild" ist der Transfer des Nationalspielers zum deutschen Rekordmeister perfekt! Laut dem Bericht unterschreibt der 24-Jährige in Kürze einen Fünfjahresvertrag in München.

"Sport1" berichtet, dass geplant ist, dass Sané bereits am Donnerstag oder Freitag zum Medizincheck in die bayerische Hauptstadt kommt. Derzeit weilt er noch in England. Der FC Bayern war am Abend zu einer Stellungnahme nicht zu erreichen. Nach "dpa"-Informationen wurde Sané-Berater Damir Smoljan aber am Dienstag in München gesehen.

Offenbar hat Sportdirektor Hasan Salihamidzic einen lukrativen Deal mit Manchester City erreicht. Aus den Kreisen von Pep Guardiola will "Bild" erfahren haben, dass der FC Bayern weniger als 50 Millionen Euro für den ehemaligen Schalker zahlt. Noch im Sommer 2019 sollte Sané weit über 100 Millionen Euro kosten.

In den meisten englischen Medien ist konkret von rund 45 Millionen Euro die Rede. Außerdem sollen weitere Boni vereinbart worden sein. Die "Times" geht etwas weiter und spricht von 49 Millionen Euro Sockelablöse plus bis zu elf Millionen Euro an Zusatzzahlungen. Außerdem soll ManCity mit zehn Prozent an einem möglichen Weiterverkauf verdienen.

Wie viel verdient Leroy Sané beim FC Bayern?

Auch beim Gehalt hat "Brazzo" wohl gut verhandelt. Demnach wird Sané nicht Top-Verdiener beim deutschen Serienmeister, sondern gibt sich aufgrund der schwierigen Lage in der Coronazeit mit einem Salär von deutlich unter 20 Millionen Euro jährlich zufrieden. Laut "Sky" sind es ungefähr 17 Millionen Euro. Nach Informationen von "Goal.com" hingegen soll Sané bis zu 22 Millionen Euro verdienen.

Bereits seit einem Jahr haben die Bayern an der Verpflichtung des Außenstürmers gearbeitet. Da sich Sané aber Anfang August 2019 einen Kreuzbandriss zuzog, zerschlug sich eine Verpflichtung zunächst. Am 22. Juni feierte Sané beim 5:0 gegen den FC Burnley sein Comeback in der Mannschaft von Teammanager Pep Guardiola.

Bislang haben die Bayern Torwart Alexander Nübel (Schalke) als Neuzugang für die kommende Saison vorgestellt, die Verpflichtung von Abwehrjuwel Tanguy Kouassi (Paris Saint-Germain) steht kurz bevor.

Update 27.06.2020, 10:42 Uhr

Die Verhandlungen zwischen dem FC Bayern und Manchester City um den vermeintlichen Münchner Wunschspieler Leroy Sané sind inzwischen wohl ziemlich festgefahren.

Aufgrund der Coronakrise und angesichts dessen, dass Sanés Vertrag in Manchester ohnehin 2021 ausläuft, soll man beim deutschen Rekordmeister lediglich 40 bis 60 Millionen Euro bieten, ManCity aber auf eine höhere Summe beharren. Ein Umstand, der den Bayern letztlich allerdings sogar in die Karten spielen könnte.

Zwar strebt Sané wohl weiterhin einen Wechsel nach der laufenden Saison an, laut "Sport1" haben der 24-Jährige und sein Berater inzwischen jedoch auch das Szenario eines ablösefreien Deals im Sommer 2021 diskutiert. In diesem Fall würde Sané wohl ein sehr ansehnliches Handgeld kassieren. Für Bayern dürfte sich der Wechsel dennoch lohnen. 

Update 25.06.2020, 11:02 Uhr

Folgt doch noch eine Wende im Poker zwischen dem FC Bayern München und Manchester City um Leroy Sané? Nachdem es zuletzt immer wieder hieß, der Wechsel des Offensivspielers zum deutschen Rekordmeister befinde sich auf der Zielgeraden, wartet der "Telegraph" nun mit anderem Informationen auf.

Demnach zieht ManCity sogar ein "finales Angebot" zur Verlängerung des im Sommer 2021 endenden Vertrags des deutschen Nationalspielers in Betracht, sollte man sich mit dem FC Bayern nicht auf eine angemessene Ablöse einigen können.

Eben jene Verhandlungen sollen dem Bericht zufolge jedoch derzeit auf eine "Sackgasse" zusteuern. Die Münchner weigern sich angeblich, mehr als 40 Millionen Euro zu bieten, City soll diese Bewertung strickt ablehnen.

Update 23.06.2020, 7:40 Uhr

Nach seinem Comeback nach seiner langen Verletzungspause wegen eines Kreuzbandrisses hat sich Leroy Sané erleichtert geäußert.

"Endlich - Ich habe es sehr vermisst", schrieb der 24 Jahre alte Nationalspieler nach dem Spiel seines Klubs Manchester City gegen den FC Burnley auf Instagram.

Sané war in der 79. Minute des Spiels beim Stand von 5:0 für die Citizens ins Spiel gekommen. Es blieb bei dem Ergebnis.

Sané hatte sich im August vergangenen Jahres einen Kreuzbandriss zugezogen. Die Verletzung erlitt er kurz vor dem Start der laufenden Premier-League-Saison im als Community Shield bekannten Supercup. Kurz darauf war Sané in Österreich operiert worden.

Update 22.06.2020, 08:15 Uhr

Mittlerweile scheint es im Poker um Leroy Sané nicht mehr darum zu gehen, ob der Angreifer überhaupt zum FC Bayern wechselt, sondern nur noch wann.

Laut Christian Falk, Fußballchef der "Sport Bild", bleibt die bislang fehlende Einigung auf eine Ablöse zwischen den Münchnern und Manchester City der Knackpunkt. Der deutsche Rekordmeister biete 40 Millionen Euro, der Guardiola-Klub fordere mehr.

Allerdings hält der FC Bayern alle Trümpfe in der Hand, schließlich soll Sané auch bereit sein, notfalls noch ein Jahr auf seinen Wechsel an die Isar zu warten. In diesem Falle würde City leer ausgehen, da der Vertrag des DFB-Stars 2021 ausläuft.

Update 21.06.2020, 07:00 Uhr

Bayern-Vorstandsmitglied Oliver Kahn hat noch einmal betont, dass Leroy Sané "noch ein Jahr Vertrag bei Manchester (City)" habe. "Und mehr gibt es jetzt dazu nicht zu sagen", erklärte der 51-Jährige im "ZDF-Sportstudio" auf die entsprechende Frage.

Kahn erklärte, dass "wir dann über Transfers, über Verpflichtungen von Spielern sprechen, wenn sie auch wirklich stattgefunden haben."

Kahn fürchtet, dass auch der Rekordmeister die negativen Auswirkungen der vergangenen Monate durch die Corona-Pandemie spüren werde. "Möglicherweise auch in der nächsten Saison. Ich glaube es ist eine Zeit, in der man sehr vorsichtig, gerade auch wirtschaftlich, agieren muss", meinte Kahn.

Update 20.06.2020, 10:25 Uhr

Der Wechsel von Leroy Sané von Manchester City zum FC Bayern ist nur noch Formsache. Sobald sich beide Klubs auf eine Ablösesumme geeinigt haben, wird der Nationalspieler einen gut dotierten Vertrag an der Isar unterschreiben. Offen ist neben der Ablöse nur noch die Frage, wann der Flügelstürmer nach München wechseln wird.

"The Athletic" berichtet, dass Sané durchaus noch ein Jahr in Manchester bleiben und dann ablösefrei inklusive Handgeld zum FC Bayern wechseln könnte. Allerdings herrsche das Gefühl vor, dass City die Saga zu einem Ende bringen wolle. Der Spieler selbst will laut des Berichts "so schnell wie möglich" nach München - eine Einigung mit dem Rekordmeister soll bereits bestehen.

Noch liegen beide Klubs bei der Ablöse aber ein gutes Stück auseinander. Während der FC Bayern dem "Telegraph" zufolge ein Paket schnürt, das unter 40 Millionen Euro liegt, fordert Manchester deutlich mehr. Allerdings sollen auch die Citizens mittlerweile eingesehen haben, dass sie ihren ehemaligen Wunschpreis in Höhe von deutlich über 100 Millionen Euro nicht mehr bekommen können.

In München herrscht offenbar dennoch große Zuversicht, den Transfer über die Bühne bringen zu können. Hans Flick hat angeblich schon Kontakt zum 24-Jährigen aufgenommen und mit ihm über seine Rolle in der Mannschaft des alten und neuen deutschen Meisters gesprochen, berichtet "The Athletic".

Mit seinem Wechsel nach München wird Sané auch im Gehaltsranking aufsteigen. Zwar bietet der FC Bayern dem Nationalspieler aktuell weniger als noch vor seinem Kreuzbandriss, allerdings liegt das Angebot "Athletic"-Informationen zufolge noch immer über dem von Manchester City.

Dass es letztlich zum Bruch zwischen den Skyblues und Sané kam, soll diverse Gründe haben. Einer ist das angespannte Verhältnis des Flügelstürmers zu Pep Guardiola. Während der 24-Jährige stets mehr Spielzeit einforderte, wünschte sich der Star-Trainer auf der anderen Seite mehr Einsatz vom Spieler. Vor allem Sanés Defensivarbeit soll Guardiola missfallen haben. Hier hatten Bernardo Silva und Raheem Sterling im direkten Duell die Nase klar vorn.

Noch im letzten Jahr soll Sané laut "Athletic" an einem Wechsel nach München gezweifelt haben. Er habe sich gefragt, in wie weit sich sein Leben ändern würde, wenn er plötzlich der "bekannteste Spieler der Bundesliga" ist und damit aus seiner Komfortzone in Manchester herausgerissen wird. Diese Zweifel haben sich im Laufe der Zeit jedoch offensichtlich in Luft aufgelöst. 

Update 19.06.2020, 14:48 Uhr

Das offene Geheimnis ist keins mehr: Pep Guardiola bestätigte am Freitag, dass Leroy Sané Manchester City gerne verlassen würde. "Leroy hat gesagt, dass er seinen Vertrag nicht verlängern will", sagte der Katalane auf einer Pressekonferenz.

Zu einem Zeitpunkt des Wechsels wollte sich der ehemalige Bayern-Trainer noch nicht äußern: "Wenn er uns verlassen will, passiert es entweder diesen Sommer oder am Ende seines Vertrags." Sanés Kontrakt in Manchester läuft noch bis zum Sommer 2021.

Der Klub habe mehrfach mit ihm gesprochen, ergänzte Guardiola, "und er [Sané] hat einen neuen Vertrag abgelehnt. Also will er bei einem anderen Klub spielen. Ich denke, das weiß jeder. Wenn wir uns am Ende der Saison einigen können, wird er uns verlassen. Wenn nicht, wird er gehen, wenn sein Vertrag ausgelaufen ist."

"Wenn wir einem Spieler ein Angebot machen, heißt das, dass wir ihn wollen. Er hat eine besondere Qualität. Wir wollen Spieler in diesem Klub, die mit uns Ziele erreichen wollen. Er ist ein netter Mensch, ich mag ihn sehr und habe nichts gegen ihn - aber er will ein neues Abenteuer", so Guardiola.

Update 17.06.2020, 08:04 Uhr

Ein generelles Interesse an einer Verpflichtung von Leroy Sané von Manchester City hat der FC Bayern bereits mehrfach öffentlich bekundet, "direkte Verhandlungen" zwischen den Klubs haben laut "Bild" allerdings noch nicht stattgefunden. 

Ob Sané für einen Wechsel nach München auf Einsätze für ManCity in der Champions League verzichtet, ist daher noch nicht klar. Ein solches Szenario sei allerdings eher unwahrscheinlich, heißt es.

Zuletzt wurde zum Beispiel gemutmaßt, dass Timo Werner für seinen Wechsel zum FC Chelsea nicht mehr für RB Leipzig in der Champions League aufläuft.

Update 10.06.2020, 20:47 Uhr

Die Gerüchteküche um Leroy Sané und den FC Bayern brodelte zuletzt so stark wie lange nicht mehr. Nun äußerte sich FCB-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge zu den Spekulationen.

"Zu Spielern, die bei anderen Vereinen spielen, äußere ich mich nicht", stellte der 64-Jährige vor dem DFB-Pokal-Halbfinale gegen Eintracht Frankfurt in der "Sportschau" klar.

Einen kleinen Einblick in die Planungen der Münchner ließ sich Rummenigge dann aber doch entlocken: "Wir arbeiten am Transfermarkt. Wir müssen auch etwas abwarten, wie sich der Markt nach Corona entwickelt. Wir tun gut daran, unseren Job zu machen und zu berücksichtigen, dass die nächste Saison herausfordernder wird als die aktuelle. Das hat auch Auswirkungen auf den Transfermarkt."

Der FC Bayern wird sich laut Rummenigge darum bemühen, "eine Mannschaft auf den Platz zu stellen, die guten Fußball spielt".


Mehr dazu: Warum der FC Bayern Leroy Sané (nicht) braucht


Update 10.06.2020, 8:18 Uhr

Neue Entwicklungen im Poker um Leroy Sané! "Sky" berichtet, dass Manchester City dem FC Bayern in der jüngsten Verhandlungsrunde noch einmal klargemacht hat, dass es keinen Preisnachlass für den Nationalspieler geben wird. Die Citizens beharren demnach weiterhin auf einer Ablöse, die bei rund 70 Millionen Euro liegen soll. Die Münchner wollen dagegen nur um die 40 Millionen Euro zahlen.

Da die Verantwortlichen des Rekordmeisters zuletzt wieder heftiger mit einer Verpflichtung Sanés flirteten und ihr Interesse auch öffentlich bekundeten, sieht City keine Notwendigkeit für einen Rabatt. Es heißt, die Klubchefs in Manchester registrieren die Avancen von Uli Hoeneß, Hasan Salihamidzic und Co. "sehr genau".

Nach Informationen des Senders betrachtet der deutsche Rekordmeister die Corona-Pause als echten Trumpf im Poker um Sané, denn: Sollten sich die Klubs in diesem Sommer nicht auf einen Transfer des 24-Jährigen einigen, besteht immer noch die Möglichkeit, den Nationalspieler im kommenden Januar unter Vertrag zu nehmen - ein halbes Jahr vor Ablauf seines Vertrags in Manchester. Der Wechsel würde dann im Sommer zum Nulltarif über die Bühne gehen. Sané würde in diesem Fall gleichzeitig ein üppiges Handgeld winken.

Hintergrund der neuen bayrischen Hinhaltetaktik: Da die Saison 2019/20 erst im Herbst endet, würde die Zeit bis Januar für City wohl kaum reichen, um Sané umzustimmen und doch noch von einem Verbleib zu überzeugen. 

Eine schnelle Einigung ist laut "Sky"-Informationen noch nicht in Sicht. Der FC Bayern sei zwar weiterhin an einem Transfer interessiert, aber "nicht um jeden Preis".

Update 05.06.2020, 13:00 Uhr

Der britische Ableger von "Sky Sports" will erfahren haben, dass Leroy Sané vom FC Bayern zum Top-Verdiener des Klubs gemacht werden soll. In diesem Fall müsste der Nationalspieler wohl ein Jahressalär in Höhe von rund 18 Millionen Euro kassieren.

Gleichzeitig berichtet der Sender von einer Ausstiegsklausel im Vertrag des Nationalspielers. Diese soll bei 109 Millionen Euro liegen. "Sport Bild" widerspricht der Meldung jedoch und behauptet, dass Sané weder Top-Verdiener werden soll, noch dass es eine Ausstiegsklausel in besagter Höhe gibt.

Einig sind die "Sky" und "Sport Bild" dagegen, was die Vertragslaufzeit angeht. Beide berichten von einem Kontrakt bis 2025.

Update 04.06.2020, 6:12 Uhr

Dass der FC Bayern Interesse an Leroy Sané von Manchester City hat, ist hinlänglich belegt, wirklich Fahrt nahm ein möglicher Transfer zuletzt aber nicht auf. Der "kicker" hat nun den Stand der Verhandlungen aufgedeckt.

Demnach besitzt der Kauf des deutschen Nationalspielers weiterhin oberste Priorität in München, der Deal hängt "nur noch von der Ablösesumme ab", heißt es. Die Höhe dieser müsse zwischen dem FC Bayern und ManCity noch "definitiv" erörtert werden.

Zuletzt geisterten Summen zwischen 45 und 100 Millionen Euro durch die Medien. 

Update 02.06.2020, 8:00 Uhr

Die Verantwortlichen des FC Bayern haben mit ihrem "Schlingerkurs" in Sachen Sané-Transfer in den letzten Tagen durchaus für Verwunderung gesorgt.

Während sich Präsident Herbert Hainer und dessen Vorgänger Uli Hoeneß ganz offen für einen Kauf aussprachen und Sportchef Hasan Salihamidzic schon vor Wochen einen "internationalen Star" als Neuzugang ankündigte, deutete Vorstand Oliver Kahn nun einen Sommer ohne große Transfers an. Die "Bild" will herausgefunden haben, dass hinter den widersprüchlichen Aussagen eine Strategie steckt. 

Der FC Bayern wolle bei ManCity nicht den Eindruck erwecken, Sané unbedingt holen zu müssen. Stattdessen wolle der Rekordmeister den Klub von Pep Guardiola unter Druck setzen und deutlich machen, dass auch ein ablösefreier Wechsel im Sommer 2021 Teil der Münchner Planungen sein könne.

In diesem Fall würde City viel Geld entgehen - Millionen, die der Klub eigentlich dringend benötigt, um seine eigene Bilanz aufzupolieren. Auch für Sané wäre ein ablösefreier Wechsel im Sommer 2021 laut "Bild" denkbar. Hintergrund: In diesem Fall dürfte sich der Nationalspieler über ein üppiges Handgeld freuen. 

Update 01.06.2020, 8:50 Uhr

Während Oliver Kahn als kommender Vorstandsvoritzender am Sonntag durchaus Zweifel an einem Transfer von Leroy Sané zum FC Bayern äußerte, sprach sich Klub-Präsident Herbert Hainer im "BR"-Interview klar für einen Kauf des Nationalspielers aus.

"Leroy Sané ist ein guter Spieler, den jedes Team gerne hätte. Es ist nun schon seit einem Jahr bekannt, dass wir Interesse haben", erklärte Hainer, der gleichzeitig aber auch betonte, dass Sané noch bei ManCity unter Vertrag stehe: "Wir müssen sehen, wie sich die Dinge entwickeln."

Indirekt konterte Hainer auch die Kritik von Ex-Bayern-Spieler Willy Sagnol, der Sané die charakterliche Eignung für einen Wechsel zum Rekordmeister absprach (siehe Eintrag vom 31.05.). "Leroy Sané ist ganz sicher eine interessante Persönlichkeit, vor allem durch seine Leistungen auf dem Platz. Außerdem ist er ein vermarktbarer Spieler, gerade für die junge Zielgruppe", sagte der Münchner Präsident. 

Update 31.05.2020, 09:45 Uhr

Ex-Bayern-Profi Willy Sagnol rät seinem ehemaligen Klub dringend von einem Transfer von Leroy Sané ab. In den Augen des Franzosen ist der Nationalspieler charakterlich schlicht ungeeignet, um für die Münchner die Schuhe zu schnüren.

"Mit seinem Charakter passt er nicht zu Bayern", polterte Sagnol im "RMC"-Interview: "Er ist jemand, dessen Form sehr inkonstant ist und der sehr zurückgezogen ist."

"In meinen Augen passt er überhaupt nicht zu diesem Klub", wiederholte der ehemalige französische Nationalspieler, der mit Blick auf Sanés Vergangenheit erklärte: "Er hatte schon viele Probleme bei Manchester City und der Nationalmannschaft." Diese Probleme sieht der 43-Jährige offenbar auch auf den FC Bayern zukommen, sollte der Rekordmeister seinen "Wunschspieler" verpflichten.

Neben den von Sagnol attestierten charakterlichen Schwächen gibt es nach Ansicht des Franzosen noch ein Problem: die Ablöse. "Wir reden über Kosten in Höhe von 80 Millionen Euro. Ich würde lieber 20 Millionen Euro drauflegen und Kai Havertz verpflichten", empfahl der Champions-League-Sieger von 2001 seinem Ex-Klub.

Update 30.05.2020, 10:52 Uhr

Der FC Bayern will Leroy Sané, Leroy Sané will zum FC Bayern - so lautete zuletzt der gemeinsame Tenor der Medienwelt. Die Sache hat allerdings einen nicht kleinen Haken: Ohne die Zustimmung von Sanés Arbeitgeber Manchester City wird der Deal nicht über die Bühne gehen. Und die Citizens erweisen sich offenbar als knallharter Verhandlungspartner.

Nachdem zuletzt spekuliert wurde, Sané könne Manchester infolge der Corona-Krise und eines bereits 2021 auslaufenden Vertrags sogar für eine Schnäppchensumme zwischen 45 und 60 Millionen Euro verlassen, legt ein Bericht der "Manchester Evening News" nun ein ganz anderes Szenario nahe.

Zwar sei ein Transfer durchaus "wahrscheinlich", ManCity hege aber nach wie vor den Wunsch, den Kontrakt von Sané zu verlängern. Ein neues Arbeitspapier liege dem 24-jährigen Offensivspieler vor. Sollte Sané nicht zustimmen, rückt ein Abschied demnach in den Fokus.

Allerdings herrscht bei dem finanzstarken Premier-League-Giganten die "Überzeugung", dass man sich trotz aller Umstände nicht gezwungen sehe, den deutschen Nationalspieler unter Wert abzugeben. Selbst einen ablösefreien Wechsel im Sommer 2021 würde man demnach in Kauf nehmen.

Um den Deal dennoch zu einem guten Preis möglich zu machen, soll der FC Bayern unter anderem angeboten haben. Lucas Hernández in die Gegenrichtung ziehen zu lassen. Vor der Saison 2019/20 soll City rund 100 Millionen Euro für Sané verlangt haben.

Update 27.05.2020, 07:02 Uhr

Bei einem Wechsel von Leroy Sané zum FC Bayern München würde sich wohl nicht nur der deutsche Rekordmeister freuen. Auch Adidas wittert seine Chance.

Wie die "Sport Bild" berichtet, läuft Sanés Vertrag bei Nike Ende Juli aus. Jetzt tobt hinter den Kulissen ein regelrechter Ausrüster-Kampf.

Als strategischer Partner des FC Bayern wäre es natürlich ein gelungener Coup, Sané auch privat mit Adidas ausstatten zu können.

Bei den Münchnern soll der Nationalspieler zudem das Trikot mit der Nummer zehn kriegen, von dem sich die Bayern und auch Adidas versprechen, dass es ein Verkaufsschlager wird. Sané könnte wegen seines Glamour-Faktors der "Bayern-Beckham" werden, wie das Blatt schreibt.

Doch die besten Karten im Ausrüster-Poker hat wohl Nike. Der US-Konzern besitzt ein sogenanntes Matching Right, was bedeutet, dass Nike die Angebote anderer Sportartikelhersteller einsehen darf. Bietet der US-Konzern den gleichen Betrag, erhält er den Zuschlag.

Update 20.05.2020, 07:15 Uhr

Der Poker um Leroy Sané spitzt sich weiter zu. Laut "Sport Bild" hat der Profi von Manchester City dem FC Bayern signalisiert, dass er nach München wechseln will. Dafür sei der Flügelflitzer sogar bereit, rund 30 Prozent von seinen Gehaltsvorstellungen abzurücken.

Bei den Citizens soll er neun Millionen Euro eingestrichen haben. Der FC Bayern hätte also genug Kapazitäten, Sanés Bezüge trotz Gehaltsverzicht zu erhöhen. Die 20-Millionen-Euro-Grenze soll dem Bericht zufolge allerdings nicht überschritten werden.

Zudem soll sich Sané sehr über eine besondere Geste des deutschen Rekordmeisters gefreut haben. Angeblich soll der Nationalspieler in München die Rückennummer 10 bekommen. Jahrelang lief Arjen Robben mit der Zehn auf. Aktuell trägt Philippe Coutinho das Trikot mit der magischen Nummer.

Auf der Zielgeraden befindet sich der Sané-Poker allerdings noch nicht. ManCity und der FC Bayern haben laut "Sport Bild" noch nicht direkt verhandelt. Vielmehr kam es zuletzt zu einem vorsichtigen Abtasten in Sachen Ablöse. Die Münchner denken angeblich über ein Einstiegsangebot von 40 Millionen Euro nach.

Update 19.05.2020, 11:05 Uhr

Kein neuer Tag ohne frische Informationen zu Leroy Sané und den Gerüchten rund um einen möglichen Wechsel zum FC Bayern.

Dieses Mal möchte "Sky" erfahren haben, dass der umworbene Nationalspieler eine deutliche Entscheidung bezüglich seiner Zukunft getroffen hat.

Laut dem deutschen TV-Sender will Sané seinen Vertrag bei Manchester City keinesfalls verlängern und den Klub am liebsten im Sommer verlassen - und zwar in Richtung München.

Auch der FC Bayern selbst möchte den Transfer gern zeitnah über die Bühne bringen. Doch einen schnellen Abschluss, wie zuletzt angenommen, wird es nach Informationen von "Sky" nicht geben. Gut möglich, dass sich der Poker noch lange hinzieht.

Während weiter Gespräche laufen und erste Summen ausgetauscht wurden, hängt Sané in der Warteschleife. Eine kurzfristige Einigung sei "unwahrscheinlich", so der Sender. Fans, Verantwortliche und Spieler müssen sich wohl noch gedulden.

Update, 18.05.2020, 14:58 Uhr

Dass Leroy Sané sich im Sommer dem FC Bayern anschließt, ist trotz der Aussagen von Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge (siehe einen Eintrag vor diesem) weiterhin äußerst wahrscheinlich. Doch offenbar war auch ein Wechsel zum FC Liverpool zeitweise ein Thema beim Flügelstürmer.

Nach Informationen von "Sport Bild"-Fußballchef Christian Falk soll sich Sané mit dem Interesse der Reds, von dem englische Medien im April berichteten, beschäftigt haben. Jedoch sei der 24-Jährige zu dem Schluss gekommen, dass er es den Fans von Manchester City schlicht nicht antun könne, zum sportlich größten Rivalen zu wechseln.

Dabei soll das Angebot des Klopp-Klubs durchaus verlockend gewesen sein. Angeblich baten die Verantwortlichen Sané, im Sommer nicht nach München zu wechseln und sich dafür 2021 ablösefrei dem aktuellen Tabellenführer der Premier League anzuschließen. Im Gegenzug hätte Sané in Liverpool das gleiche Gehalt bezogen, das er derzeit auch bei Citizens einheimst - Coronakrise hin oder her.

Der deutsche Nationalspieler sieht seine Zukunft jedoch - unangeachtet der Reds-Offerte - offenbar ausschließlich beim FC Bayern, heißt es.

Update, 18.05.2020, 12:22 Uhr

Ausgerechnet der ehemalige Münchner Owen Hargreaves ist sich nicht sicher, ob die Argumente für den FC Bayern im Sané-Poker tatsächlich überwiegen.

"Wenn Leroy nach Hause zurückkehren möchte und die Möglichkeit hat, für den größten Klub Deutschlands zu spielen, dann kann ich das verstehen. Bayern München ist für jeden deutschen Spieler ein großes Los", sagte der 39-Jährige im Gespräch mit der "Sun": "Aber Manchester City und den Fußball, den sie unter Pep Guardiola spielen, hinter sich zu lassen, ist eine schwierige Entscheidung."

Hargreaves ging weiter ins Detail: "Ich erinnere mich an ein Interview mit Leroy, indem er sagte, dass die vielen Details, auf die Pep achtet, schon besonders sind. Er sagt dir, dass du ein oder zwei Meter von dort stehen sollst, wo du normalerweise stehst, wenn sich der Ball auf der anderen Seite des Spielfelds befindet. Wenn man einem jungen Spieler sagt, er soll an einem bestimmten Ort stehen und das hat Erfolg, denken sie: 'Woher wusste er das?'. Wenn man einmal einen Trainer hatte, der einem das geben konnte, ist es schwierig, einen Schritt zurückzugehen. Es ist schwer, dann zu gehen, denn man wird seinen nächsten Trainer anschauen und denken: 'Wo sind die Informationen, Boss?'"

Update, 17.05.2020, 17:47 Uhr

Im Vorfeld der Bundesliga-Partie zwischen dem 1. FC Union Berlin und dem FC Bayern München hat sich endlich mal wieder einer der Protagonisten zum Transfer-Hickhack um Leroy Sané geäußert.

Angesprochen auf den "kicker"-Bericht, wonach der FC Bayern und Manchester City im Tauziehen um den deutschen Nationalspieler nur noch zehn Millionen Euro auseinander liegen sollen, entgegnete Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge bei "Sky": "Das ist ein fast schon lächerliches Gerücht. Mehr brauche ich dazu gar nicht mehr sagen."

Ob die Aussage nun bedeutet, dass sich die Münchner längst mit ManCity auf eine Verpflichtung Sanés geeinigt haben oder ob die Vereine beim Feilschen um den 24-Jährigen noch weiter auseinander liegen, ließ Rummenigge hingegen offen. 

Update, 17.05.2020, 12:51 Uhr

Geht nun alles ganz schnell? Der ehemalige Bundesliga-Torhüter Roman Weidenfeller hat im "Sport1-Doppelpass" aus dem Nähkästchen geplaudert und verraten, dass der Wechsel von Leroy Sané zum FC Bayern "so gut wie sicher" ist.

Gefragt, woher er diese Informationen habe, erklärte der frühere BVB-Keeper: "Als ehemaliger Spieler hat man ja auch ein paar Quellen."

Schon vor einigen Tagen hieß es in verschiedenen Medienberichten, dass sich Sanés Klub Manchester City und der deutsche Fußball-Rekordmeister in Geld-Fragen annähern. Derzeit steht eine Ablösesumme im Bereich von 50 Millionen Euro im Raum.

Update 15.05.2020, 08:57 Uhr

Die Anzeichen für einen unmittelbar bevorstehenden Wechsel von Leroy Sané von Manchester City zum FC Bayern München verdichten sich immer weiter.

Die Vermeldung des Deals sei "nur noch eine Frage von Tagen", ist sich "Sport1"-Chefredakteur Pit Gottschalk sicher. Realistisch sei eine Ablöse in Höhe von 60 Millionen. Zuletzt hieß es, ManCity fordere 50 Millionen Euro, der FC Bayern biete 45 Millionen Euro.

Dass Sané nach seinem Kreuzbandriss im vergangenen Sommer und dem derzeitigen Lockdown der Premier League lange nicht gespielt hat, ist demnach kein Problem. Der FC Bayern verfüge über eine hervorragende medizinische Abteilung und wisse genau, was ihn bei Sané erwarte. "Wenn sie sich nicht sicher wären, würden sie ihn nicht holen", so Gottschalk. 

Sportlich würde der Transfer ohnehin Sinn ergeben. Mit Sané zünde der FC Bayern die nächste Stufe der Verjüngung.

Update 14.05.2020, 15:26 Uhr

Nachdem der "kicker" am Mittwoch von einer generellen Einigung zwischen Manchester City und dem FC Bayern in der Causa Leroy Sané berichtete und zudem erklärte, beide Vereine trennen bei der Ablöseforderung lediglich noch zehn Millionen Euro, legt "Fussballtransfers" noch einmal nach.

Das Portal will exklusiv erfahren haben, dass der FC Bayern seine Offerte über 40 Millionen Euro nochmals um fünf Millionen Euro nachgebessert hat. Bis zur Erfüllung der angeblichen Wunschsumme von ManCity würden damit nur noch fünf weitere Millionen Euro fehlen.

Dem Bericht zufolge drängt Sané auf einen zeitnahen Abschluss des Deals, eine Verlängerung seines 2021 endenden Vertrags in Manchester soll der 24-jährige Flügelstürmer inzwischen ausschließen. 

"Sport Bild" zufolge soll Sané in München bis zum Sommer 2025 unterschreiben. 

Update 13.05.2020, 22:20 Uhr

Allzu weit ist der Weg bis zur Einigung zwischen dem FC Bayern und Manchester City über einen Transfer von Leroy Sané offenbar nicht mehr.

Laut "kicker" haben die Münchner und der deutsche Nationalspieler eine Übereinkunft erzielt. Geholfen hat dabei, dass Sané wohl zu finanziellen Einbußen bereit war. Angeblich wurde ein Fünfjahresvertrag ausgehandelt, der unterschrieben wird, sobald sich die Klubs auf eine Ablöse geeinigt haben.

Dem Vernehmen nach bietet der FC Bayern 40 Millionen Euro für den früheren Schalker, City fordert bislang 50 Millionen Euro. Dass der Deal letztlich an der Differenz scheitert, gilt als äußerst unwahrscheinlich.

Update 12.05.2020, 21:40 Uhr

Geht jetzt alles ganz schnell? Offenbar könnte der Transferpoker um Leroy Sané noch in diesem Monat in die entscheidende Phase gehen. Das will "sport1" erfahren haben.

Der Sender berichtet, dass Manchester City mittlerweile zu einem Verkauf des Nationalspielers tendiert, um keinen ablösefreien Abgang im Sommer 2021 zu riskieren.

Gibt der Klub von Pep Guardiola grünes Licht für einen Wechsel Sanés, müssten sich die beiden Klubs "nur" noch auf eine Ablösesumme einigen. Dass der Transfer daran scheitert, gilt jedoch als unwahrscheinlich. Zuletzt wurde über eine Ablöse in Höhe von rund 50 Millionen Euro spekuliert.

Auf Münchner Seite sind sämtliche Zweifel am Flügelstürmer mittlerweile offenbar ausgeräumt. Nachdem es vor einigen Wochen noch hieß, die Klubspitze sei sich mit Blick auf einen Transfer uneins, hat sich laut "sport1" nun auch Oliver Kahn für einen Kauf des ehemaligen Schalkes ausgesprochen. Treibende Kraft sei jedoch weiterhin Sportchef Hasan Salihamidzic.

Update 12.05.2020, 12:57 Uhr

Dass die Bundesliga-Fans in der kommenden Saison auf Leroy Sané im Trikot des FC Bayern freuen dürfen, wird immer wahrscheinlicher. Nach Gesprächen "mit allen Beteiligten" verkündet "Sky" zwar, dass noch "keine Einigung" bestehe, verkündet jedoch, dass Sané zum FC Bayern will und ohnehin keine anderen Möglichkeiten oder "guten Angebote" habe. Der FC Bayern will den Offensivspieler zudem "unbedingt", heißt es.

Derzeit würden Bayern und Manchester City um die Ablöse pokern. Die Münchner sollen Vermittler eingeschaltet haben, die die Verhandlungen führen.

Für den zuletzt kursierenden Schnäppchenpreis von 40 bis 50 Millionen Euro wird der deutsche Rekordmeister Sané allerdings auf keinen Fall loseisen können. "Sky" schätzt die Summe als "utopisch" ein. Ein Deal für eine Ablöse zwischen 60 und 65 Millionen Euro sei aber möglich.

Update 10.05.2020, 22:40 Uhr

Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß rechnet bei einer möglichen Verpflichtung von Leroy Sané nicht nur wegen der Coronakrise im Vergleich zum Vorjahr mit einer deutlich geringeren Ablöse.

"Wenn das klappen sollte, dann sind die Preise sicherlich andere als noch vor einem Jahr, weil er da ja noch zwei Jahre Vertrag und noch keinen Kreuzbandriss hatte", sagte der 68-Jährige dem "Bayerischen Rundfunk".

Auch während der Coronakrise können sich die Bayern in Transferverhandlungen auf ihr berüchtigtes Festgeldkonto verlassen.

"Das war immer ein Vorteil und ist jetzt in der Zeit, wo das Geld bei den meisten knapper wird, sogar ein Riesenvorteil", erklärte Hoeneß.

Update 09.05.2020, 12:23 Uhr

Offenbar spielt die Familie von Leroy Sané bei seiner Entscheidungsfindung eine entscheidende Rolle. Wie das Portal "The Athletic" unter Berufung auf Freunde des DFB-Stars berichtet, will dieser unbedingt zurück nach Deutschland, um dort seine Tochter großzuziehen.

Deshalb habe Sané dem FC Bayern mittlerweile zugesagt, heißt es. Nur die Ablösefrage müsse noch geklärt werden. Eine Einigung sei allerdings noch nicht in Sicht, da Manchester City von den Münchner Plänen, Sané für einen Schnäppchenpreis zu verpflichten, naturgemäß nicht begeistert sei.

Dem Bericht zufolge sind die Verantwortlichen des Rekordmeisters nichtsdestotrotz total überzeugt, den Deal in diesem Sommer über die Bühne bringen zu können.

Update 07.05.2020, 16:30 Uhr

Ehrenpräsident Uli Hoeneß geht davon aus, dass der FC Bayern Leroy Sané in Zeiten der Coronavirus-Pandemie für deutlich weniger Geld verpflichten könnte.

Der deutsche Rekordmeister soll nach Medienberichten Manchester City angeblich bereits ein Angebot gemacht und sich mit dem 24 Jahre alten Angreifer auch grundsätzlich auf einen Fünfjahresvertrag geeinigt haben. Vor einem Jahr sollte Sané noch deutlich über 100 Millionen Euro kosten.

"Ich glaube, da wird von verschiedenen Zeitungen spekuliert, ohne dass überhaupt jemand eine Ahnung hat, wie das alles abläuft", sagte der Hoeneß dem "BR Sport" zu den Spekulationen um Flügelstürmer Sané und ergänzte: "Ich kann das nicht kommentieren. Natürlich: Falls das klappen sollte, werden die Preise andere sein als vor einem Jahr, weil er da ja noch zwei Jahre Vertrag hatte und auch keinen Kreuzbandriss. Insofern werden unsere Verhandlungsführer, falls sie mit Manchester reden, das sicherlich berücksichtigen."

Sané muss wegen einer schweren Knieverletzung seit vergangenen Sommer pausieren. Inzwischen steht er vor einem Comeback, aber die Saison in der Premier League ist aktuell wegen des Coronavirus ausgesetzt. Manchester City mit dem ehemaligen Bayern-Coach Pep Guardiola soll laut englischen Medienberichten nicht bereit sein, Sané für eine angeblich von den Bayern angebotene Ablöse von rund 40 Millionen Euro in diesem Sommer ziehen zu lassen.

Der Vertrag des 21-maligen Nationalspielers, der 2016 vom FC Schalke 04 nach Manchester wechselte, läuft am 30. Juni 2021 aus. "Ich glaube, dass die Preise dieses Jahr ganz schön nach unten gehen", sagte Hoeneß zu Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Transfermarkt.

Update 07.05.2020, 12:45 Uhr

Am vergangenen Mittwoch berichtete die "Sport Bild" über die vermeintliche Bereitschaft des FC Bayern München, sich die Dienste Leroy Sanés 40 Millionen Euro kosten lassen zu wollen. Dies werde als angemessene Summe angesehen in Zeiten der Corona-Krise und vor dem Hintergrund, dass der Flügelstürmer von Manchester City nur noch ein Jahr Vertrag hat und seit August kein Pflichtspiel mehr für das Team von Pep Guardiola bestritten hat.

Wie das Portal "fussballtransfers.com" nun vermeldet, liegt die Summe von 40 Millionen Euro aber noch deutlich unter der geforderten Ablösesumme der Citizens. Genauer gesagt soll es nach Wunsch von City-Sportdirektor Txiki Begiristain exakt das Doppelte sein. 

Der Manager des englischen Top-Klubs beharrt derzeit wohl noch auf dieser Forderung. Momentan ist also davon auszugehen, dass sich die beiden Vereine irgendwo in der Mitte treffen werden, um den Deal endlich zu finalisieren und die monatelange Hängepartie zu beenden.

Update 06.05.2020, 11:55 Uhr

Wenig überraschend hat Sané-Berater Damir Smoljan sämtliche Zweifel an der Fitness seines Klienten beiseite gewischt.

"Leroy ist ein Spieler, mit Ambitionen die Champions League zu gewinnen. Für diesen Traum arbeitet er sehr hart an sich", sagte Smoljan gegenüber "sport1": "Ich kann versichern, dass Leroy nach seiner Verletzung topfit zurückkommen wird. Er ist mental und körperlich bereit für allerhöchste Aufgaben."

Dass Sané nach München bzw. in die Bundesliga passen würde, steht für den Berater selbstverständlich außer Frage. "Für den FC Bayern und die Bundesliga wäre er ein absolutes Highlight, sowohl menschlich als auch spielerisch", ist Smoljan überzeugt.

Update 06.05.2020, 6:12 Uhr

Es wäre ein Transfer-Coup des FC Bayern: Angeblich wollen die Münchner die Ablösesumme von Leroy Sané weiter drücken und ein echtes Schnäppchen landen.

Nachdem sich der Rekordmeister und der Nationalspieler auf einen Wechsel inklusive Fünfjahresvertrag geeinigt haben, beginnen nun die Verhandlungen zwischen den Klubs. Dabei wollen die Münchner die Gespräche mit einem Angebot von "nur" 40 Millionen Euro eröffnen. Das berichtet die "Sport Bild".

Wäre die Offerte vor wenigen Wochen noch als lächerlich niedrig tituliert worden, glauben die Bayern-Bosse nun offenbar, gute Argumente auf ihrer Seite zu haben.

Zum einen führt die Corona-Krise zu einem generellen Fall der Ablösesummen. Zum anderen ist ManCity dringend auf Geld angewiesen, um die eigene Bilanz aufzupolieren und so der ausgesprochenen Europacup-Sperre vielleicht doch noch zu entgehen. Hinzu kommt die lange Verletzungspause Sanés, die in den Augen der Münchner Verantwortlichen zu einem weiteren Preisverfall führt.

Laut "Sport Bild" hat Sané den City-Verantwortlichen bereits mitgeteilt, dass er im Sommer nach München wechseln möchte. Will Manchester noch eine Ablöse kassieren, muss der 24-Jährige (Vertrag bis 2021) demnach in diesem Jahr verkauft werden.

Sollte Sané tatsächlich für weniger als 50 Millionen Euro wechseln, dürften neben Pep Guardiola und Co. auch die Schalker Verantwortlichen enttäuscht sein. Die Königsblauen würden an einem Sané-Transfer nur mitverdienen, wenn die Ablösesumme bei über 50 Millionen Euro liegt (siehe Bericht vom 04. Mai). 

Update 04.05.2020, 10:35 Uhr

Sollte der FC Bayern den Poker um Leroy Sané für sich entscheiden und den Nationalspieler von einem Wechsel an die Isar überzeugen, darf sich auch der FC Schalke freuen. Der Grund: Beim 50-Mio.-Transfer Sanés zu Manchester City im Sommer 2016 sicherten sich die Königsblauen vertraglich eine Beteiligung am künftigen Transfergewinn zu.

Laut "Bild"-Informationen kassieren die Schalker bei einem erfolgreichen Sané-Transfer zehn Prozent des Ablösegewinns. Heißt: Wechselt Leroy Sané im Sommer für 100 Millionen Euro zum FC Bayern, würde Manchester City 50 Millionen Euro Gewinn verbuchen. Besagte zehn Prozent davon, in diesem Fall fünf Millionen Euro, würden nach Gelsenkirchen wandern.

Gelingt es dem FC Bayern jedoch, den Preis für Sané auf z.B. 80 Millionen Euro zu drücken, dürfte sich der FC Schalke "nur" über drei Millionen Euro freuen (zehn Prozent von 30 Mio. Euro Gewinn).

Dazu gibt es ein weiteres Hintertürchen, über das der FC Schalke an weitere Sané-Millionen kommen könnte. Zieht Manchester City mit dem Nationalspieler in das Champions-League-Finale ein, müsste der englische Klub 750.000 an die Königsblauen überweisen.

Gewinnt City die Königsklasse, werden gar 1,5 Millionen Euro fällig. Umso größer ist die Hoffnung auf Schalke, dass ManCity nicht nur gut spielt, sondern auch außerordentlich gut verhandelt. 

 Update 29.04.2020, 07:35 Uhr

Beim FC Bayern wird offenbar ganz besonders intensiv um Leroy Sané gekämpft. Vor allem Sportdirektor Hasan Salihamidzic bewegt seit Monaten alle Hebel, um den Transfers des Nationalspielers an die Säbener Straße einzutüten.

Nach einem Bericht der "Sport Bild" hat nun auch Chefcoach Hansi Flick seinen Teil dazu beigetragen, dass Sané möglicherweise im Sommer den Schritt nach München wagt.

Laut dem Sportmagazin hat der Trainer nicht nur all seine Bedenken bezüglich des viele Millionen schweren Transfers über Bord geworfen, nachdem es rund um seine Vertragsverlängerung eine Aussprache mit Salihamidzic gab, sondern auch den Telefonhörer in die Hand genommen und ausführlich mit Sané gesprochen.

30 Minuten soll das Gespräch gedauert haben. Es dürfte damit mehr als nur ein bloßes Vorfühlen gewesen sein.

Update 27.04.2020, 16:39 Uhr

Die ewige Transfersaga um Leroy Sané und den FC Bayern München ist mal wieder um ein weiteres Kapitel reicher. Der 24-Jährige, dessen Wechsel nach München im vergangenen Sommer wohl nur durch einen Kreuzbandriss verhindert wurde, will weiterhin an der Isar anheuern. Das berichtet "Sport1".

Dem Bericht zufolge wird für den deutschen Nationalspieler eine Ablöse fällig, die "deutlich geringer" als der im vergangenen Jahr geforderte Betrag in dreistelliger Millionenhöhe ist. 

Zuletzt kursierten Gerüchte, die Bayern würden Abstand von einem Kauf nehmen, da Zweifel am Charakter des Flügelstürmers bestünden.

Update 23.04.2020, 13:25 Uhr

"Transfer-Experte" Dean Jones vom Portal "Bleacher Report" glaubt zu wissen, wie das Angebot des FC Bayern für Leroy Sané aussehen wird. Der Journalist behauptet, der deutsche Rekordmeister werde versuchen, den Preis für den deutschen Nationalspieler auf unter 80 Millionen Euro zu drücken. Manchester City werde sich damit aber nicht zufrieden geben, spekuliert Jones.

Geht es nach dem Insider, so gibt es für den Flügelstürmer mit Blick auf die Zukunft nur zwei Optionen: Entweder Sané wechselt im Sommer nach München, oder aber der 24-Jährige bleibt in Manchester. Ebenfalls gehandelte Klubs wie Barcelona und Real Madrid spielen in den Überlegungen des Nationalspielers demnach keine Rolle. 

Dean ist sich laut eigener Aussage "zu 80 Prozent sicher", dass der Deal in diesem Sommer über die Bühne geht und Sané in der nächsten Saison das Trikot des FC Bayern tragen wird.

Update 16.04.2020, 07:16 Uhr

Wie teuer wird Leroy Sané für den FC Bayern im Falle eines Wechsels? Laut englischen Medien sind die Münchner höchstens 80 Millionen Euro zu zahlen bereit. Der "kicker" glaubt mit Berufung auf Branchen-Insider allerdings, dass diese Summe nicht ausreichen wird - trotz der Corona-Krise.

Da der deutsche Nationalspieler bei einem Wechsel wohl automatisch zu den Top-Verdienern aufsteigen würden, beträgt das Gesamtpaket laut "kicker" bis zu 200 Millionen Euro. Bei Timo Werner von RB Leipzig, der als Alternative zum ManCity-Star gesehen wird, beträgt die festgeschriebene Ablösesumme zwischen 50 und 60 Millionen. Die Frage, ob der FC Bayern besser Sané oder Werner verpflichtet, sei dem "kicker" zufolge daher vor allem eine nach der finanziellen Verantwortbarkeit.

Update 15.04.2020, 18:19 Uhr

Die Ablösesumme für Leroy Sané wird angesichts der Corona-Pandemie wohl erheblich sinken. Der "Mirror" enthüllte nun die Schmerzgrenze des FC Bayern.

Demnach wollen die Münchner höchstens 80 Millionen Euro für den Nationalspieler zahlen, der noch bis 2021 an Manchester City gebunden ist. Im vergangenen Sommer wären wohl deutlich über 100 Millionen Euro für Sané fällig gewesen.

Update 15.04.2020, 06:42 Uhr

Leroy Sané hat nach Angaben seines neuen Beraters mit einem Wechsel zum FC Bayern München noch längst nicht abgeschlossen.

Der FC Bayern sei der einzige Klub in Deutschland, "den sich Leroy als nächsten Karriere-Schritt vorstellen kann. Dort sieht er die Voraussetzungen, um sein großes Ziel, die Champions League zu gewinnen, erreichen zu können", zitiert die "Sport Bild" den Geschäftsführer von Sanés neuer Agentur Damir Smoljan.

Wie das Magazin in seiner Ausgabe vom Mittwoch zudem schreibt, stehe die im Januar gegebene Zusage Sanés zu einem Wechsel nach München.

Zuletzt hatte der "kicker" berichtet, dass bei den Bayern der "aktuelle Trend klar gegen" eine künftige Verpflichtung des Flügelspielers von Manchester City gehe. Dies sei umso mehr so, weil Sanés Lust auf einen Wechsel nach München, "so verlautet aus seinem Umfeld", immer mehr schwinde. Die Zweifel an Sanés Mentalität seien demnach zudem gewachsen.

Dies dementierte Smoljan nun. "Ich finde es erstaunlich, wie man den Charakter oder die Mentalität von Leroy infrage stellen kann. Da tut man ihm ohne Grund Unrecht", sagte er. "Aber wie man mir versichert hat, tut das beim FC Bayern auch niemand."

Der deutsche Rekordmeister ist jedoch bei Weitem nicht der einzige Klub, der um die Dienste von Sané buhlt. "Auch andere
absolute Spitzenvereine in ganz Europa haben uns bereits wegen Leroy kontaktiert", verriet der Berater.

Update 10.04.2020, 10:26 Uhr

Wird Leroy Sané für den FC Bayern unter Umständen gar zum "Super-Schnäppchen"? Diese Option will zumindest Michael Rummenigge nicht ausschließen. Der Bruder von Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge kann sich vorstellen, dass die Ablöse für den Nationalspieler weiter sinkt.

"Nachdem die Bayern ihn vor dem Kreuzbandriss wohl für 100 bis 120 Millionen gekauft hätten, könnte eine Verpflichtung nun deutlich günstiger werden und vielleicht nur 30 bis 50 Millionen kosten", schrieb Rummenigge in seiner "Sportbuzzer"-Kolumne. Seine Begründung: "Sanés Vertrag bei Manchester City endet 2021, danach wäre er ablösefrei. Und: Sollte die Europapokal-Sperre für City Bestand haben, braucht auch dieser Klub in Zeiten von Corona irgendwann Geld, um seine Gehälter zu bezahlen."

Ob Sané wieder zu seiner Bestform findet, ist für Rummenigge durchaus fraglich. In seinen Augen wird es zumindest dauern, bis der Flügelstürmer wieder an alte Zeiten anknüpfen kann: "Der Kreuzbandriss, den er sich im vergangenen August zugezogen hat, hinterlässt Spuren und bremst die Entwicklung. Medizinisch ist es heutzutage kein Problem mehr, so eine Verletzung zu überwinden. Bis Sané wieder sein altes Niveau erreicht, wird es aber wohl dauern."

Problematisch sieht der ehemalige Profi auch den Berater-Wechsel des Nationalspielers, der den Transfer laut übereinstimmenden Meldungen ausgebremst haben soll: "Nachdem Jürgen Milewski und Jens Jeremies für ihn zu Beginn der Karriere alles sensationell gemacht haben, wechselte Sané zuletzt von Berater zu Berater. Soweit ich weiß, hat Bayern mit dem aktuellen Vertreter von Sané noch gar nicht gesprochen."

Update 06.04.2020, 13:15 Uhr

Große Konkurrenz für den FC Bayern München. Wie der englische "Mirror" berichtet, denkt mittlerweile auch Champions-League-Sieger FC Liverpool über eine Verpflichtung von Manchester Citys Leroy Sané nach.

Bei den Reds soll der 24-Jährige die Flügelstürmer Sadio Mané und Mohamed Salah unterstützen - und im Falle eines Wechsels der Angreifer in die Fußstapfen treten. Zuletzt wurde noch Adama Troaré von Wolverhampton Wanderers diese Aufgabe zugesprochen.

Der "Mirror" bezieht sich in diesem Zusammenhang auf Aussagen des ehemaligen City-Spielers Danny Mills, der gegenüber "FootMercato" erklärte: "Adama Traoré steht wegen seiner Schnelligkeit und Kraft in den Schlagzeilen. Er ist aber noch nicht bereit dafür, Spieler wie Sadio Mané oder Salah bei einem Top-Team zu ersetzen. Möglich, dass das jemand wie Leroy Sané kann. Er kommt von einer Verletzung zurück und wurde mit einem Abschied in Verbindung gebracht."

Der Wechsel von Sané zu Liverpool sei "realistischer", wobei nicht sicher sei, ob Manchester City Leroy Sané "an seinen Rivalen verkauft".

Update 04.04.2020, 08:01 Uhr

Über einen Wechsel von Leroy Sané zum FC Bayern wurde und wird viel spekuliert. Dass die Münchner Interesse am deutschen Nationalspieler haben, ist belegt, wie und ob der Deal letztlich über die Bühne geht, steht jedoch in den Sternen. Auch Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge ließ sich keine konkreten Worte entlocken.

"Sie wissen doch, ich rede nicht über Spieler, die bei anderen Vereinen unter Vertrag stehen", wiegelt der 64-Jährige auf Nachfrage der "Bild" ab. 

Update 02.04.2020, 18:35 Uhr

Die "Bild" legt weiter nach und behauptet zu wissen, warum die Verhandlungen zwischen Sané und dem FC Bayern wirklich stocken. Bereits im Dezember soll sich der Rekordmeister mit dem Nationalspieler einig gewesen sein. Vertragslaufzeit und Gehalt waren angeblich schon fixiert, einzig um die Ablösesumme hätten die Münchner noch mit ManCity pokern müssen.

Mit Sanés Berater-Wechsel begannen aber schließlich die Probleme. Die neue Agentur LIAN Sports sorgte offenbar dafür, dass der Flügelstürmer auf mehr Gehalt als zuvor ausgehandelt pochte. Noch im März hat es angeblich ein Treffen zwischen Hasan Salihamidzic und LIAN Sports gegeben. Da die Agentur aber erst ab April offiziell verhandeln darf, ist laut "Bild" nicht über Zahlen gesprochen worden.

Grundsätzlich ist der FC Bayern immer noch daran interessiert, Sané im Sommer unter Vertrag zu nehmen. Allerdings soll es intern durchaus "unterschiedliche Strömungen" geben, heißt es. So gilt Salihamidzic weiterhin als großer Befürworter des Transfers, Hansi Flick soll dagegen nicht restlos von einem Kauf überzeugt sein. Der Trainer fürchtet, dass Sané für Unruhe innerhalb der Mannschaft sorgen könnte. 

Update 02.04.2020, 15:20 Uhr

Wessen Quellen liegen richtig? Nachdem der "kicker" am Donnerstag von zweifelnden Münchner Verantwortlichen berichtete, kontern "Sky Sport" und "Sport Bild"-Reporter Christian Falk den Bericht des Fachmagazins.

Während Falk den "kicker"-Bericht als "nicht wahr" brandmarkte, berichtete "Sky", dass Sané bei den Verantwortlichen des FC Bayern zwar auch kritisch gesehen werde, von einem "klaren Trend" gegen den Nationalspieler könne allerdings nicht die Rede sein.

Laut "Sky" will der FC Bayern Sané weiterhin verpflichten. Entsprechende Gespräche zwischen dem Rekordmeister und den Beratern des Flügelstürmers laufen. 

Update 02.04.2020, 07:06 Uhr

Macht der FC Bayern im Transfer-Poker um Leroy Sané einen Rückzieher? Wie der "kicker" berichtet, geht der "aktuelle Trend klar gegen" eine Verpflichtung des Angreifers.

Dies sei umso mehr so, weil Sanés Lust auf einen Wechsel nach München, "so verlautet aus seinem Umfeld", immer mehr schwinde. Im Sommer 2019 war ein Transfer des 24-Jährigen nicht zustande gekommen. Bei den Bayern sollen laut "kicker" zudem Zweifel an der Mentalität Sanés immer lauter werden. Eine Quelle nannte das Magazin dafür nicht.

Leroy Sané wechselte zu Jahresbeginn seinen Berater, zog gleichzeitig seine zweimalige Zusage für einen Wechsel an die Säbener Straße zurück und strebte neue Verhandlungen an. In München wolle man künftig aber nur Spieler unter Vertrag nehmen, die die absolute Identifikation mit dem Klub haben, so das Fachblatt. 

Zudem sei ungewiss, ob der Nationalspieler nach seinem Kreuzbandriss überhaupt zu alter Stärke finden wird.

Der Tenor: Selbst wenn die kolportierte Ablösesumme in Höhe von 100 Millionen Euro auf 80, 60 oder gar 50 Millionen Euro angesichts der Corona-Pandemie und der Entwicklungen des Marktes noch schrumpft, könnte Sané letztlich zu teuer werden. Schließlich würde der 24-Jährige prompt zu den Spitzenverdienern beim FC Bayern zählen.

Vorab, so hatte es der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge angekündigt, müsse der Klub aber zusehen, die Weichen im eigenen Kader zu stellen. Vertragsverhandlungen mit Thomas Müller oder Manuel Neuer kämen daher an erster Stelle.

Update 27.03.2020, 18:35 Uhr

Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat Medienberichte über einen angedachten Weggang von Abwehrspieler David Alaba vom FC Bayern dementiert und damit auch Klarheit in die Causa Sané gebracht.

"Wie ich gehört habe, kursieren gerade Gerüchte, dass wir David Alaba gerne im Tausch gegen Leroy Sané an Manchester City abgeben wollen würden. Dazu sage ich klar und deutlich: Das ist Grimms Märchen und hat nichts mit der Realität zu tun", berichtete der Vorstandsvorsitzende des deutschen Fußball-Rekordmeister dem "Münchner Merkur" und der "tz".

Der österreichische Nationalspieler Alaba hat in München einen Vertrag bis 2021. Sané galt im Sommer 2019 als Wunschspieler bei Bayern, riss sich dann aber das Kreuzband. Es wird spekuliert, dass die Münchner den DFB-Star nun in diesem Sommer verpflichten wollen.

Rummenigge aber behauptete, dass neue Spieler aktuell nicht fixiert werden. "Keiner weiß heute genau, wie sich die Corona-Krise in den kommenden Wochen und Monaten noch weiter auf den Fußball auswirken wird. Daher haben wir das Thema Neuzugänge erst einmal auf "Hold" gestellt", sagte er. Zudem glaubt der 64-Jährige, dass die teils extrem hohen Ablösesummen und Spielergehälter durch die Folgen der Krise "von allen Vereinen in ganz Europa neu überprüft werden".

Verhandelt würde derzeit nur mit Profis, deren Verträge nach der kommenden Saison auslaufen: Das sind neben Alaba noch Kapitän Manuel Neuer, Thomas Müller, Jérôme Boateng, Javi Martinez, Thiago und die beiden Ersatztorhüter Sven Ullreich und Ron-Thorben Hoffmann.

Update 27.03.2020, 10:55 Uhr

Seit ein paar Tagen ist der mögliche Transfer von Leroy Sané zum FC Bayern unweigerlich mit dem Namen David Alaba verknüpft. Auch die "Sun" schreibt von einem möglichen Tauschgeschäft. Das Boulevardblatt berichtet allerdings, dass Manchester City nicht nur Alaba, sondern auch eine Summe in Höhe von rund 55 Millionen Euro zusätzlich fordert, um Sané ziehen zu lassen.

Eine namentlich nicht genannte Quelle aus dem Etihad zitiert die "Sun" mit den Worten: "Leroy steht nicht zum Verkauf, aber es gibt einige Klubs, die an ihm interessiert sind. Es ist bekannt, dass Pep und Alaba ein gutes Verhältnis haben, nachdem er aus ihm vor vielen Jahren einen Star gemacht hat."

Mit einem Preisnachlass für Sané darf der FC Bayern laut der unbekannten Quelle nicht rechnen: "Wir bleiben bei unserer Bewertung für Leroy. Es müsste ein riesiges Angebot sein, damit wir überhaupt nur über einen Wechsel nachdenken."

Update 25.03.2020, 22:25 Uhr

Laut "Bild" ist die Sachlage in der Tauschfrage (siehe 19:45 Uhr) etwas anders. Nach Informationen der Zeitung soll die Idee für das Tauschgeschäft nicht von Zahavi, sondern von den beiden Klubs selbst stammen. Demnach sahen sowohl FC Bayern als auch Manchester City die Chance auf diese Modell, da sowohl der Vertrag von Alaba als auch der Kontrakt von Sané 2021 auslaufen.

Jedoch waren wohl weder Zahavi noch Alaba angetan, weil der Österreicher gern nach Spanien wechseln möchte, falls er sich gegen einen Verbleib in München entscheidet.

Update, 25.03.2020, 19:45 Uhr

Wird Leroy Sané möglicherweise zu einem Tauschobjekt? Nach Informationen der "tz" hat Pini Zahavi, der neue Berater von David Alaba, versucht, den Österreicher in einen Tausch-Deal zu involvieren an dessen Ende Sané in München gelandet und Alaba zu Manchester City gewechselt wäre.

Dort trainiert mit Pep Guardiola jener Coach, der Alaba schon während seiner Jahre in München unter seinen Fittichen hatte und den 27-Jährigen dazu noch eine ganze Saison im defensiven Mittelfeld, der Lieblingsposition Alabas, eingesetzt hatte.

Doch nach dem Bericht war Alaba gar nicht angetan von den Bemühungen Zahavis, denn der österreichische Nationalspieler will internationale Titel gewinnen, was mit den Citizens aufgrund der Financial-Fairplay-Verstöße und der damit zusammenhängenden Sperre für internationale Wettbewerbe gar nicht möglich ist. Somit wird Sané wohl auch nicht auf dem von Zahavi angedachten Weg an die Säbener Straße finden.

Update, 25.03.2020, 11:58 Uhr

Der Transfer von Leroy Sané ist beim FC Bayern angeblich keine "Chefsache". Einem Bericht von "Sport Bild" zufolge ist der Münchner Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge derzeit nicht in die Verhandlungen mit den Beratern des Angreifers von Manchester City involviert.

Rummenigge habe zuletzt im Januar mit Sané persönlich Kontakt gehabt. Es könne vor diesem Hintergrund schwer werden, den 24-Jährigen davon zu überzeugen, dass er tatsächlich der absolute Wunschspieler des FC Bayern sei, heißt es.

Wie das Blatt weiter vermeldet, seien in den Gesprächen zwischen dem Rekordmeister und Sané bislang weder das zukünftige Gehalt des früheren Schalkers noch dessen sportliche Rolle in München zur Sprache gekommen.

Die Bayern-Verantwortlichen, so das Fazit von "Sport Bild", "laufen Gefahr, den Vorsprung, den sie beim Sané-Transfer hatten, einzubüßen". Real Madrid und der FC Barcelona hätten ihre Fühle inzwischen ebenfalls nach dem England-Legionär ausgestreckt.

Update, 22.03.2020, 09:25 Uhr

Dass der FC Bayern in seinem Werben im Leroy Sané nicht alleine dasteht, dürfte schon lange kein Geheimnis mehr sein. Doch "Don Balon" hat nun einen konkreten Mitstreiter und dessen Pläne ermittelt. Laut dem Bericht des spanischen Portals zieht Real Madrid einen ernsthaften Angriff auf den Flügelspieler in Betracht. Der Grund: Die Verpflichtung von Wunschspieler Kylian Mbappé (Paris Saint-Germain) gestaltet sich schwierig, auch an den favorisierten Sadio Mané (FC Liverpool) ist kein Herankommen. 

Deshalb soll der Fokus nun auf Sané gelegt werden, der Manchester City im Sommer verlassen will. "Don Balon" rechnet damit, dass die kolportierte Ablösesumme von 100 Millionen Euro kein Problem für die Königlichen darstellen würde.

Coach Zinédine Zidane und Präsident Florentino Pérez seien sich zudem einig, dass der Transfer von Sané ein gutes Zeichen in Richtung Zukunft ist. Doch die große Frage bleibt natürlich: Will Leroy Sané überhaupt zu Real Madrid? Oder ist ein Wechsel zurück in die Bundesliga reizvoller, wo der FC Bayern seit Monaten die Arme offen hält?

FC Bayern: Kommt Leroy Sané für weniger als 100 Millionen Euro?

Update 20.03.2020, 15:12 Uhr

Auch die durch den Coronavirus hervorgerufene Fußball-Zwangspause konnte die Gerüchte, der FC Bayern arbeite weiterhin auf Hochtouren an einem Kauf von Leroy Sané von Manchester City nicht stoppen. Die Mondablöse, die in der Vergangenheit im Raum stand, scheint hingegen zu wackeln.

Zwar zweifele kein Interessent am Talent des 24-jährigen deutschen Nationalspielers, eine Ablöse um die 100 Millionen Euro sei derzeit allerdings niemand auch nur annähernd bereit, auf den Tisch zu blättern. Das will "Don Balon" erfahren haben.

Gründe dafür nennt das Portal mehrere: Zum einen sei Sané nach seinem Kreuzbandriss im Sommer 2019 inzwischen zwar wieder topfit. Dass er aber wieder ganz der Alte ist, kann er bedingt durch die Ligapause allerdings nicht unter Beweis stellen. Zum anderen hat die UEFA ManCity aufgrund von Verstößen gegen das Financial Fairplay für zwei Spielzeiten aus der Champions League ausgeschlossen. Durch die damit verbundenen finanziellen Einbußen bleibt dem Klub dem Bericht zufolge ohnehin nur der Verkauf einiger Stars.

Dass Sané zu Geld gemacht wird, liegt nahe. Der Vertrag des Offensivspielers endet im Sommer 2021, mit Teammanager Pep Guardiola verbindet Sané laut dem Bericht obendrein keine gute Beziehung. Neben den Bayern sollen Real Madrid und der FC Barcelona die Fühler nach Sané ausgestreckt haben.

Update 18.03.2020, 6:10 Uhr

Der FC Bayern macht im Poker um Leroy Sané Nägel mit Köpfen. Laut Informationen der "Sport Bild" trifft sich Sportchef Hasan Salihamidzic schon in den kommenden Tagen mit den Beratern des Nationalspielers, um über einen Wechsel zu verhandeln.

Einige Einzelheiten des Münchner Angebots sind offenbar schon bekannt. So berichtet die Sportzeitung von einem "Fünfjahresvertrag zu Topkonditionen", der dem 24-Jährigen vorgelegt werden soll. Sané habe seine "grundsätzliche Bereitschaft" zu einem Wechsel bereits im Winter hinterlegt, heißt es weiter.

Salihamidzic soll das Thema Sané intern ganz oben auf seine Agenda gesetzt haben. Der Sportchef habe den ManCity-Star zum Königstransfer erklärt, schreibt die "Sport Bild". Auch deshalb steht "Brazzo" schon länger in Kontakt zu "LIAN Sports", der Beraterfirma Sanés. In der vergangenen Woche hat es angeblich ein erstes Geheimtreffen der Parteien gegeben.

Gründe für den Vorstoß von Salihamidzic gibt es zwei: Zum einen will der FC Bayern anderen Vereinen zuvorkommen. Die "Sport Bild" berichtet, dass der Rekordmeister den Deal dingfest machen möchte, bevor auch Klubs wie Real Madrid und der FC Barcelona in den Poker einsteigen. Zwei weitere Topklubs sollen Sané zuletzt bereits konkrete Angebote vorgelegt haben. 

Der andere Grund für das Vorpreschen des Münchner Sportchefs ist Hansi Flick. Der ab Sommer (noch) vertragslose Trainer ist ein großer Fan von Timo Werner. Sollte der FC Bayern Flick einen neuen Vertrag bieten, hätte auch der Coach ein größeres Mitspracherecht bei Transfers.

Positioniert sich Flick in diesem Fall pro Werner, droht hinter den Kulissen Ärger, denn klar ist: Leroy Sané und Timo Werner wird der Rekordmeister nach "Sport Bild"-Infos auf keinen Fall im Doppelpack verpflichten. 

Update 17.03.2020, 08:13 Uhr

Der mögliche Wechsel von Leroy Sané zum FC Bayern geht auch an Ilkay Gündogan nicht spurlos vorbei. In einer Twitter-Fragerunde äußerte sich zu der Teamkollege des Flügelspielers von Manchester City zu den Spekulationen.

Von einem User gefragt, ob Gündogan Sané geraten habe, bei den Citizens zu bleiben, erklärte dieser: "Klar. Ich wäre sehr glücklich, wenn er noch einige Jahre lang mein Mannschaftskamerad sein würde." Allerdings schob der 29-Jährige nach: "... wir werden sehen, was passiert."

Was will Leroy Sané? Was will der FC Bayern? Was will ManCity?

Update 10.03.2020, 13:30 Uhr

Was will Leroy Sané? Was will der FC Bayern? Was will ManCity? "Sky" weiß angeblich, wie die Pläne der drei Parteien in einem der womöglich größten Transfers des Sommers aussehen.

Der Nationalspieler will Manchester nach Informationen des Senders immer noch verlassen. Sowohl Sané als auch dessen Familie wünschen sich demnach einen Tapetenwechsel. Wichtig sind dem Flügelstürmer dabei vor allem zwei Dinge: Geld und Spielzeit. Dazu kommt: Sané "will der Star sein", nachdem er diese Art der Wertschätzung in Manchester nicht erfahren habe.

Der FC Bayern ist angeblich immer noch von Sané überzeugt, auch wenn es aufgrund seiner Verletzung noch "Restzweifel" gibt. Seit dem Wechsel von Lucas Hernández, der in Sachen Verletzungen ebenfalls mit einer Vorgeschichte nach München kam, ist der Rekordmeister laut "Sky" vorsichtiger geworden.

Grund zur Eile sehen die Bayern-Bosse in dem Millionen-Poker offenbar nicht. Der Grund: Andere Vereine stehen bei Sané nicht gerade Schlange. Die Optionen des Nationalspielers seien "rar gesät", berichtet der Sender.

In Manchester gehen die Verantwortlichen derweil fest von einem Wechsel des Deutschen aus. Zu weiteren Verhandlungen über eine mögliche Vertragsverlängerung wird es wohl auch nicht mehr kommen. Nur wenn Sané noch einmal auf die Citizens zugeht und einen Verbleib anstrebt, wird er auch in der Saison 2020/21 das himmelblaue Trikot tragen.  

Update 06.03.2020, 8:15 Uhr

Nächste Wende im Poker um Leroy Sané! Der britische "Telegraph" schreibt, dass der Nationalspieler dem FC Bayern womöglich doch die kalte Schulter zeigen und über den Sommer hinaus bei Manchester City bleiben könnte. Sané habe einen Verbleib beim englischen Meister nicht ausgeschlossen, heißt es.

Angeblich hat der FC Bayern dem Flügelstürmer noch immer keinen fixen Plan für den Sommer vorgelegt. Sollte Sané in Manchester bleiben, winke ihm ein langfristiger Vertrag. 

Update 04.03.2020, 22:25 Uhr

Bei der U23 von Manchester City feierte Leroy Sané in der vergangenen Woche sein Comeback nach seinem Kreuzbandriss. Einer Teilnahme bei der EM steht wohl nichts mehr im Wege.

"Mein Gefühl ist positiv. Ich bin davon überzeugt, dass Leroy für die EM bereit ist. Ich war vor zwei Wochen bei ihm in Manchester. Da hat er einen sehr guten und fitten Eindruck gemacht, hat ja auch schon für ManCitys U23 gespielt. Ich rechne mit ihm für die EM", sagte Nationalelf-Manager Oliver Bierhoff zur "Bild".

Update 03.03.2020, 15:00 Uhr

Diese Nachricht wird den Verantwortlichen des FC Bayern gefallen. Pep Guardiola will trotz des Comebacks von Leroy Sané nichts überstürzen und den deutschen Nationalspieler nur langsam wieder an die Mannschaft heranführen.

"Er war sechs Monate draußen. Es ist ein Prozess", begründete der Katalane Sanés Nichts-Berücksichtigung für das FA-Cup-Spiel am Mittwoch gegen Sheffield Wednesday.

Der Flügelstürmer gehe derzeit den normalen Weg, um wieder zurückzukommen, bekräftigte Guardiola. Wann Sané wieder zum festen Kader der ersten Mannschaft gehört, konnte bzw. wollte der Trainer nicht verraten: "Jetzt dauert es Wochen und Wochen und Wochen, in denen man in der zweiten Mannschaft spielt, und vielleicht bekommt man dann einen Einsatz."

Update 28.02.2020, 21:48 Uhr

Jetzt dürfte die Gerüchteküche um Leroy Sané noch heißer brodeln. Denn der 24-Jährige ist endlich zurück auf dem Rasen. 208 Tage nach seinem Kreuzbandriss gab er am Freitagabend sein Comeback. Der Nationalspieler spielte 57 Minuten in der U23 des englischen Meisters in der Premier League 2 bei der U23-Auswahl des FC Arsenal. Ein Tor gelang ihm beim 4:2-Sieg der Citizens aber nicht.

Leroy Sané wollte offenbar schon im Winter zum FC Bayern wechseln

Update 26.02.2020, 7:19 Uhr

Sané und kein Ende! Nachdem sich auch in den letzten Tagen die Meldungen über einen möglichen (Nicht-)Wechsel Leroy Sanés zum FC Bayern häuften, kommt nun ans Licht, warum der Nationalspieler unbedingt schon im Winter an die Isar wechseln wollte.

Informationen der "Sport Bild" zufolge fürchtet Sané, dass er nach seiner Genesung unter Pep Guardiola kaum zum Einsatz kommt. Da der Star-Coach vom Wechsel-Wunsch des Flügelstürmers weiß, könnte er ihn auf diese Weise abstrafen, spekuliert das Blatt.

Für Sané wäre der Platz auf der City-Bank doppelt bitter. Durch fehlende Spielpraxis könnte nämlich auch seine EM-Teilnahme in Gefahr geraten. Der 24-Jährige hofft laut "Sport Bild", schon in den letzten Spielen vor der Europameisterschaft wieder einsatzfähig zu sein. Ob Jogi Löw auf ihn zurückgreift, wenn er in Manchester nicht die nötige Spielpraxis bekommt, steht allerdings in den Sternen.

Bei einem Winter-Wechsel nach München wären Sanés Chancen auf Einsätze womöglich deutlich höher gewesen - und somit auch seine Chancen auf die EM.

Nichtsdestotrotz hält der FC Bayern weiterhin an seinem Plan fest, den Nationalspieler im Sommer an die Säbener Straße zu holen. Der "kicker" hatte in den letzten Tagen Zweifel daran gestreut und von einem möglichen Umdenken bei den Verantwortlichen berichtet.  

Update 24.02.2020, 7:00 Uhr

Bereits am 16. Februar (siehe unten) berichtete der "kicker", in der Chefetage des FC Bayern gebe es mittlerweile Zweifel bezüglich einer Verpflichtung von Leroy Sané. Nun legt das Fachblatt nach.

Es heißt, der Rekordmeister sei nicht davon überzeugt, dass der Nationalspieler das so oft zitierte "Bayern-Gen" mitbringe. Jenes Gen, das unter anderen Philipp Lahm, Bastian Schweinsteiger, Manuel Neuer oder auch Thomas Müller verkörpern. Zwar erfülle Sané das Kriterium des gesuchten "Top-Außenstürmers", die Eignung des 24-Jährigen wird von den Verantwortlichen trotzdem infrage gestellt.

Die Tatsache, dass Sané - trotz zweifacher Zusage des Nationalspielers an den FC Bayern - seinen Berater gewechselt hat und die Verhandlungen mit den Münchnern daher neu aufgenommen werden müssen, sei wenig "vertrauensbildend", schreibt das Blatt.

Die "Bild" berichtet unterdessen, dass Sanés neuem Berater Fali Ramadani in Spanien ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung und Geldwäsche droht. Dieses Verfahren könnte die Verhandlungen zwischen Manchester City und dem deutschen Rekordmeister erschweren. 

Kontakt zwischen Karl-Heinz Rummenigge und Ramadani soll es in der Vergangenheit bereits gegeben haben. 

Update 21.02.2020, 8:00 Uhr

Englischen Medien zufolge ist in der Chefetage von Manchester City eine Entscheidung bezüglich der Zukunft von Leroy Sané gefallen. Demnach hat sich der englische Meister mittlerweile endgültig dazu entschlossen, den deutschen Nationalspieler im Sommer zu verkaufen.

Eine Vertragsverlängerung sei spätestens nach der Sperre durch die UEFA keine Option mehr, berichten mehrere englische Zeitungen übereinstimmend. Mit den Einnahmen aus dem Transfer will City die Löcher in der Kasse stopfen, die durch einen möglichen Ausschluss aus der Champions und Europa League entstehen. Es heißt, Manchester würden dadurch mindestens 170 Millionen Euro an Einnahmen entgehen.

Pep Guardiola habe sich bis zuletzt zwar für einen Verbleib des Nationalspielers stark gemacht, aber der Katalane wurde letztlich von den Klubchefs überstimmt. City-Boss Khaldoon Al Mubarak geht angeblich davon aus, dass Manchester mit einem Transfer Sanés rund 95 Millionen Euro einnimmt.

Update, 18.02.2020, 11:20 Uhr

Als Nachfolger für Leroy Sané hat Manchester City angeblich ausgerechnet Serge Gnabry vom FC Bayern ins Visier genommen. Gibt es ein spektakuläres Tauschgeschäft zwischen den Klubs?

Laut "Sun" schickte City-Teammanager Pep Guardiola zuletzt mehrfach seine Scouts zu Spielen der Münchner, um Gnabry zu beobachten. Dem Bericht zufolge müsste der FC Bayern zusätzlich zu Gnabry allerdings auch noch eine dann deutlich kleinere Ablöse für Sané nach Manchester überweisen.

Christian Falk, gewöhnlich gut informierter Bayern-Reporter der "Sport Bild", dementierte allerdings, dass ein mögliches Tauschgeschäft Gnabry gegen Sané für die Bosse des Rekordmeisters in Frage kommt.

Sané stehe immer noch ganz oben auf der Münchner Einkaufsliste. Der Transfer solle aber unabhängig von anderen Personalien realisiert werden.

Update, 16.02.2020, 22:33 Uhr 

Macht der FC Bayern im Transferpoker um Leroy Sané die so oft zitierte Rolle rückwärts? Bislang hieß es, sowohl der Nationalspieler als auch der deutsche Rekordmeister streben einen Deal im Sommer 2020 an, nachdem der Transfer im letzten Jahr noch platzte und die Münchner von einem möglichen Kauf im Winter Abstand nahmen.

Der "kicker" will nun aber erfahren haben, dass an der Säbener Straße ein Umdenken stattgefunden hat. Demnach sind sich die Verantwortlichen des FC Bayern längst nicht mehr einig, ob der 24-Jährige unter allen Umständen verpflichtet werden muss.

Zwar habe das Sané-Lager dem Rekordmeister vor der Saison eine Absichtserklärung über einen Wechsel geschickt, eine "vertragliche Bindung", so das Fachmagazin, lasse sich davon jedoch nicht ableiten.

Ihren Fokus haben die Bayern-Bosse dagegen in den letzten Wochen doch wieder auf Timo Werner gerichtet. Die Leistungen des Leipzigers seien in München "zur Kenntnis genommen" worden, schreibt der "kicker".

Platzen könnte der Sané-Deal wohl vor allem aufgrund der Ablöse-Forderung von Manchester City. Da der FC Bayern seinen Kader auf mehreren Positionen aufrüsten muss, kann und will der Rekordmeister keine Unsummen für den Flügelstürmer zahlen. 

Update, 16.02.2020, 15:03 Uhr

Die Sanktionen gegen Manchester City könnten letztlich weitaus schwerwiegendere Auswirkungen nach sich ziehen als gedacht. Nicht nur wird der Premier-League-Klub für die nächsten zwei Jahre vom Europapokal ausgeschlossen, auch droht offenbar der Verlust der Stars.

Wie der englische Sportanwalt John Mehrzad über Twitter einschätzte, könnten die ManCity-Profis angesichts der neuesten Entwicklungen gegen den Klub klagen und ihre Verträge auflösen - und den Verein anschließend ablösefrei verlassen.

Das Argument: Die letztlich durch die Vereinsführung verursachte Europa-Sperre führe dazu, dass die Profis nicht mehr auf höchstem Niveau in den Wettkampf treten können. Damit einher gehen auch vereinbarte Bonuszahlungen, die Manchester City nicht mehr gewährleisten kann.

Greift das von Mehrzad beschriebene Szenario, könnten die UEFA-Sanktionen letztlich auch den Transfer von Leroy Sané zum FC Bayern stark beeinflussen - und dem FC Bayern einen Transfer zum Nulltarif bescheren.

Update, 15.02.2020, 11:05 Uhr

Die Tatsache, dass Manchester City in den kommenden beiden Spielzeiten nach aktuellem Stand nicht in der Champions League spielen wird, erhöht die Chancen des FC Bayern, Leroy Sané an die Säbener Straße zu locken. Das berichtet die "Bild".

Der Flügelflitzer wolle im Sommer zwar unabhängig von der UEFA-Strafe nach München wechseln, die jüngsten Entwicklungen würden dem deutschen Rekordmeister allerdings in die Karten spielen.

Laut "Bild"-Reporter Tobias Altschäffl wäre Sané sogar am liebsten schon im Winter zu den Bayern gewechselt.

Update 10.02.2020, 7:10 Uhr

Klare Ansage von Bayern-Boss Herbert Hainer! Auf einen möglichen Transfer von Leroy Sané angesprochen, antwortete der Präsident des Rekordmeisters: "Leroy Sané ist ein toller Spieler, an dem wir interessiert sind, was auch bekannt ist. Jetzt muss man erst einmal sehen, wie er nach seiner Verletzung zurückkommt."

Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge wurde ebenfalls deutlich - ohne die Dinge allerdings konkret beim Namen zu nennen. Auf die Frage, ob der FC Bayern weiterhin am Nationalspieler interessiert ist, sagte der 64-Jährige: "Das möchte ich weder dementieren noch bestätigen. Wir werden unseren Job machen und ich bin überzeugt, dass wir im nächsten Jahr eine sehr wettbewerbsfähige Mannschaft auf dem Platz stehen haben."

Nach Informationen der "AZ" steht der Transfer von Sané weiterhin ganz oben auf der Münchner Agenda. Der Rekordmeister würde den Flügelstürmer und Kai Havertz (Bayer Leverkusen) gerne im Sommer unter Vertrag nehmen, heißt es. Manchester City ist demnach auch bereit, Sané im Sommer abzugeben - sofern der Preis stimmt.

Update 07.02.2020, 16:06 Uhr

Trainer Pep Guardiola glaubt nicht an ein baldiges Comeback von Leroy Sané für Manchester City.

"Das braucht Zeit", sagte Guardiola am Freitag. "Es wird Wochen dauern, bevor er bereit ist." Sané hatte sich im vergangenen August das rechte Kreuzband gerissen und musste operiert werden. Mittlerweile trainiert der 24-Jährige schon wieder mit der ersten Mannschaft von Man City.

Wenn es soweit ist, könnte Sanés Rückkehr beim Tabellenzweiten der Premier League allerdings kurz ausfallen. Der Angreifer wird weiter mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht.

Die "Sport Bild" berichtete in dieser Woche, Sané strebe nach wie vor einen Wechsel zum deutschen Rekordmeister an. Das Magazin nannte allerdings keine Quellen dafür.

Sanés Vertrag bei Man City läuft bis zum Sommer 2021. Die Münchner wollten ihn eigentlich schon im vergangenen Sommer verpflichten, doch dann verletzte sich Sané.

Offizielle Angaben lagen zu dem möglichen Transfer nicht vor. Der "Sport Bild" zufolge soll ein Beraterwechsel von Sané mögliche Verhandlungen beeinträchtigt haben.

Update, 06.02.2020, 07:16 Uhr

Leroy Sané gehört weiterhin zum Champions-League-Kader von Manchester City. Der Nationalspieler ist Teil einer 21 Spieler umfassenden A-Liste, die die Citizens am Mittwoch bei der UEFA eingereicht haben.

Sané hätte auch zu einer B-Liste gehören können, von der Spieler je nach Bedarf kurz vor dem jeweiligen Spieltag nachnominiert werden können.

Damit setzt ManCity ein klares Zeichen. Die Engländer gehen wohl fest davon aus, dass Sané schon bald wieder in den Spielbetrieb einsteigen und auch eine direkte Hilfe in der Königsklasse sein kann. Erst Anfang Februar hatte der 24-Jährige das Mannschaftstraining wieder aufgenommen.

Update, 05.02.2020, 13:15 Uhr

Manchester City bereitet sich offenbar schon auf einen baldigen Abschied von Leroy Sané vor. Wie die "Sport Bild" berichtet, beschäftigen sich die Citizens schon mit einem potenziellen Nachfolger für den Angreifer. Demnach plant Teammanager Pep Guardiola ein Tauschgeschäft mit dem FC Bayern.

Sané könne nach München transferiert werden, Kingsley Coman soll sich im Gegenzug dafür Manchester City anschließen. Dieses Tauschgeschäft sei für die Bayern allerdings keine Option.

Bereits im November hatte "Sky" über den möglichen Tausch der beiden Spieler berichtet. Laut Informationen des Senders gab es sogar schon Kontakt zwischen Coman und Manchester.

Update, 05.02.2020, 06:55 Uhr

Die Verhandlungen zwischen dem FC Bayern München und Leroy Sané sind zuletzt ins Stocken geraten. Grund dafür ist laut "Sport Bild" der Berater-Wechsel des Flügelflitzers. Sané hatte die Zusammenarbeit mit der Agentur von David Beckham zum 31. Dezember beendet und ist zu "LIAN Sports" gewechselt.

Wegen einer Kündigungsfrist von drei Monaten dürfen die neuen Berater die Verhandlungen erst ab dem 01. April aufnehmen.

Dem Bericht zufolge ist Sané nach wie vor gewillt im Sommer nach München zu wechseln. Diesen Wunsch habe er auch schon bei der Chefetage des Rekordmeisters hinterlegt. Der 24-Jährige habe sogar einen Transfer im Winter angestrebt, sich durch seinen Berater-Wechsel aber selbst Steine in den Weg gelegt.

Update 04.02.2020, 12:47 Uhr

Aufgepasst, FC Bayern, es gibt offenbar neue Konkurrenz im Poker um Leroy Sané. Laut "calciomercato.com" ist Juventus Turin am Flügelflitzer interessiert und soll die (gesundheitliche) Entwicklung des Nationalspielers in den letzten Wochen intensiv verfolgt haben. 

Die "Alte Dame" möchte laut der italienischen Webseite ihren Hut in den Ring werfen, wenn es im Sommer ernst wird und sich als ernsthafte Alternative anbieten. Allerdings stehen die Chancen nach dem Bericht eher schlecht, auch wenn ein mögliches Zusammenspiel mit Cristiano Ronaldo durchaus einen Reiz darstellen dürfte.

Update 04.02.2020, 10:59 Uhr

Bayern-Präsident Herbert Hainer hat sich zur Transferpolitik des deutschen Fußball-Rekordmeisters und insbesondere zu Leroy Sané geäußert. "Sané ist ein toller Spieler, an dem wir interessiert sind, was auch bekannt ist", sagte er bei einem Fanklub-Besuch am vergangenen Sonntag im niederbayerischen Simbach über den Nationalspieler von Manchester City und ergänzte: "Jetzt muss man erst einmal sehen, wie er nach seiner Verletzung zurückkommt."

Grundsätzlich wolle der FC Bayern eine Mannschaft aufbauen, die auf Sicht wieder um die größten Trophäen spielen kann, betonte Hainer. "Damit meine ich nicht nur die deutsche Meisterschaft, da wir auch wieder die Champions League gewinnen wollen. Schließlich haben wir 2022 das Finale zu Hause - und spätestens da wollen wir gewinnen."

Update 02.02.2020, 12:33 Uhr

Sollte sich Leroy Sané im Sommer tatsächlich dem FC Bayern München anschließen, müsste der deutsche Rekordmeister möglicherweise eine geringere Ablöse auf das Konto von Manchester City überweisen als angenommen. Zuletzt standen Summen in Höhe von mindestens 100 Millionen Euro im Raum, englische Medien berichteten gar von bis zu 150 Millionen Euro.

Nach neuesten Informationen des "Sunday Mirror" möchte ManCity allerdings "nur" umgerechnet gut 44 Millionen Euro Plus mit Sané machen, der noch bis 2021 an den Klub gebunden ist.

Summa summarum müssten die Bayern-Verantwortlichen also rund 95 Millionen Euro auf den Tisch legen, da damals 50,5 Millionen Euro Ablöse von City an den FC Schalke 04 flossen.

Derweil hat sich Bundestrainer Joachim Löw zum Gesundheitszustand von Sané (und dem ebenfalls lange verletzten Niklas Süle) geäußert.

"Das Feedback, das ich bekomme, lässt hoffen, dass sie zurückkommen und voll genesen, unabhängig von der Frage, ob sie es rechtzeitig bis zur EM schaffen", sagte Löw gegenüber "Bild". In der Reha habe es keine Rückschläge gegeben. 

"Aber wenn ein Spieler sechs, sieben Monate ausfällt, muss man abwarten, auf welchem Level er sich zurückmeldet. Es braucht Zeit, die Qualität zu erreichen, die man vor der Verletzung hatte. Leroy hat sicher einen leichten Vorsprung vor Niklas. Wir warten ab und bauen keinen Druck auf die Spieler auf", so der DFB-Coach. 

 

 

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