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Der Ball liegt angeblich beim BVB

Alles klar zwischen Sancho und ManUnited?

03.08.2020 21:22
Wechselt Jadon Sancho tatsächlich vom BVB zu Manchester United?
© Xin Huashefa via www.imago-images.de
Wechselt Jadon Sancho tatsächlich vom BVB zu Manchester United?

Bei Borussia Dortmund hat sich Jadon Sancho trotz seines zarten Alters längst unverzichtbar gemacht. Klubs aus England und anderen Teilen Europas haben sich schon in Stellung gebracht und bereiten millionenschwere Angebote für den BVB-Youngster vor. Wechselt er oder bleibt er?

  • Wie wahren alle ihr Gesicht?
  • Manchester United setzt auf das "Fernandes-Modell"
  • BVB offenbar mit United einig - Zahlen durchgesickert
  • Zorc: Sancho-Poker nur "Medienspekulation"
  • Ex-BVB-Star rät Sancho zu United-Wechsel

Anzeige: Wechselt BVB-Star Sancho? Transfer-Wetten gibt es bei novibet.de!

Update 03.08.2020, 21:15 Uhr

Nimmt das scheinbar ewige Werben von Manchester United um BVB-Youngster Jadon Sancho nun doch richtig Fahrt auf? "Sky" berichtet zumindest, dass sich ManUnited mit Sancho und dessen Vertreter auf einen Fünfjahresvertrag geeinigt hätte. Ob der Deal über die Bühne geht, liegt demnach ausschließlich noch an den Vereinen.

Eine schnelle Lösung ist aber nicht in Sicht. Der BVB beharrt auf 120 Millionen Euro, United versucht alles, die Ablöse zu drücken.

"Ob United diese Summe auf einmal auftreiben kann, sei mal dahingestellt. Ich kann mir vorstellen, dass es am Ende eine Art Ratenzahlung geben wird, aber, dass der BVB in die Sphären kommt, die sie sich auch ungefähr vorstellen, sodass keiner der Vereine sein Gesicht verliert", vermutet "Sky"-Reporter Jesco von Eichmann.

Update 03.08.2020, 11:00 Uhr

Wie englische Medien und die "Bild" berichten, will Manchester United die vom BVB geforderte Ablöse in Höhe von 120 Millionen Euro für Jadon Sancho in Raten bezahlen. Demnach sollen zunächst 70 Millionen Euro direkt und die weiteren 50 Millionen Euro in zwei weiteren Teilen fließen.

Auf eine ähnliche Abwicklung hatten sich die Dortmunder bereits 2017 beim Transfer von Ousmane Dembélé zum FC Barcelona eingelassen. Nach einer ersten Zahlung von 105 Millionen Euro sind weitere 40 Millionen Euro an Boni möglich.

Update 02.08.2020, 09:00 Uhr

Manchester United setzt im Poker um Jadon Sancho offenbar auf ein bewährtes Modell.

Dass die Red Devils die vom BVB geforderte dreistellige Millionensumme nicht direkt überweisen wollen, ist bekannt (s. Eintrag vom 30.07.2020, 19:44 Uhr).

Wie die "Manchester Evening News" nun berichten, soll die Sockelablöse für Sancho im Idealfall möglichst niedrig ausfallen - so wie bei Bruno Fernandes, der im Winter für "nur" 55 Millionen Euro von Sporting Lissabon losgeeist worden war und sich als Volltreffer erwiesen hat.

Auch dank des Portugiesen hat United im Endspurt noch die Qualifikation für die Champions League eingetütet. Dass durch nun fällige Bonuszahlungen weitere 25 Millionen Euro für Fernandes geblecht werden müssen, halten die Bosse angesichts der positiven sportlichen Entwicklung der letzten Monate für verkraftbar.

Ob Borussia Dortmund allerdings zufrieden wäre, wenn dem Klub vorerst nur ein Teil der Sancho-Ablöse zur Verfügung stünde, bleibt fraglich. United will jedoch nichts unversucht lassen.

Update 30.07.2020, 19:44 Uhr

Einigung im Sancho-Poker? Nach Informationen des "Independent" haben sich der BVB und Manchester United auf eine Sockelablöse für den jungen Engländer verständigt, die sofort fließt. Diese soll bei lediglich 66 Millionen Euro liegen, zu einem späteren Zeitpunkt aber definitiv auf mehr als 110 Millionen Euro steigen.

Bislang hieß es, Dortmund rufe mindestens 120 Millionen Euro für Sancho auf. Allerdings seien die Verantwortlichen daran interessiert, die Personalie schnell zu einem Abschluss zu bringen, um eine Transfer-"Saga" in den kommenden Wochen zu verhindern, schreibt der "Independent". Zudem müsste sich der BVB im Falle eines Abgangs seines Top-Scorers auch noch um einen Ersatz bemühen.


Mehr dazu: Diese Sancho-Nachfolger hat der BVB im Blick


Update 30.07.2020, 15:43 Uhr

BVB-Sportdirektor Michael Zorc hat sich am Rande des Dortmunder Trainingsauftakts zum Poker um Jadon Sancho geäußert, Wasserstandsmeldungen jedoch vermieden. 

"Jadon ist ein überragender Fußballer mit einer Quote, wie ich sie in diesem Alter noch nicht gesehen habe. Ich wäre froh, wenn er in der nächsten Saison noch bei uns spielen würde", so Zorc, "alles andere ist Medienspekulation".

Update 30.07.2020, 08:15 Uhr

Jovan Kirovski hatte während seiner aktiven Laufbahn eine kurze, aber äußerst erfolgreiche Zeit bei Borussia Dortmund. 1996 kam der US-Amerikaner von Manchester United und gewann mit dem BVB ein Jahr später sofort die Champions League und den Weltpokal.

Insgesamte brachte es der frühere Rechtsaußen in Schwarzgelb in all den Jahren jedoch nur auf 29 Einsätze (zwei Tore und eine Vorlage). Heute arbeitet Kirovski als Technischer Direktor bei LA Galaxy und ist zudem als TV-Experte tätig. Für "Fox Sports" analysiert er dabei die Bundesliga.

Hierbei hat der 44-Jährige natürlich auch seinen Ex-Klub im Blick, schaut in der Transfer-Saga rund um Jadon Sancho ganz genau hin und hat einen klaren Rat für den Engländer.

"Der BVB hat eine spannende Mannschaft", sagte Kirovski dem "kicker" und fügte an: "Aber wenn die Chance besteht, dann muss Sancho jetzt nach Manchester."

Kirovski selbst stand zwischen 1991 und 1996 - vor seinem Wechsel zur Borussia - bei den Red Devils unter Vertrag. Spielen durfte er damals jedoch nicht. "Ich habe keine Arbeitserlaubnis erhalten, habe mich aber entwickelt. Alleine das Training mit David Beckham, den Neville-Brüdern, Paul Scholes, Nicky Butt war wahnsinnig wertvoll."

Sancho hingegen dürfte im Falle eines Wechsel ganz sicher spielen. Damit ein Wechsel zustande kommt, müsste Manchester United jedoch erst einmal die geforderten 120 Millionen Euro für den englischen Nationalspieler bieten. Das ist bislang nicht geschehen.

Update 29.07.2020, 12:15 Uhr

Besonders in englischen Medienberichten wurde in den letzten Wochen immer wieder darüber spekuliert, ob Manchester United im Werben um Jadon Sancho möglicherweise in Sachen Ablöse etwas aushandeln konnte. Der BVB fordert 120 Millionen Euro für seinen Top-Star, ManUnited will aber keine dreistellige Millionensumme ausgeben. Treffen sich die Klubs also irgendwo in der Mitte?

Klar ist, dass Borussia Dortmund den Red Devils keinen weiteren Spielraum mehr eingeräumt haben. Das berichtete der "kicker" am Mittwoch. Der BVB beharrt auf seiner Forderung, weshalb es aus Manchester in den letzten Tagen auch kein Angebot gegeben habe.

Ein mögliches Tauziehen über die Ablösesumme für den englischen Nationalspieler tat BVB-Sportdirektor als "reines Medienthema" ab. 

Letztlich steigen mit jedem weiteren Tag die Chancen auf einen Sancho-Verleib bei den Schwarz-Gelben. Bis zum Start des Sommer-Trainingslagers in Bad Ragaz (Schweiz) am 10. August soll die endgültige Entscheidung fallen.

Update 27.07.2020, 08:28 Uhr:

Was wäre wenn ... - diese Frage dürften sich nun Verantwortliche und Fans von RB Leipzig stellen. Nach Informationen der "Bild" waren die Roten Bullen nämlich vor gut vier Jahren kurz davor, Jadon Sancho unter Vertrag zu nehmen.

Laut dem Bericht war eine Abordnung des damaligen Zweitligisten um Sportkoordinator Frank Aehlig und dem heutigen Schalke-Vorstand Jochen Schneider im Frühjahr 2016 gleich zweimal in Manchester, um den Offensivmann zu besuchen und die Möglichkeit eines Wechsels auszuloten

Am Ende fehlte den Verantwortlichen aber offenbar der Mut, eine hohe einstellige Millionensumme in einen 16-Jährigen zu investieren.

Stattdessen nahm die Geschichte einen anderen Lauf und Borussia Dortmund schlug im Sommer 2017 zu. 7,84 Millionen Euro wechselten den Besitzer, Sancho schwang sich beim BVB zu einem der begehrtesten Fußballer der Welt auf, steigerte seinen Marktwert deutlich und steht nun möglicherweise vor einem Wechsel zu Manchester United - für 120 Millionen Euro.

Update 27.07.2020, 07:27 Uhr:

Trotz der erfolgreichen Champions-League-Qualifikation von Manchester United, die dem Hauptinteressenten das nötige Geld für einen Transfer von Jadon Sancho einbringt, macht man sich bei Borussia Dortmund offenbar keine Sorgen, dass der BVB-Shootingstar schon in Kürze den Abflug macht.

"Wir erwarten Jadon zum Trainingsauftakt am Donnerstag zurück in Dortmund", sagte Michael Zorc am Sonntag gegenüber dem "kicker". Der Sportdirektor ist noch relativ entspannt, auch wenn er seine Kollegen wissen, dass Tag X kommen könnte, an dem United tatsächlich die geforderten 120 Millionen Euro vorweist.

Laut "kicker" würden die BVB-Veranwortlichen die besagte Summe im Fall der Fälle in westfälisch-konservativer Manier zu einem weiten Teil zur Seite legen und nur einen Teil reinvestieren.

Immerhin: Eine Prioritätenliste von Nachfolgern sei schon erstellt, auf der wohl auch der Name Jonathan Ikoné verzichtet ist (sport.de berichtete).

Derzeit geht man in Dortmund allerdings noch davon aus, dass Sancho auch 2020/2021 für die Schwarz-Gelben aufläuft.

Update, 26.07.2020, 12:04 Uhr:

Kaum ein Tag vergeht ohne ein Update im Transferwirbel um Jadon Sancho. Während zuletzt vieles daraufhin deutete, dass der BVB-Shootingstar in Dortmund bleibt, vermeldet nun die englische "Times" etwas überraschend, dass sich Sancho mit den Red Devils bereits über die Formalitäten eines möglichen Wechsel geeinigt hat.

Noch mehr: Sancho soll sogar dazu angehalten worden sein, den Transfer zum englischen Rekordmeister zu forcieren.

Allerdings bleibt weiter offen, wie viel der Premier-League-Klub überhaupt für den 20-Jährigen auf den Tisch legen kann.

Laut dem Bericht haben es die Verantwortlichen bisher nur mit 55 Millionen Euro versucht. Ein Betrag, der sogar noch deutlich unter den zuletzt kolportierten 98 Millionen Euro liegt, von denen der "Telegraph" schrieb.

So oder so: Beide Summen sind viel zu wenig für die Chefetage des BVB, die weiter 120 Millionen Euro fordert.

Update 25.07.2020, 22:25 Uhr:

Am Sonntagabend dürfte es erstmals etwas mehr Klarheit im Poker um Jadon Sancho geben.

Dann nämlich, ist der letzte Spieltag der Premier-League-Saison 2019/2020 endlich Geschichte und dann steht auch fest, ob Manchester United den Sprung in die Champions League geschafft und sich damit wichtige Gelder für einen möglichen Kauf des BVB-Stars gesichert hat - neben der Tatsache, dass der junge Engländer wohl kaum zu einem Europa-League-Teilnehmer wechseln würde.

Beim BVB hingegen rechnet man unabhängig vom Ausgang der englischen Liga damit, dass Sancho auch in der kommenden Saison für die Dortmunder Borussia aufläuft, weiß "Bild".

Um überhaupt über einen Sancho-Verkauf nachzudenken, müsste ManUnited ohnehin 120 Millionen Euro auf den Tisch legen, so viel steht seit Längerem fest.

Bislang haben die Engländer jedoch nur rund 98 Millionen Euro geboten, wie der "Telegraph" zuletzt berichtete.

Update 25.07.2020, 10:55 Uhr:

Können Fans und Verantwortliche des BVB aufatmen? Laut "The Athletic" hat Manchester United eine ernsthafte Alternative für Jadon Sancho aus dem Hut gezaubert, die ebenfalls in der Bundesliga spielt - und zwar keinen Geringeren als Kingsley Coman vom FC Bayern München.

Nach Informationen des Sport-Portals soll sich der englische Rekordmeister intensiv mit dem Franzosen beschäftigen, weil sich der Poker um Sancho so schwierig gestaltet. Auch eine Kontaktaufnahme mit Coman habe es bereits gegeben, trotz dessen noch bis 2023 laufenden Vertrags. Angeblich präferieren die United-Verantwortlichen eine Leihe mit anschließendem Kauf.

Die Hoffnungen sind demnach groß, dass der 24-Jährige unter dem Strich deutlich günstiger zu haben wäre als Sancho, für den der BVB wohl eine Ablösesumme in Höhe von 120 Millionen Euro aufruft.

Ein Wechsel Comans nach Manchester scheint allerdings äußerst unwahrscheinlich. Nach Informationen von "Bild" und "Sport Bild" hat der FC Bayern intern den Beschluss getroffen, dass der Flügelstürmer nicht verkauft wird. Das habe Sportvorstand Hasan Salihamidzic zuletzt auch Manchester City mitgeteilt, das ebenfalls mit Coman in Verbindung gebracht wurde.

Update 24.07.2020, 8:00 Uhr

Spätestens bis zum 10. August will der BVB Klarheit in der Personalie Sancho. Dann starten die Dortmunder in ihre Saison-Vorbereitung. Ist der Transfer bis zu diesem Zeitpunkt nicht über die Bühne gegangen, wird der Engländer auch in der kommenden Spielzeit bei den Schwarz-Gelben bleiben.

Bei Manchester United sind sie aber offenbar überzeugt davon, dass der 20-Jährige schon bald beim englischen Rekordmeister unterschreibt. Red-Devils-Profi Jesse Lingard schwärmt auf jeden Fall schon vom 120-Mio.-Mann. "Jadon ist ein brillanter Spieler", sagte der Mittelfeldspieler dem "Telegraph". Der Wechsel, so Lingard weiter, "liegt offensichtlich an ihm".

"Ich habe ihn in der englischen Nationalmannschaft gesehen, kenne seine Qualitäten und glaube, dass er eine großartige Ergänzung für unsere Mannschaft wäre", so Lingard über Sancho, der übereinstimmenden Meldungen zufolge einen Wechsel ins Old Trafford präferiert. Aber auch ein Transfer zu einem anderen Klub ist theoretisch noch möglich. 

Update 21.07.2020, 15:04 Uhr

Der englische Rekordmeister Manchester United hat laut "Daily Star"-Informationen eine neue Transfer-Schmerzgrenze für Jadon Sancho festgelegt. Die Zeitung berichtet von einer "Alles-oder-Nichts"-Offerte. Heißt: Entweder der BVB akzeptiert das finale Angebot aus Manchester oder der Deal ist für diesen Sommer vom Tisch.

Dem Bericht zufolge liegt die intern festgelegte Schmerzgrenze der Red Devils bei einer Ablösesumme in Höhe von 80 Millionen Pfund (ca. 88 Millionen Euro). Die Dortmunder hatten zuvor jedoch mehrmals erklärt, auf einer Ablöse in Höhe von 120 Millionen Euro bestehen zu wollen. Diesen Betrag werde United aber keinesfalls bieten, heißt es.

Der junge Engländer soll weiterhin einen Wechsel ins Old Trafford anstreben. Trotz möglicher Offerten anderer Klubs sieht Sancho seine Zukunft demnach bei ManUnited. 

Update 19.07.2020, 09:31 Uhr

Manchester United sucht händeringend nach einem Außenstürmer für die nächste Saison. Jadon Sancho vom BVB gilt weiterhin als Wunschlösung des englischen Rekordmeisters.

Gary Neville, der in seiner gesamten Profi-Karriere für Manchester United auf dem Rasen stand und 600 Pflichtspiele bestritt, legt seinem Herzensverein nun eine Alternative nahe: Ismaila Sarr vom FC Watford.

"Er hat großes, großes Talent", so Neville in seinem "Sky"-Podcast. Sollte Watford, vor dem vorletzten Spieltag als Tabellen-17. in akuter Abstiegsgefahr, den Gang in die Zweitklassigkeit antreten müssen, wird sich Sarr "bei einem guten Angebot" eine neue Herausforderung suchen können, ist sich Neville sicher.

Der 22 Jahre alte Sarr hat an der Vicarage Road noch einen Vertrag bis 2024. In der laufenden Saison in der Premier League lieferte er fünf Tore und fünf Vorlagen.

Update 18.07.2020, 19:20 Uhr

Bleibt er beim BVB oder wechselt er sogar schon in diesem Sommer? Anscheinend ist sich Jadon Sancho selbst noch nicht sicher, wo seine fußballerische Zukunft liegt. Im Interview mit dem "World Soccer Magazine" (Augustausgabe) wurde der 20-Jährige nach den  jüngsten Transfergerüchten über einen Wechsel zu Manchester United oder den FC Liverpool angesprochen.

"Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll", erklärte Sancho daraufhin. Es sei "schwer zu sagen" was die Zukunft für ihn bringt: "You never know!" - "Man weiß nie, was noch passieren könnte, also warten wir ab und schauen", so der BVB-Youngster.

Um weitere Spekulationen zu vermeiden, gab Sancho zu Protokoll, dass er in seiner Kindheit kein spezielles "Team hatte, das ich unterstützt habe. Ich habe vor allem viele großartige Spieler bewundert." Zum Beispiel habe er sich damals einige Ronaldinho-Videos auf "YouTube" angeschaut: "Der hat Dinge versucht, die niemand anderes gemacht hat. Daher habe ich ihn sehr gemocht."

Update 18.07.2020, 09:32 Uhr

Kommt der BVB dem englischen Rekordmeister Manchester United im Wechsel-Poker um Jadon Sancho entgegen? Zwar hält die Borussia laut "Times" weiterhin an der Transfersumme von 120 Millionen Euro fest. Dafür ist der Revierklub angeblich bereit, eine Ratenzahlung zuzulassen.

Der Zeitung zufolge distanziert sich ManUnited außerdem von jüngsten Berichten, nach denen der Klub nicht bereit sei, mehr als 55 Millionen Euro für Jadon Sancho auf den Tisch zu legen. Die "Red Devils" seien vielmehr bemüht, nun einen Kompromiss mit den Dortmundern zu finden.

Dass eine Einigung in den nächsten Tagen zu erwarten ist, sei jedoch sehr unwahrscheinlich. Manchester United müsse zunächst abwarten, wie sich die Geschäfte in diesem Sommer entwickeln, heißt es in der "Times". Sollte sich der Klub etwa für die Champions League qualifizieren, wäre der finanzielle Spielraum größer.

Update 17.07.2020, 10:37 Uhr

Da Borussia Dortmund an der Ablöseforderung in Höhe von 120 Millionen Euro für Jadon Sancho festhalten will, nimmt Manchester United nun offenbar eine Alternative ins Visier.

Wie das spanische Portal "todofichajes.com" berichtet, haben die Reds Devils ein Auge auf Mikel Oyarzabal von Real Sociedad geworfen. Demnach ist auch Manchester City an dem Flügelstürmer interessiert. Bei den Cityzens könnte er den Posten von Leroy Sané, der sich dem FC Bayern angeschlossen hat, übernehmen.

Der 23-jährige Oyarzabal ist noch bis 2024 an Real Sociedad gebunden. Der spanische Nationalspieler soll aber eine Ausstiegsklausel in Höhe von 70 Millionen Euro in seinem Arbeitspapier verankert haben. ManUnited spekuliert aber wohl auf einen Preisnachlass von rund 20 Millionen Euro. Damit wäre Oyarzabal deutlich günstiger als BVB-Star Sancho.

Oyarzabal wurde im vergangenen Sommer auch mit einem Wechsel zum FC Bayern in Verbindung gebracht. Laut spanischen Medien stand der Angreifer als Alternative für Leroy Sané auf dem Zettel der Münchner.

Update 15.07.2020, 17:22 Uhr

Eigentlich lautete die Frage nur noch: Wechselt Jadon Sancho vom BVB im Sommer 2020 für 120 Millionen Euro zu Manchester United oder bleibt er bei Borussia Dortmund? Jetzt sol sich allerdings eine Option auftun, die erst auf den zweiten Blick eine große Verlockung sein könnte.

Laut "Don Balon" soll sich Juventus Turin Hoffnung auf einen Kauf des jungen Engländers machen. Sancho würde demnach zwar ein Engagement in der Premier League, einen Wechsel zu Real Madrid oder ein weiteres Jahr in Dortmund bevorzugen, Superstar Cristiano Ronaldo höchstpersönlich könnte Juve jedoch interessant machen.

Dem Bericht zufolge lockt Sancho die Möglichkeit, Seite an Seite mit einem der besten Fußballer der Geschichte zu kicken.

Update 15.07.2020, 09:55 Uhr

Wieder Neuigkeiten aus Manchester! Wie aus einem Bericht der englischen Zeitung "Telegraph" hervorgeht, ist Jadon Sancho weiterhin der absolute Wunschspieler von United-Teammanager Ole Gunnar Solskjaer. Nach Informationen der Zeitung sollen die Red Devils sogar bereit sein, ganze sechs Spieler abzugeben, nur um den BVB-Star nach Manchester zu bekommen.

So könnten Alexis Sánchez, Chris Smalling, Marcos Rojo, Phil Jones, Jesse Lingard und Diogo Dalot allesamt verkauft werden, um ManUnited mehr finanziellen Spielraum zu geben. Einschränkend hieß es weiter, dass auf jeden Fall aber die Angebote für die einzelnen Akteure stimmen müssen.

Vor allem die Südamerikaner Alexis Sánchez (Chile) und Marcos Rojo (Argentinien) gelten beim englischen Rekordmeister als überbezahlt und waren bis zuletzt bereits auf Leihbasis bei anderen Klubs. Sánchez spielt die Serie-A-Spielzeit noch bei Inter Mailand zu Ende, hat in Manchester aber noch Vertrag bis 2022. Rojo lief bis Ende Juni noch für Estudiantes auf.

Update 14.07.2020, 22:34 Uhr

Seit Wochen heißt es, Manchester United wolle Jadon Sancho vom BVB verpflichten, die Borussen haben ihrerseits klar umrissen, dass der Offensiv-Youngster nur gehen darf, wenn ein Verein 120 Millionen Euro auf den Tisch blättert. Die "Bild" will nun etwas Licht ins Dunkel gebracht haben.

Demnach ist ManUnited grundsätzlich bereit, die Mega-Ablöse zu zahlen, hat aber intern eine Voraussetzung festgesetzt: Sollte der Klub die Qualifikation für die Champions League verpassen, kommt der Deal nicht zustande. 

Derzeit rangieren die Red Devils als Fünfter knapp außerhalb der CL-Ränge. Leicester auf Rang vier hat allerdings lediglich ein besseres Torverhältnis. Am letzten Spieltag trifft United zudem auf die Foxes.

Update 13.07.2020, 09:43 Uhr

Bei diesen Worten dürfte Jadon Sancho von Borussia Dortmund ganz genau hinhören. Manchester Uniteds Teammanager Ole Gunnar Solskjaer hat am Sonntagabend überschwänglich von seiner offensiven Dreierreihe geschwärmt und dem BVB-Youngster somit indirekt klargemacht, dass ein Wechsel ans Old Trafford bei Weiten kein Selbstläufer werden würde.

Der Norweger ist der Ansicht, dass Marcus Rashford, Anthony Martial und Mason Greenwood den Vergleich mit keinem großen Angriffs-Trio der United-Geschichte scheuen müssen. Vor allem die "heilige Dreifaltigkeit" um George Best, Denis Law und Bobby Charlton sowie aus der jüngeren Geschichte Cristiano Ronaldo, Wayne Rooney und Carlos Tévez lassen die Herzen der Fans der Red Devils höher schlagen.

Allen voran Greenwood weckt Begeisterung bei Solskjaer. "Ich habe es schon oft gesagt, er kann alles erreichen, was er will", zitiert der "Mirror" Solskjaer. Der 18-Jährige steht bereits bei neun Ligatoren und könnte nach Wayne Rooney der zweite Teenager sein, der zweistellig in einer Spielzeit der Premier League trifft.

Der Rechtsaußen wäre direkter Konkurrent von Sancho, sollte ManUnited den jungen Engländer tatsächlich für die vom BVB geforderten 120 Millionen Euro verpflichten.

Update 12.07.2020, 10:46 Uhr

Manchester United wird seit Monaten großes Interesse an Jadon Sancho nachgesagt. Nun äußerte sich Teammanager Ole Gunnar Solskjaer indirekt zu einem möglichen Transfer.

"Ich denke, ManUnited ist attraktiv für jeden jungen Spieler mit Ehrgeiz", zitiert der "Mirror" den Norweger: "Wir geben jungen Spielern immer eine Chance. Das liegt in unserer DNA, der wir auch in Zukunft folgen wollen."

Das englische Blatt versteht Solskjaers Aussagen als klare Botschaft an Jadon Sancho.

Update 11.07.2020, 21:45 Uhr

Die Position des BVB im Kampf um Superstar Jadon Sancho ist klar: Geht ein Angebot in gewünschter Höhe (ca. 120 Mio. Euro) ein, kann der Engländer wechseln. Ist das Gebot zu niedrig, bleibt der Youngster mindestens ein weiteres Jahr in Dortmund. 

Obwohl die Verantwortlichen von Manchester United die schwarz-gelben Bedingungen für einen Transfer kennen, erklärten sie in den letzten Wochen mehrfach, dass sie im Sommer nicht mehr als 50 Millionen Pfund (ca. 55 Mio. Euro) für einen Spieler ausgeben wollen. Ein Kauf Sanchos wäre damit ausgeschlossen. Außer die Red Devils führen doch noch etwas anderes im Schilde - genau davon ist der "Transfer-Experte" Duncan Castles überzeugt.

"Sie [Manchester] haben in den Medien klargestellt, dass sie für Sancho nicht mehr als 50 Millionen Pfund ausgeben wollen. Das ist aber natürlich nur eine Verhandlungstaktik", erklärte Castles im "Transfer Window Podcast", dass es sich bei den Aussagen der United-Bosse schlicht um einen Bluff handelt.

United habe auch in Gesprächen mit anderen Spielern betont, nicht mehr als besagte 50 Mio. Pfund ausgeben zu wollen, verriet Castles: "Sie haben über ihre Covid-Probleme gesprochen und darüber, wie es sie beeinflusst. [...] So kommuniziert der Klub nach außen. Das heißt aber nicht, dass sie nicht doch über 50 Millionen für einen Spieler zahlen."

Update 11.07.2020, 07:38 Uhr

Dass der BVB auch in der nächsten Saison mit Jadon Sancho auflaufen will, ist kein Geheimnis. Doch offenbar macht man sich in Dortmund auch auf einen möglichen Abgang des Shootingstars gefasst.

Zumindest nannte Sportdirektor Michael Zorc zuletzt die Bedingungen, unter denen der BVB Sancho ziehen lassen würde.

"Jadon hat einen gültigen Vertrag bei uns, und wir würden uns sehr freuen, wenn er in der nächsten Saison noch bei uns ist, stellte der 57-Jährige gegenüber der "WAZ" klar und ergänzte: "Um überhaupt über etwas anderes nachzudenken, müsste erstens das Timing stimmen und zweitens unsere Preisvorstellungen zu 100 Prozent erfüllt werden."

Die Dortmunder rufen angeblich 120 Millionen Euro für Sancho auf.

Update 10.07.2020, 13:10 Uhr

Dass Manchester United den Dortmunder Starspieler Jadon Sancho unbedingt verpflichten will, gilt als verbrieft. Beharrt der BVB aber auf seiner Ablöseforderung von mindestens 100 Millionen Euro, könnte der 20-Jährige den Red Devils in diesem Sommer schlicht zu teuer sein.

Wie aus einem Bericht von "The Athletic" hervorgeht, soll sich ManUnited bereits mit Alternativen befassen, sollte die Rückholaktion Sanchos auf die Insel scheitern. Dann nämlich könnte ein weiterer in Dortmund prominenter Name in den Fokus geraten.

Nach Informationen des Online-Magazins könnte das Interesse dann auf Ousmane Dembélé vom FC Barcelona fallen. Der französische Weltmeister wirbelte beim BVB vor drei Jahren ebenfalls auf der rechten Angriffsseite. Bei Barca kommt der 23-Jährige in dieser Saison überhaupt nicht in die Gänge. In 2019/2020 stehen lediglich drei Startelf-Einsätze in La Liga zu Buche, immer wieder fiel er zuletzt mit Verletzungen aus. 

Dembélé hat zwar noch zwei Jahre Vertrag bei den Katalanen, könnte aufgrund seiner zuletzt gezeigten Leistungen aber die deutlich günstigere Alternative im Vergleich zu Jadon Sancho sein, der in der Bundesliga zuletzt bekanntlich überragende 33 Scorerpunkte gesammelt hat. 

Update 09.07.2020, 07:57 Uhr

Der BVB hat sich offenbar einen konkreten Plan für die kommenden Wochen zurechtgelegt. Im "kicker" äußerten sich Hans-Joachim Watzke und Michael Zorc zum Stand der Dinge im Sancho-Poker.

"Sollte Jadon gehen, würden wir im Offensivbereich noch einmal tätig werden", stellte Zorc klar und ergänzte: "Es gibt sicherlich den einen oder anderen Spieler, den wir im Visier haben."

Freilich würden die 120 Millionen Euro, die sich die Dortmunder vorstellen, keinesfalls komplett reinvestiert werden. Somit scheint ein Transfer von einem Star der Kategorie Kai Havertz, für den Bayer Leverkusen 100 Millionen Euro aufruft, ausgeschlossen.

Laut "kicker" würde der BVB einen "nicht unbeträchtlichen Teil einer etwaigen Sancho-Ablöse auf die Seite legen, was angesichts eines Saison-Defizits von 45 Millionen Euro nur zu verständlich wäre."

Dem Fachmagazin zufolge deutet sich ein schneller Verkauf aber noch nicht an. Einziger ernsthafter Bewerber sei bislang Manchester United.

Ewig warten wollen die Borussia-Verantwortlichen bei Sancho bekanntlich nicht. Eine Deadline wurde gesetzt, und diese wird laut Zorc "sicher nicht in der letzten Transferwoche sein".

Watzke könnte auch mit einem Verbleib des Engländers gut leben. "Wenn er bei uns bleibt, dann bleibt er. Sportlich ist das ohnehin gewünscht", betonte der 61-Jährige.

Allzu große Lust auf die Nachfolgersuche scheint der Geschäftsführer nicht zu haben. "Sollten wir Sancho abgeben, wird jeder Spieler, an dem wir interessiert sind, gleich fünf bis zehn Millionen Euro teurer als in der Woche zuvor", so Watzke, der deshalb noch einmal klarstellte, dass der BVB "nichts zu verschenken" habe.

Sein Fazit: "Wenn auf der Abgabeseite nicht viel passiert, wird auf der Zugangsseite außer dem schon bekannten Thomas Meunier auch nicht mehr so viel passieren."

Update 08.07.2020, 10:02 Uhr

Ein möglicher Wechsel von Jadon Sancho zu Manchester United wird offenbar auch in der Kabine des englischen Rekordmeisters eifrig diskutiert.

Wie David Ornstein von "The Athletic" erfahren haben will, wäre Mittelfeld-Star Paul Pogba von der Möglichkeit begeistert, künftig mit dem Linksaußen in einem Team spielen zu können. Dies soll er seinen Mannschaftskollegen erzählt haben.

Update 07.07.2020, 9:20 Uhr

Das Wechsel-Theater um Jadon Sancho hält den BVB weiter auf Trab. Nachdem die "Ruhr Nachrichten" bereits von einer unumstößlichen Ablöseforderung in Höhe von 120 Millionen Euro und einer Wechsel-Deadline berichteten, gibt es laut "Bild" nun neue Entwicklungen im Poker um den Engländer.

Das Blatt behauptet, dass Sancho nicht zu 100 Prozent von einem Wechsel nach Manchester überzeugt ist. Angeblich will der Youngster zunächst abwarten, ob sich United überhaupt für die Champions League qualifiziert. Sollten die Red Devils die Königsklasse verpassen, könnte der 20-Jährige demnach eine Kehrtwende vollziehen und womöglich doch in Dortmund bleiben. 

Ob Manchester den Einzug in die Champions League schafft, hängt kurioserweise maßgeblich von Sanchos Ex-Klub und United-Erzrivale Manchester City ab. Werden die Citizens aus dem Europacup ausgeschlossen, würde schon der fünfte Tabellenplatz zum Erreichen der Königsklasse reichen. Auf genau diesem fünften Platz liegt ManUnited derzeit.

Hat der City-Einspruch gegen die Sperre aber Erfolg, müsste United den FC Chelsea oder aber Leicester City noch abfangen, um sich zu qualifizieren. 

Update 05.07.2020, 12:53 Uhr

Bei Borussia Dortmund wurden offenbar Nägel mit Köpfen gemacht und die Rahmenbedingungen für einen Verkauf von Jadon Sancho festgelegt. Laut "Ruhr Nachrichten" hat der BVB dem bisher einzig ernsthaften Interessenten, Manchester United, klargemacht, wie der Deal im Fall der Fälle zu laufen hat.

Demnach können sich die Red Devils einen Corona-Rabatt auf Sancho abschminken. Nach Informationen der BVB-nahen Zeitung liegt der Fixbetrag für den englischen Shootingstar bei 120 Millionen Euro. Zuvor hatte bereits Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke erklärt, dass die Schwarzgelben "nicht einen Euro" vom Preis abweichen werden.

Außerdem müssen sich die Anwärter auf einen Transfer beeilen: Angeblich ist ein später Sancho-Wechsel ausgeschlossen, obwohl das Transferfenster noch bis zum 5. Oktober geöffnet ist. Demnach will der Revierklub bereits Anfang August Klarheit über die Zukunft des 20-Jährigen haben, um im Zweifel noch Ersatz verpflichten zu können.

Sollte Sancho am 10. August mit ins Trainingslager des BVB fliegen, wird er definitiv in der Saison 2020/2021 für die Borussia spielen, so das Blatt.

Signale, dass der Offensivmann die Dortmunder überhaupt verlassen will, sollen außerdem bislang noch gar nicht vernommen worden sein.

Update 02.07.2020, 7:55 Uhr

Manchester United ziert sich noch, die vom BVB geforderte Ablösesumme für Jadon Sancho zu zahlen. Das ist auch dem FC Barcelona nicht entgangen, der laut spanischen Medien nun wieder in den Poker um den 20-Jährigen einsteigen will.

Da aber auch die Katalanen aktuell nicht über das nötige Kapital verfügen, stehen angeblich zwei Modelle im Raum. Bei der ersten Variante könnte es sich um ein Leihgeschäft inklusive anschließender Kaufoption handeln - so, wie es der FC Barcelona schon mit Coutinho und dem FC Bayern vollzogen hat.

Die andere Variante wäre ein Spielertausch inklusive Millionenzahlung an die Borussia. Welche Spieler die Katalanen als "Bonus" zu der Ablösesumme in das Paket einbinden würden, ist jedoch nicht bekannt. Klar ist, dass der spanische Spitzenklub Ansu Fati nicht ziehen lassen will. Um den Youngster soll sich der BVB in den vergangenen Wochen bemüht haben. 

Update 02.07.2020, 7:23 Uhr

Obwohl Manchester City laut übereinstimmenden Berichten ein so genanntes "Matching Right" für Jadon Sancho hat und sich somit erfolgreich um den Youngster bemühen könnte, wird der Engländer in diesem Sommer nicht zum entthronten Meister zurückkehren.

"Nein, nein, nein! Er hat sich dazu entschieden, uns zu verlassen. Warum sollte er jetzt zurückkehren?", sagte City-Coach Pep Guardiola am Mittwoch. "Wir wollten, dass er bleibt, aber er hat sich dazu entschieden, den Verein zu verlassen. So wie es Leroy jetzt tut und wie ich es damals getan habe, als ich in ein anderes Land gegangen bin", ergänzte der Katalane.

Eine Rückkehr von Sancho zu den Skyblues würde "keinen Sinn machen", stellte Guardiola klar. "Als er nach Dortmund gewechselt ist, hat er das nicht getan, um nur ein Jahr später wieder zurückzukommen. Er wollte nicht hier sein. Deswegen glaube ich, dass er auch nicht hier her zurückkommen will."

Update 01.07.2020, 09:25 Uhr

Ein Abschied von Jadon Sancho im Sommer ist angesichts einer dreistelligen Millionen-Ablöseforderung von Seiten des BVB unwahrscheinlich.

Dennoch fordern die Dortmunder Bosse klare Kante von dem Youngster. Laut "WAZ" setzen die Verantwortlichen Sancho eine Frist und wollen spätestens zum Saisonbeginn Planungssicherheit haben.

Im Oktober, wenn das verlängerte Transferfenster wieder geöffnet ist, soll es also keine Spekulationen mehr um die Zukunft von Sancho geben.

Update 30.06.2020 17:24 Uhr

Damit Borussia Dortmund Jadon Sancho im Sommer ziehen lässt, müsste ein Bewerber nach den Berichten der letzten Wochen wohl mindestens eine dreistellige Millionensumme auf den Tisch legen. Im Raum steht sogar eine Ablöse-Forderung des BVB in Höhe von 120 Millionen Euro.

Doch Manchester United, der bislang am häufigsten genannte Kandidat auf einen Transfer des BVB-Shootingstars, scheint diese Summe keinesfalls zahlen zu wollen.

Stattdessen scheint die Schmerzgrenze der Red Devils bereits bei umgerechnet weniger als 55 Millionen Euro zu liegen, berichtet "Sky Sports". Besagte Summe sollen Verantwortliche des Premier-League-Klubs gegenüber dem englischen TV-Sender genannt haben.

Demnach herrscht bei den United-Funktionären die Meinung, dass sich die Dortmunder bei ihrer Bewertung von Sancho übernommen und den Preisverfall durch die Coronakrise vergessen haben. In Kürze soll ein Angebot für den jungen Engländer bei der Borussia eingehen.

Dass sich der BVB mit weniger als der Hälfte der bisher kolportierten Forderung zufrieden gibt, scheint derzeit jedoch wenig wahrscheinlich. Zuletzt hieß es immer wieder, dass Sancho, dessen Vertrag noch bis 2022 datiert ist, den BVB erst dann verlassen darf, wenn ein marktgerechntes Angebot eingeht. Dass dieses bei lediglich 55 Millionen Euro liegt, dürfte ausgeschlossen sein.

Passend dazu machte Vereinsboss Hans-Joachim Watzke am Sonntag bei "Sport1" deutlich, dass es bei Sancho "auch keinen Cent Corona-Rabatt drauf gibt".

Update 29.06.2020, 10:40 Uhr

Die Bundesliga-Saison 2019/2020 ist Geschichte, die Wechselperiode beginnt: Französischen Medienberichten zufolge wird der Poker um Jadon Sancho immer heißer.

Laut "le10sport.com" befinden sich nicht die zuletzt gehandelten Manchester United und Real Madrid beim BVB-Youngster in der Pole Position, sondern der frisch gebackene englische Meister FC Liverpool.

Jürgen Klopp habe Sancho zum idealen Nachfolger für Sadio Mané erkoren, sollte dieser den Klub verlassen. Vorteil für die Reds: Offenbar bevorzugt der umworbene Angreifer eine Rückkehr in seine englische Heimat.

"Rot würde ihm sehr gut stehen", sagte Klopp unlängst gegenüber "Bild", schränkte jedoch ein: "Aber ich glaube nicht, dass so ein Transfer in diesem Sommer über die Bühne gehen wird, das ist einfach eine unsichere Zeit."

Update 28.06.2020, 09:03 Uhr

Ole Gunnar Solskjaer, Teammanager von Manchester United, wurde vom norwegischen TV-Sender "ViaPlay" mit der Frage konfrontiert, wie die Chancen stünden, dass United einen Spieler des BVB verpflichtet? Eine eindeutige Anspielung auf Jadon Sancho, der seit Monaten mit einem Wechsel zu den Red Devils in Verbindung gebracht wird.

Mit einem Grinsen im Gesicht entgegnete Solskjaer: "Ich bin gut in Mathe, aber ich kann diese Frage nicht beantworten. Es gibt viele gute Fußballer in vielen Teams."

Ohnehin sei die Transferplanung derzeit ein sensibles Thema. Er wisse zwar, dass der Klub sein Bestes versuchen werde, um mögliche Verstärkungen an Land zu ziehen, man könne jedoch "keine Versprechungen machen".

Update 27.06.2020, 14:12 Uhr 

Meistertrainer Jürgen Klopp vom FC Liverpool schwärmt von Jungstar Jadon Sancho, schließt einen Wechsel des Dortmunders auf die Insel nach dieser Saison aber aus. "Rot würde ihm sehr gut stehen", sagte Klopp bei "Bild", "aber ich glaube nicht, dass so ein Transfer in diesem Sommer über die Bühne gehen wird, das ist einfach eine unsichere Zeit."

Sancho hat bei Klopps Ex-Klub noch einen Vertrag bis 2022, als Haupt-Interessent gilt Liverpools "ewiger" Rivale Manchester United. Der englische Nationalspieler sei "ein Topspieler, ein junger, hochinteressanter Spieler", sagte Klopp. Aber: "Wenn er in diesem Sommer nach Liverpool wechseln würde, wäre ich der Überraschteste von allen."

Klopps früherer Boss, BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, zeigte sich "nicht so überrascht von Jürgens Aussage". Der Marktwert von Sancho, der aus seiner Sehnsucht nach der Premier League keinen Hehl macht, wird auf über 100 Millionen Euro taxiert.

Update 27.06.2020, 11:12 Uhr

Steigen die Chancen beim BVB, Topscorer Jadon Sancho doch über den Sommer hinweg in Dortmund halten zu können? Sebastian Kehl, Leiter der Lizenzspielerabteilung der Borussen, hat im Gespräch mit dem "Sportbuzzer" noch einmal betont, dass es derzeit keine detaillierten Verhandlungen mit einem interessierten Verein gibt: "Richtig ist, dass es im Moment keine konkreten Anfragen für ihn gibt."

Der 40-Jährige hofft darauf, den jungen Engländer auch über diesen Sommer hinaus bei Borussia Dortmund halten zu können: "Wir gehen davon aus, dass Jadon in der nächsten Saison beim BVB spielt, und wir alle wären angesichts der Qualität, die er unserer Mannschaft gibt und angesichts der Unterschiede, die er ausmacht, auch sehr froh darüber."

Update 23.06.2020, 06:27 Uhr

120 Millionen Euro ruft der BVB offenbar für Jadon Sancho auf. Eine Summe, die Manchester United nicht für den Youngster zahlen will. Laut "Dailymail" spekulieren die Red Devils vielmehr auf einen Preisnachlass.

Demnach will sich ManUnited mit einem Angebot Zeit lassen, um den Druck auf die Borussia zu erhöhen. Denn andere Topklubs, denen Interesse an Sancho nachgesagt wird, sollen Zweifel an einem Transfer des Engländers haben.

Laut dem Bericht hat der FC Liverpool "Vorbehalte" wegen der hohen Ablöseforderung und Sanchos Disziplinlosigkeit. Ohnehin würden die Reds einen Transfer von Kai Havertz von Bayer Leverkusen bevorzugen, heißt es.

Auch bei Manchester City gibt es wohl Zweifel. Teammanger Pep Guardiola sei nicht daran interessiert, einen Ersatzmann für den wechselwilligen Leroy Sané zu verpflichten. Andere Bereiche im Team hätten demnach Vorrang.

Update 22.06.2020, 16:31 Uhr

Ein einziger Klick hat den Hoffnungen der Manchester-United-Fans auf einen Wechsel von Jadon Sancho im Sommer neue Nahrung gegeben.

Der Engländer in Diensten des BVB markierte einen Tweet von "RTL"-Reporter Heiko Wasser mit einem Like, in dem Wasser schrieb: "Dass @Sanchooo10 zunächst auf der Bank sitzt ist völlig ok, er ist mit seinem Kopf eh schon bei @ManUtd [...]."

Viele Fans interpretierten den Like von Sancho als Zustimmung für Wassers These und feierten die Unterschrift des Youngsters beim englischen Rekordmeister schon. So weit ist es aber natürlich noch nicht.

Nach aktuellen Stand ist es weiterhin möglich, dass der Engländer auch in der Saison 2020/21 für den BVB aufläuft. Sollten die Dortmunder kein Angebot erhalten, das annähernd ihren Vorstellungen entspricht, könnten sie einem Wechsel einen Riegel vorschieben. 

Update 19.06.2020, 11:00 Uhr

Manchester United will sich angeblich doch nicht aus dem Poker um Jadon Sancho zurückziehen. Der Engländer bleibt mit Blick auf den Sommer 2020 weiterhin das Top-Ziel der Red Devils, berichtet "ESPN".

Große Zweifel gibt es bei den United-Verantwortlich laut des Berichts an der vom BVB aufgerufenen Ablöse. Der Klub glaubt demnach, eine Summe von rund 130 Millionen Euro sei angesichts der Auswirkungen der Corona-Pandemie "unrealistisch".

Es gebe in Manchester die Hoffnung, dass Sanchos Wechsel-Wunsch zu einem Preis-Nachlass führe und die Dortmunder Kompromisse hinsichtlich der Ablöse eingehen werden.  

Update 16.06.2020, 09:23 Uhr

Die "Bild" bringt mit ihren Informationen reichlich Licht in den vermeintlichen Poker um Jadon Sancho. Demnach hat das seit Monaten als heißer Interessent gehandelte Manchester United "nicht einmal eine lose Anfrage" beim BVB hinterlegt. Ohnehin deutet angeblich wenig daraufhin, dass ein Verein bereit ist, die geforderte Ablöse von 120 Millionen Euro auf den Tisch zu blättern.

Ein Verbleib des Youngsters über den Sommer hinaus rückt damit näher. Zum Nachteil des Engländers würde dieser zudem wohl nicht ausfallen. Dem Bericht zieht Dortmund eine Gehaltserhöhung von sechs auf zehn Millionen Euro pro Jahr in Betracht.

Update 16.06.2020, 07:47 Uhr

Diese Nachricht dürfte den Fans von Borussia Dortmund ein Lächeln aufs Gesicht zaubern: Manchester United soll eingesehen haben, dass der BVB nicht von seiner Forderung von etwa 120 Millionen Euro für Jadon Sancho ablassen wird und von einer Verpflichtung des Engländers im Sommer 2020 Abstand genommen haben. Das berichtet die "Daily Mail".

Aufgrund der Corona-Pandemie ist den Red Devils das finanzielle Risiko demnach schlicht viel zu hoch. Als Folge soll man am Old Trafford eine günstigere Alternative ins Auge gefasst haben: Leon Bailey von Bayer Leverkusen. Für den Jamaikaner werden angeblich etwa 45 Millionen Euro fällig.

Baileys Vertrag bei der Werkself endet im Sommer 2023. 

Update 14.06.2020, 10:37 Uhr

Ex-Nationalspieler Dietmar Hamann glaubt an einen Wechsel von Borussia Dortmunds Jungstar Jadon Sancho schon zur kommenden Saison in die englische Premier League.

"Die wahrscheinlichste Option dort ist Manchester United", sagte der 46-Jährige, der inzwischen als "Sky"-Experte arbeitet, der "Bild am Sonntag". Der 20 Jahre alte Engländer sei "einfach zu gut, um noch ein Jahr auf ihn zu warten", meinte der frühere Profi des FC Liverpool.

Am Samstag hatte BVB-Lizenzspielerchef Sebastian Kehl bei "Sky" allerdings gesagt, "im Moment" gehe er davon aus, dass Sancho beim Revierklub bleibe. Der Vertrag des Offensivspielers in Dortmund läuft noch bis zum 30. Juni 2022.

Update 14.06.2020, 10:02 Uhr

Im Transfer-Wirbel um Dortmunds Youngster Jadon Sancho meldete sich nun auch Englands National-Coach Gareth Southgate zu Wort. Für die Three Lions sei es egal, ob sich der Flügelflitzer für einen Wechsel in die Premier League entscheide oder Sancho beim BVB bleibe, erklärte Southgate gegenüber "skysports.com". 

"Es gibt für uns keinen Nachteil, wenn er in Dortmund bleibt, sollte er jedoch in die Premier League wechseln, haben wir andere Möglichkeiten zu sehen, wie er sich an eine neue Umgebung anpasst", sagte Southgate. Entscheidend sei für Sancho, dass er mit seinen zarten 20 Jahren weiterhin regelmäßig spiele, damit er weiter lernen und sich verbessern könne.

"In Dortmund wird er spielen, dort kümmern sie sich um ihn", so der Nationaltrainer, "die Premier League würde ihn vor eine neue Herausforderung stellen." Die englische Liga sei qualitativ in der Breite stärker als die Bundesliga.

Update 13.06.2020, 15:20 Uhr

Borussia Dortmund rechnet derzeit nicht mit einem Abgang von Jungstar Jadon Sancho nach dieser Saison der Fußball-Bundesliga.

"Im Moment" gehe der BVB davon aus, dass der 20 Jahre alte Engländer auch in der kommenden Spielzeit für den Revierklub spiele, sagte Lizenzspielerchef Sebastian Kehl beim Pay-TV-Sender "Sky" vor der Partie bei Fortuna Düsseldorf.

Medienberichten zufolge sollen diverse europäische Topklubs an einer Verpflichtung von Sancho interessiert sein.

An Spekulationen, dass der Offensivspieler zum FC Liverpool und Ex-Dortmund-Coach Jürgen Klopp gehen könnte, sei aus seiner Sicht "nichts dran", sagte Kehl.

Update 11.06.2020, 11:00 Uhr

Offenbar darf sich kein Interessent Hoffnungen machen, Jadon Sancho zum Schnäppchenpreis verpflichten.

Nach Information des englischen "Telegraph" hat Borussia Dortmund nämlich 130 Millionen Euro als Verhandlungsgrundlage im Poker mit anderen Klubs festgelegt. Angebote darunter würden für den BVB automatisch ausscheiden - Coronakrise hin oder her.

Daran gibt es offenbar nichts zu rütteln. Die Verantwortlichen hätten keine Sorge, dass sich Sancho ähnlich wie einst Ousmane Dembélé zu einem anderen Verein streiken und damit die Ablöse drücken könnte.

Offen ist, welcher Klub überhaupt das nötige Geld besitzt, um Sancho vom BVB loszueisen. Heißester Anwärter auf eine Transfer ist derzeit Manchester United. Doch die Red Devils zögern noch. Auch der FC Bayern, der FC Chelsea, Manchester City, Real Madrid und der FC Barcelona wurden bereits als mögliche Abnehmer genannt.

Update, 10.06.2020, 06:51 Uhr

Jadon Sancho hat eine Entscheidung gefällt und beschlossen, dass er Borussia Dortmund nach der laufenden Saison in Richtung Premier League verlassen wird. Das will nun auch "Sport Bild" erfahren haben. 

Dem Bericht zufolge deutete einiges auf einen Wechsel zu Manchester United hin. Die Red Devils zögern allerdings, die vom BVB geforderten 130 Millionen Euro für den 20-Jährigen auf den Tisch zu blättern. Angeblich hofft man am Old Trafford, den Preis aufgrund der Corona-Pandemie drücken zu können.

"Sport Bild" ist jedoch sicher, dass die BVB-Bosse um Michael Zorc und Hans-Joachim Watzke bislang nicht vorhaben, in den Verhandlungen nachzugeben. Gut für die Schwarz-Gelben: Sanchos Vertrag endet erst im Sommer 2022. 

Zuletzt hatten auch "Spox" und "Goal" berichtet, Sancho plane, den BVB im Sommer zu verlassen.

Update, 09.06.2020, 08:01 Uhr

Im Werben um BVB-Youngster Jadon Sancho legt Real Madrid angeblich einen Zahn zu. Die Königlichen sind laut "Don Balon" bereit, den Dortmundern neben einer Ablöse auch noch zwei ihrer Stars zu offerieren. 

Demnach sollen der derzeit an den FC Bayern verliehene Außenverteidiger Álvaro Odriozola und Angreifer Mariano Díaz als "Tauschmasse" in den Deal einfließen.

Der Wert des Duos wird auf rund 40 Millionen Euro geschätzt, Real hofft daher, Sancho für 60 Millionen Euro vom BVB loszueisen. Allerdings liegt die Schmerzgrenze der Madrilenen angeblich bei 70 Millionen Euro plus Odriozola und Díaz.

Update, 08.06.2020, 17:39 Uhr

Diese Nachricht dürfte den Fans von Borussia Dortmund gefallen. Manchester United, das seit Monaten als heißester Anwärter für einen Kauf von BVB-Star Jadon Sancho gilt, soll inzwischen Abstand von einem Transfer des 20-Jährigen genommen und sich umorientiert haben. Das berichtet die spanische "Sport".

Demnach haben die Red Devils ihr Augenmerk inzwischen auf einen Transfer von Barca-Youngster Ansu Fati gelegt. Manchester soll sogar eine Offerte in Höhe von 100 Millionen Euro in den Ring geworfen haben, Barcelona war die enorme Summe aber wohl nicht hoch genug.

Vor allem Barca-Präsident Josep Maria Bartomeu soll eindeutig erklärt haben, dass der 17-Jährige nicht abgegeben werden soll. Fatis fixe Ausstiegsklausel liegt bei 170 Millionen Euro.

Update, 06.06.2020, 10:24 Uhr

Bislang wurden dem FC Liverpool im Werben um Jadon Sancho eher Außenseiterchancen zugerechnet. Nicht, weil der Klub nicht das nötige Renommee mitbringen würde - der BVB-Star soll den Reds schlicht und ergreifend zu teuer sein.

Wie die seriöse britische Tageszeitung "Independent" nun berichtet, ist der LFC aber durchaus noch im Rennen. Jürgen Klopp und Co. würden die Situation von Sancho "ganz genau beobachten", heißt es.

Hintergrund: Der eigentliche Favorit im Wechselpoker, Manchester United, hat die Champions-League-Qualifikation noch nicht in der Tasche. Ohne garantierte Einsätze in der Königsklasse will Sancho aber nicht wechseln.

Liverpool hingegen ist als designierter Meister sicher dabei. Im Verein soll sich zunehmend das Gefühl breit machen, dass ein Transfer von Sancho im Zweifel zu stemmen wäre, wenn Klopp den Dortmunder Überflieger "unbedingt in seinem Team haben will".

Der Engländer soll sich laut "Independent" der Tatsache bewusst sein, dass er in den Gedankenspielen der Reds weiter eine Rolle spielt. Zudem betrachte Sancho den Champions-League-Sieger von 2019 durchaus als "attraktive Option".

Sollte United also die Champions League verpassen, könnte es zu einem Zweikampf zwischen Liverpool und Real Madrid kommen - Ausgang offen ...

Update, 04.06.2020, 08:13 Uhr

Dass Manchester United schon länger auf BVB-Youngster Jadon Sancho schielt, gilt als belegt, der "Daily Star" berichtet nun sogar von einer  konkreten Offerte.

Demnach boten die Red Devils im Februar satte 137 Millionen Euro für die Dienste des englischen Offensivspielers. Der BVB soll das Angebot jedoch abgelehnt haben.

Dem Bericht zufolge ist man am Old Trafford dennoch weiterhin "sehr zuversichtlich", Sancho im Sommer aus Dortmund loszueisen. Streitpunkt bleibt die Ablöse und eine Einigung erscheint zumindest schwierig. Zumal United aufgrund der Corona-Krise eher weniger als die kolportierten 137 Millionen Euro aus dem Februar auf den Tisch legen dürfte. 

Sanchos Vertrag beim BVB endet im Sommer 2022, die Borussen kündigten allerdings an, den Willen des Spielers bei einem möglichen vorzeitigen Abschied berücksichtigen zu wollen. 

Update, 03.06.2020, 10:04 Uhr

Selbst Königliche müssen in der Coronakrise kleinere Brötchen backen. Was das mit Jadon Sancho zu tun hat? Ganz einfach: Im anstehenden Transfersommer wird Real Madrid wohl keine Offerte für den BVB-Star abgeben.

Einem Bericht der spanischen Sportzeitung "As" zufolge ist der Klub von Toni Kroos zwar weiterhin am jungen Engländer interessiert, vorerst aber nicht bereit, eine neunstellige Summe auf den Tisch zu legen.

Vielmehr hoffe man, einen Deal im Sommer 2021 eintüten zu können, heißt es. Denn dann wären die Real-Kassen wieder gut gefüllt.

Update, 02.06.2020, 15:13 Uhr

Auch wenn seit Monaten Gerüchte um einen heißen Flirt zwischen BVB-Youngster Jadon Sancho und Manchester United durch den medialen Äther geistern, hat der Deal zumindest offiziell noch längst keine konkreten Züge angenommen. 

Ein ehemaliger Akteur der Red Devils ist sich allerdings absolut sicher, dass Sancho für ManUnited eine großartige Verstärkung wäre. "Wir brauchen exakt so jemanden bei diesem Klub", lässt Ex-Verteidiger Wes Brown gegenüber "MUTV" keine Zweifel daran, dass er ein großer Fan Sanchos ist.

Mit Sancho in den eigenen Reihen würde ManUnited wieder "spannend" werden, so Brown, der den 20-Jährigen mit keinem Geringeren als Cristiano Ronaldo vergleicht. "Wir hatten in der Vergangenheit Spieler wie ihn, zum Beispiel Cristiano Ronaldo. Sie gehören zu der Art Spielern, die drei, vier Verteidiger binden und die Partie für die anderen Akteure sehr viel einfacher machen."

CR7 schnürte zwischen 2003 und 2009 die Stiefel am Old Trafford und mauserte sich in Manchester zum absoluten Weltstar. Eine ähnliche Entwicklung traut Brown Sancho zu. "Wenn wir ihn bekommen könnten, wäre es ein brillanter Transfer."

Update, 01.06.2020, 16:50 Uhr

Die neuesten Enthüllungen des englischen "Independent" dürften Fans des BVB nicht wirklich ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Die Zeitung will erfahren haben, dass Manchester-United-Teammanager Ole Gunnar Solskjaer den Lockdown infolge der Corona-Pandemie genutzt hat, um die Transferziele der Red Devils zu priorisieren. "Höchste Priorität" haben demnach die Transfers von Jack Grealish von Aston Villa sowie Jadon Sancho von Borussia Dortmund.

Einer nicht näher genannten Quelle zufolge soll man am Old Trafford bereit sein, "alles zu tun, um ihn [Sancho, d.Red] zu bekommen".

Ebenfalls weit oben auf der Liste sollen Kalidou Koulibaly vom SSC Neapel, Dayot Upamecano von RB Leipzig und Joe Rondon von Swansea City stehen. 

Update, 30.05.2020, 09:43 Uhr

Macht Jadon Sancho seine letzten Spiele für Borussia Dortmund? Geht es nach "spox" und "goal" hat sich der BVB-Star für einen Wechsel nach der Saison entschieden. Eine Verlängerung seines noch bis 2022 gültigen Vertrags sei keine Option für den 20-Jährigen.

Da keine Ausstiegsklausel fixiert ist, müsste Sanchos neuer Klub die Ablösesumme mit Borussia Dortmund verhandeln. Der Revierklub wollte sich auf Nachfrage der Sport-Portale nicht zu dem Thema äußern.

Allerdings hatte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke unlängst gegenüber "Sport Bild" eingeräumt, der Verein werde "respektieren, was der Spieler will. Klar sagen kann ich, dass selbst die ganz reichen Klubs trotz der existenziellen Krise jetzt nicht glauben müssen, dass sie bei uns auf Schnäppchen-Tour gehen können. Wir müssen niemanden unter Wert verkaufen".

Erste Adresse für Jadon Sancho ist Berichten zufolge die Premier League. Dort bereiten sich allen voran Manchester United und der FC Chelsea auf einen Transfer vor, heißt es.

Update, 28.05.2020, 08:55 Uhr

Trotz Coronakrise will Manchester United die finanziellen Mittel aufbringen, um Jadon Sancho nach der Saison unter Vertrag zu nehmen.

Wie die englische "Sun" berichtet, plant der Premier-League-Rekordmeister nun gar einen Kredit in Höhe von umgerechnet rund 155 Millionen Euro aufzunehmen. 

Mit dem Geld soll angeblich unter anderem der Transfer des BVB-Stars realisiert werden. Zusätzliche Mittel könnten zudem durch einen Verkauf von Paul Pogba generiert werden, heißt es.

Der Franzose wird immer wieder mit einem Wechsel zu Real Madrid in Verbindung gebracht.

Update, 26.05.2020, 18:24 Uhr

Vor dem Bundesliga-Topspiel zwischen dem BVB und dem FC Bayern hat Vorstand Oliver Kahn auf die Gerüchte rund um Jadon Sancho und den deutschen Rekordmeister reagiert.

"Ich verstehe die Frage Lothar, aber es ist nicht das Surrounding, um über mögliche Transfers zu sprechen", sagte Kahn auf eine entsprechende Frage von Lothar Matthäus bei "Sky".

Der 50-Jährige ließ sich dann aber doch zu einer etwas konkreten Aussage über Sancho hinreißen: "Aber natürlich ist Sancho ein guter Spieler, der jede Mannschaft verstärken kann. Alles zu seiner Zeit."

Update, 26.05.2020, 12:25 Uhr

Ex-BVB-Profi Paul Lambert glaubt, dass Jadon Sancho gut beraten wäre, seine Karriere in Dortmund fortzusetzen. "Alleine in Dortmund zu sein, ist schon ein Coup. Kein englisches Team kann von sich behaupten, jede Woche 83.000 Fans [sic] ins Stadion zu bekommen. Und die Dortmund-Fans werden ihn aufgrund seiner Spielweise und seines Aufstiegs lieben", erklärte Lambert im Gespräch mit "Goal.com".

Sollte Sancho wechseln und nicht alles nach Plan laufen, "wird er es massiv bereuen", ist sich der ehemalige Borusse sicher. "Die beste Entscheidung für ihn könnte sein, einfach zu bleiben, sich weiter zu entwickeln und zu sehen, wohin es ihn bringt."

Was Jadon Sancho an Borussia Dortmund hat, steht für Lambert außer Frage: "Der Verein ist großartig, die Unterstützung der Gelben Wand ist phänomenal. Außerdem wird ihn Dortmund brauchen, um den Titel zu gewinnen."

Der junge Engländer verdiene den Hype, ist sich Lambert sicher. "Aber trotzdem muss er mit beiden Beinen auf dem Boden bleiben. Dann wird er eine fantastische Karriere haben. Er ist im Moment bei einem fantastischen Klub, der auf ihn aufpassen wird", sieht der 50-Jährige Jadon Sancho beim BVB gut aufgehoben. 

Update, 23.05.2020 11:01 Uhr

Der ehemalige Reds-Spieler Emile Heskey rät seinem Ex-Klub anstelle von Kylian Mbappé oder Erling Haaland lieber Jadon Sancho zu verpflichten. Auch wenn auf der Insel nach wie vor Manchester United als erstes Wechselziel des Dortmunder Youngsters gehandelt wird, spielt das Team von Jürgen Klopp im Transferpoker um den Three-Lions-Youngster offenbar weiter mit.

"Wenn ich mich zwischen diesen drei entscheiden müsste, würde ich mich für Sancho entscheiden", soll Heskey laut "Metro" gegenüber einem Wettanbieter gesagt haben. Einen solchen Angreifer auf dem Flügel zu haben, der die Abwehrreihen "terrorisiere" wäre seiner Meinung nach großartig für den FC Liverpool. 

Auch wenn Heskey viel von den Qualitäten von Mbappé und Haaland hält, würde der mittlerweile 42-jährige ehemalige England-Stürmer die patriotische Variante wählen und auf seinen Landsmann setzen, den er für "einen unterhaltsamen Spieler" hält.

Update, 22.05.2020, 11:24 Uhr

Das wäre ein absoluter Transfer-Hammer: Angeblich hat der FC Bayern vor der Corona-Pause bei Jadon Sancho von Borussia Dortmund wegen eines Wechsels im Sommer angefragt.

Laut Quellen des US-amerikanischen TV-Senders "ESPN" sei Sancho in München die Alternative, falls sich die Verpflichtung von Wunschspieler Leroy Sané zerschlägt.

Sollte es tatsächlich zu dem spektakulären Deal kommen, wäre Sancho nach Mario Götze, Robert Lewandowski und Mats Hummels der vierte Leistungsträger des BVB in der jüngeren Vergangenheit, der den Weg nach München antritt - allerdings auch der mit Abstand teuerste.

Auch "ESPN" beziffert die Dortmunder Schmerzgrenze bei Sancho auf 120 Millionen Euro. Ein Nachlass sei auch in Corona-Zeiten ausgeschlossen, heißt es. 

Update 16.05.2020, 11:16 Uhr

Der mögliche BVB-Abschied von Jadon Sancho im Sommer ist und bleibt ein heiß diskutiertes Thema. Zahlreiche Klubs würden den jungen Engländer gerne unter Vertrag nehmen. Allerdings gibt es wohl nur wenige Vereine, die die Ablösesumme stemmen können.

Nachdem bislang meist von einer Summe jenseits der 100 Millionen Euro die Rede war, rechnen Insider laut Informationen von "The Athletic" fest damit, dass die Dortmunder mindestens 120 Millionen Euro für den 20-Jährigen verlangen. Die Wunschsumme soll sogar bei 147 Millionen Euro liegen - und damit den Preis erreichen, den der BVB 2017 für Ousmane Dembélé kassierte. 

Manchester United gilt weiterhin als der Klub, der die konkretesten Gespräche mit dem Sancho-Lager geführt hat. In den vergangenen Wochen soll es aber auch vermehrt Kontakt zu Real Madrid und dem FC Barcelona gegeben haben. Mit einer vorschnellen Entscheidung Sanchos ist dennoch nicht zu rechnen. Der Engländer beabsichtige nicht, sich vor dem Ende der Saison zu entscheiden, schreibt "Athletic".

Update 14.05.2020, 20:47 Uhr

Die Corona-Krise setzt auch den eher begüteten Klubs der englischen Premier League stark zu. Kein Wunder, dass zuletzt häufiger die Frage aufkam, ob Manchester United aus dem Poker um BVB-Youngster Jadon Sancho aussteigt, weil dieser wohl mindestens 100 Millionen Euro kosten wird. Ein ehemalige Spieler der Red Devils glaubt allerdings, dass man für den 20-jährigen Angreifer eine Ausnahme machen sollte. 

"Jadon ist ein Spezialfall", zitiert der "Mirror" Owen Hargreaves. "Wer immer ihn bekommen wird, wird eine signifikante Ablöse zahlen, aber er ist ein Spieler, der das Potenzial hat, eine Dekade zu prägen." Letztlich werde Sancho entscheiden, ob er zu ManUnited, Manchester City, dem FC Liverpool, den FC Barcelona oder Real Madrid geht.

"Ich vermute, dass die Ablösen fallen werden, aber die Großen, der FC Bayern oder Manchester United, werden weiterhin genug Geld haben, um zu machen, was sie wollen. Vielleicht nicht in der Breite, aber für die Qualität", so Hargreaves, der auch das Trikot des FC Bayern trug, weiter

Update 12.05.2020, 15:42 Uhr

Manchester United wird immer wieder als heißer Anwärter auf einen Kauf von Jadon Sancho von Borussia Dortmund genannt, ausgerechnet ein ehemaliger Stürmer der Red Devils hegt allerdings Zweifel daran, dass der Schritt für Sancho gut wäre.

"Ich weiß nicht, ob es die richtige Zeit für ihn ist, um zu Manchester United zu gehen", erklärte Dimitar Berbatov gegenüber "betfair.com". Der ehemalige Angreifer, der unter anderem in der Bundesliga für Bayer Leverkusen kickte, glaubt, dass im Old Trafford mit Anthony Martial, Marcus Rashford und Daniel James große Konkurrenz herrsche, Sancho jedoch unbedingt weiter Spielpraxis sammeln müsse.

"Rotation gehört heutzutage zum Fußball. Daher kannst du einem Spieler nicht garantieren, dass er immer spielt", so Berbatov. Sancho müsse diese Erwartung allerdings haben. Der Bulgare glaubt daher, dass Sancho, "dass Team wählen wird, bei dem er sicher spielen wird." Besser für die Entwicklung des Youngster sei allerdings ohnehin, noch ein Jahr beim BVB zu bleiben. 

Update 08.05.2020, 07:49 Uhr

Nach dem FC Barcelona hat nun offenbar auch Manchester United eine Verpflichtung von Jadon Sancho im kommenden Sommer ad acta gelegt.

Wie englische Medien übereinstimmend berichten, habe der englische Rekordmeister die Bemühungen um den BVB-Star um ein Jahr auf den Sommer 2021 verschoben. Hintergrund sei die exorbitante Ablöseforderung der Dortmunder in Höhe von weit über 100 Millionen Euro.

United soll nicht bereit sein, diese in Zeiten der Corona-Krise zu stemmen. Klub-Boss Ed Woodward hatte zuletzt gemahnt, der Fußball dürfe die "Realität nicht verleugnen". In Dortmund reife nun immer mehr die Erkenntnis, noch ein weiteres Jahr mit Sancho planen zu können, schreibt die "Daily Mail".

Update 05.05.2020, 15:19 Uhr

19 Jahre alt, englischer Nationalspieler und mit reichlich Talent gesegnet: Dass BVB-Youngster Jadon Sancho Bewunderer in der englischen Premier League hat, ist längst kein Geheimnis mehr. Zuletzt galt immer wieder Manchester United als heißer Anwärter auf einen Transfer, nun hat sich aber auch Jürgen Klopp zu Wort gemeldet.

"Wenn wir in der Zukunft einen von ihnen bekommen können, werden wir sehen", zitiert der "Mirror" den Teammanager des FC Liverpool. Klopp wurde zuvor mit Gerüchten konfrontiert, die Reds würden ein Auge auf Jadon Sancho und PSG-Superstar Kylian Mbappé geworfen haben.

Allerdings hat Liverpool wenig Druck, in den Poker um einen der beiden Youngster einzusteigen. Er sei "vollkommen zufrieden" mit seinem derzeitigen Personal, ließ Klopp verlauten. Für Sancho werden wohl mindestens 100 Millionen Euro an Ablöse fällig, Mbappé könnte PSG sogar das Doppelte einbringen.

Update 02.05.2020, 20:05 Uhr

Muss sich der BVB von seinen Ablösevorstellungen verabschieden? Ein Bericht des US-Magazins "Bleacher Report" legt dies nahe.

Demnach soll Manchester United im Poker um Jadon Sancho weiter in der Pole Position sein, selbst Gerüchte um ein Interesse von Real Madrid hätten die Bosse der Red Devils "nicht beunruhigt".

Aus dieser Position der Sicherheit heraus habe der englische Traditionsverein festgelegt, im Sommer "auf keinen Fall" die von Borussia Dortmund geforderten 120 Millionen Euro auf den Tisch zu legen.

Hintergrund seien die durch den Coronavirus drastisch gesunkenen Marktwerte aller Fußball-Profis. Daher wolle man maximal 100 Millionen Euro bieten - wenn überhaupt. United hoffe insgeheim auf einen noch stärkeren Wertverfall, so der "Bleacher Report".

Update 02.05.2020, 12:13 Uhr

Nach Informationen von "Mundo Deportivo" wird der FC Barcelona im Sommer kein Angebot für Jadon Sancho abgeben.

Klub-Quellen hätten dem Blatt bestätigt, dass Sancho intern zwar ein Thema gewesen sei, Barca auf dem Transfermarkt andere Prioritäten setzen werde, heißt es.

Der BVB-Star dürfte mit einer Ablösesumme weit jenseits der 100 Millionen Euro zudem zu teuer für die Katalanen sein.

Update 01.05.2020, 18:03 Uhr

Jadon Sancho von Borussia Dortmund gilt seit Monaten als heißer Anwärter auf einen Wechsel zu Manchester United, ausgerechnet ein Ex-Star der Red Devils warnt den 20-jährigen BVB-Angreifer nun jedoch vor einem Engagement am Old Trafford.

United-Teammanager Ole Gunnar Solskjaer habe bislang noch nicht bewiesen, dass er Spieler von der Qualität Sanchos besser machen könne, unkte Paul Ince im Gespräch mit "Paddy Power". "Bei einem Transfer geht es nicht nur um das Team, es geht auch um den Trainer", so Ince.

Sancho müsse schauen, ob Solskjaer ihm helfen könne, das "nächste Level" zu erreichen. Den Beweis dafür, dass er dazu in der Lage sei, habe der Norweger noch nicht erbracht.

"Er ist mit Cardiff abgestiegen und zu Molde gegangen ... sein Lebenslauf ist aus dieser Sicht nicht besonders großartig", zweifelte Ince bereits im Januar gegenüber "BT Sports" an Solskjaer.

Update 29.04.2020, 07:52 Uhr

Obwohl Michael Zorc weiter mauert und Manchester United zuletzt verlauten ließ, dass im Sommer keine Mega-Transfers geplant sind, halten sich weiter inständig Gerüchte, dass Jadon Sancho sich zur neuen Saison den Red Devils anschließen könnte.

Neben der Rückkehr in seine Heimat könnte den jungen Engländer noch ein weiterer Grund locken: Laut einem Bericht der "Sport Bild" will United den 20-Jährigen als globale Marke aufbauen. Dieser Plan soll dem Youngster extrem schmeicheln.

Passend dazu machten zuletzt Gerüchte die Runde, dass Sancho das Trikot mit der ehrwürdigen Nummer 7 erhalten würde, was zuvor keine Geringeren als Éric Cantona, David Beckham und Cristiano Ronaldo trugen.

Zwar wurde bislang von keinem Klub konkretes Interesse hinterlegt - offenbar auch nicht von ManUnited - doch der BVB geht weiter davon aus, dass der milliardenschwere Eigentümer des englischen Klubs ein Angebot unterbreiten wird.

Sollte dies der Fall sein, müssten sich die Dortmund-Bosse intensiv mit einem Abschied ihres Shootingstars beschäftigen, obwohl Sancho noch einen gültigen Vertrag bis 2022 besitzt. Denn: Nach Informationen der "Sport Bild" gibt es "ein nicht vertraglich fixiertes Agreement" zwischen den Verantwortlichen und Sancho, das besagt, dass der Offensivmann den Klub verlassen darf, wenn im Sommer ein marktgerechtes Angebot eintrudelt.

Zwar ist "marktgerecht" nicht genau definiert, dennoch dürfte/müsste Sancho in diesem Fall zum Rekordtransfer von United werden. Dieser ist bislang Paul Pogba, der für 105 Millionen Euro von Juventus Turin kam. Für Sancho hingegen wären wohl nach aktuellem Stand noch rund 25 Millionen Euro mehr fällig.

Trotz allem dürfen sich Fans und Verantwortliche weiter Hoffnung auf einen Verbleib des 20-Jährigen machen. Sanchos Ziel ist und bleibt es, sich auf der großen Bühne Champions League zu zeigen. United hingegen steht derzeit nur auf dem fünften Rang der Premier League, der lediglich für die Europa League qualifizieren würde.

Update 27.04.2020, 12:02 Uhr

BVB-Sportdirektor Michael Zorc hat gegenüber "Sport1" Stellung genommen zu den Wechselgerüchten um den Shootingstar.

"Es gibt keinen neuen Stand. Es ist für alle Vereine momentan so, dass auf Sicht gefahren wird – auch in England! Mit Prognosen kann und möchte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, weil sich Situation aktuell mitunter täglich ändert", erklärte Zorc und fügte an: "Wir werden sehen, was passiert."

Er sei aufgrund des langfristigen Vertrages mit Sancho, der bis 2022 datiert ist, ohnehin "total entspannt in der Hinsicht", so der Sportdirektor weiter.

"Ich verstehe die Nachfragen, aber diese ganzen Themen haben aktuell nicht die oberste Priorität. Die beherrschenden Fragen, die uns momentan beschäftigen, sind eher: Wie geht es weiter? Wann spielen wir wieder? Es wäre für uns alle von überragender Bedeutung, die Saison beenden zu können", sagte Zorc.

Update 24.04.2020, 13:14 Uhr

Manchester Uniteds Vize-Chef Edward Woodward hat Erwartungen zurückgewiesen, wonach sein Klub trotz der Coronavirus-Pandemie ohne Probleme einen Mega-Transfer wie den von Jadon Sancho stemmen könne.

"Niemand sollte sich Illusionen machen über das Ausmaß der Herausforderungen, die jeder im Fußball hat und es wird wohl für keinen Klub 'business as usual' auf dem Transfermarkt in diesem Sommer geben - auch für uns nicht", zitierte das englische Boulevard-Blatt "The Sun" den Banker Woodward, der seit der Übernahme Uniteds durch die Glazer-Familie in deren Namen die Geschäfte beim englischen Rekordmeister führt.

Aufgrund dessen würden "Spekulationen über Verpflichtungen einzelner Spieler für hunderte Millionen Pfund in diesem Sommer die Realitäten ignorieren". Die "Sun" hatte zuletzt berichtet, dass sich Manchester United bereits mit Sancho von Borussia Dortmund über einen Wechsel im Sommer einig sei. Nun müsse man sich nur noch mit dem BVB einigen. Der Marktwert des aktuell besten Bundesliga-Scorers liegt bei knapp 120 Millionen Euro.

Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hatte in dem Poker zuletzt gesagt, dass trotz der Corona-Krise niemand auf ein Schnäppchen hoffen sollte. Die Westfalen seien nicht auf den Verkauf des 20 Jahre alten Sturm-Talents angewiesen. ManUniteds Klub-Legende Gary Neville lästerte derweil über Sancho. "Wir können nicht damit anfangen ihn in dieselbe Kategorie zu stecken mit Weltstars, die regelmäßig europäische Pokale und Weltmeisterschaften gewinnen, Saison für Saison", sagte Neville "Sky Sports".

Update 24.04.2020, 16:41 Uhr

Neben Manchester United wird auch der FC Chelsea immer wieder mit Jadon Sancho vom BVB in Verbindung gebracht. Nun hat sich Blues-Angreifer und Nationalmannschaftskollege Callum Hudson-Odoi in einem Instagram Live-Chat zu einem möglichen Transfer seines Kumpels geäußert.

"Er ist natürlich ein großartiger Spieler, ich liebe es mit ihm zu spielen", zitiert die "Sun" den einstigen Bayern-Flirt: "Wenn wir zusammen auf dem Platz stehen, wissen wir einfach, wo der andere ist. Wenn er kommt, wäre die Verbindung noch immer da."

Ob Sancho zum FC Chelsea wechselt, bei dem Hudson-Odoi nach seinem Transfer-Poker mit dem FC Bayern im vergangenen Sommer mittlerweile einen Vertrag bis 2024 unterschrieben hat, wisse der Flügelspieler nicht. Aber: "Natürlich würde ich es lieben, wenn er zu Chelsea kommt."

Update 22.04.2020, 20:10 Uhr

Während sich die Klatschpresse in England bereits fast schon sicher ist, dass Jadon Sancho im Sommer zu Manchester United wechselt, vermuten andere Medien, dass der BVB alles daran setzen wird, den Youngster in Dortmund zu halten und womöglich mit einem fürstlichen Jahres-Gehalt dafür zu belohnen.

Wie "Forbes" berichtet, soll der BVB bereit sein, Sancho nach Kapitän Marco Reus zum zweitbest verdienenden Spieler der Borussia zu machen. Demnach sollen die Schwarz-Gelben dem englischen Youngster, der noch bis 2022 Vertrag hat, zehn Millionen Euro Jahresgehalt bieten, um die Offerten aus der Premier League abzublocken. Derzeit soll der 20-Jährige nach einer bereits erfolgten Gehaltsanpassung im Winter ca. sechs Millionen Euro jährlich einstreichen.

Update 22.4.2020, 07:49 Uhr

Ein Wechsel von Jadon Sancho von Borussia Dortmund zu Manchester United wird vor allem von der englischen Presse weiterhin befeuert. Klar ist allerdings, dass der 20-Jährige trotz der Coronakrise wohl nur für eine Ablöse deutlich jenseits der 100-Millionen-Euro-Marke zu bekommen sein wird. ManUnited soll daher versuchen, die eigene Kasse mit Spielerverkäufen zu füllen.

Diogo Dalot, Phil Jones, Chris Smalling, Jesse Lingard, Andreas Pereira und sogar Superstar Paul Pogba gehören laut "Sun" zu den Akteuren, mit denen Kasse gemacht werden soll. Erzielt werden sollen demnach etwa 110 Millionen Euro. Im Gegenzug sollen Sancho und ein Mittelfeldspieler United verstärken. 

Update 21.04.2020, 07:23 Uhr

Nachdem die "Sun" am Montag berichtete, Manchester United habe in monatelangen Geheimverhandlungen mit BVB-Youngster Jadon Sancho Übereinkunft über einen Wechsel gefunden und dabei bereits alle wichtigen Punkte mit dem 20-Jährigen geklärt, schlägt eine Legende des FC Liverpool Alarm.

ManUnited müsse damit rechnen, dass der BVB seine Ablöseforderung in die Höhe schraube, sollten die Red Devils wirklich hinter dem Rücken der Schwarz-Gelben verhandelt haben. "Bevor sich zwei Klubs nicht auf eine Ablöse geeinigt haben, verhandelt man nicht über die Länge des Vertrags oder Ausstiegsklauseln", zitiert der "Mirror" Grame Souness.

"Wenn United das gemacht hat, ohne einen Deal mit Dortmund getroffen zu haben, sitzen sie in den folgenden Verhandlungen mit Dortmund mit runtergelassenen Hosen am Tisch", da der BVB dann genau wisse, wie sehr United Sancho wolle, so der 66-Jährige, der mit dem FC Liverpool unter anderem dreimal die Champions League und fünf Meistertitel gewann.

Update 20.04.2020, 22:31 Uhr

Auf das überraschende Gerücht folgt prompt eine gegenteilige Information. Laut "Sky" gibt es keine Einigung zwischen Sancho und Manchester United. Zwar scheint ein Abgang des BVB-Shootingstars im Sommer weiter wahrscheinlich, eine Übereinkunft mit irgendeinem der vielen Interessenten sei aber bislang definitiv nicht vorhanden.

Eine Quelle aus dem Umfeld des Offensivspielers soll "Sky" zu dem gesteckt haben, dass sich Sancho bereits auf einen neuen Klub festgelegt hat. "Es ist (auch) falsch, irgendeinen der vielen möglichen Abnehmer als Favoriten zu bezeichnen", zitiert der TV-Sender die besagte Quelle.

Sollte Sancho tatsächlich gehen, ist nach dem Bericht Ferran Torrés die erste Option des BVB.

Update, 20.04.2020, 07:29 Uhr

Die englische "Sun" überrascht mit brisanten Informationen um BVB-Youngster Jadon Sancho. Demnach befindet sich der 20-Jährige seit Monaten in geheimen Verhandlungen mit Manchester United und hat dabei mit den Red Devils bereits Übereinkunft in allen wichtigen Punkten getroffen.

Über Vertragsdauer, Gehalt, Bonuszahlungen und eine "riesige Ausstiegsklausel" wurde demnach in den vergangenen Monaten bereits Einigung erzielt, nun sei es an United, sich mit Borussia Dortmund auf eine Ablöse zu einigen, heißt es.

Letztlich werde Manchester einen neuen Ablöserekord für die englische Premier League zahlen, ist sich die "Sun" sicher. Dieser liegt derzeit bei 102 Millionen Euro. Für diese Summer wechselte Paul Pogba 2016 von Juventus zu ManUnited.

Update, 18.04.2020, 07:10 Uhr

Obwohl sich zahlreiche Spitzenklubs im Sommer um Jadon Sancho bemühen wollen, hat der BVB den Engländer noch nicht aufgegeben. Um dem 20-Jährigen einen Verbleib in Dortmund schmackhaft zu machen, greifen die Schwarz-Gelben womöglich tief in die Tasche.

Die "Bild" spekuliert, dass Sancho bei einem weiteren Jahr in Dortmund zu einem der Top-Verdiener im Kader aufsteigen könnte. Bis zu 10 Millionen Euro könnte der Flügelstürmer demnach in der Saison 2020/21 bei der Borussia einstreichen.

Ob Sancho auf dieses Angebot eingehen wird, ist indes weiter offen. Der englische Nationalspieler steht bei den Topklubs der Premier League und auch den spanischen Branchen-Riesen Real Madrid und FC Barcelona auf dem Zettel. In wie weit diese Klubs allerdings in der Lage sind, die vom BVB geforderte Ablöse jenseits der 100 Millionen Euro nach dem Ende der Corona-Krise zu zahlen, bleibt fraglich.

Update, 14.04.2020, 08:43 Uhr

Hat Jadon Sancho einen versteckten Hinweis auf einen bevorstehenden Wechsel zu Manchester United gegeben? Geht es nach den Fans der Red Devils, könnte ein Schluck Wasser Aufschluss über die Pläne des Shootingstars gegeben haben.

Bei einer Fragerunde via Instagram live hatte einer seiner Follower die Bitte eingestreut, Sancho möge seine Flasche nehmen und einen Schluck daraus trinken, wenn er im Sommer zu United wechsle. Und tatsächlich: Kurz darauf löschte der 20-Jährige seinen Durst. Alles nur Zufall?

Für die Anhänger ist die Sache klar: Das kurze Schmunzeln Sanchos nach dem Vorschlag des Users und sein folgender Griff zur Flasche waren Absicht! Entsprechend groß war anschließend der Hype im Netz. Die "Daily Mail" widmete der Geste gar eine eigene Story.

Update, 10.04.2020, 07:10 Uhr

Weiß Jadon Sancho bereits, für welchen Klub er ab der kommenden Saison aufläuft? Das Portal "The Athletic" berichtet, dass der junge Engländer einem Wechsel zu Manchester United "sehr offen" gegenübersteht. Aufgrund seiner Vergangenheit in Manchester könnte das Pendel demnach Richtung Old Trafford ausschlagen.

Mit Juan Mata hat derweil ein ehemaliger ManUnited-Spieler schon die Werbetrommel für Sancho gerührt. In einem Instagram-Interview sagte der Spanier über einen möglichen Wechsel des jungen BVB-Stars: "Was soll ich sagen!? Wir alle wissen, dass er ein großartiger Spieler ist. Aber es ist nicht meine Aufgabe, über solche Dinge zu sprechen. Natürlich mag ich ihn als Spieler, aber auf diese Fragen kann ich nicht antworten."

Update, 06.04.2020, 16:40 Uhr

Der Umstand, dass Manchester United noch längst nicht sicher für die Champions-League-Saison 2020/21 qualifiziert ist, soll BVB-Youngster Jadon Sancho stark an einem Engagement bei den Red Devils zweifeln lassen. Das vermeintliche Umdenken bedeutet laut "Don Balon" jedoch nicht, dass der Offensivspieler in Dortmund bleibt.

Sancho habe erkannt, dass es an der Zeit sei, den nächsten Schritt zu machen und bei einem absoluten Top-Klub zu einem Weltstar zu reifen. Ein Wechsel zum FC Barcelona soll daher in den Fokus rücken.

Die Katalanen sollen eingesehen haben, dass es schwierig wird, Neymar und Lautaro Martínez zu verpflichten und nach einer Alternative suchen. Sancho wird dem Bericht zufolge als perfekter Ersatz für Neymar angesehen. 

Update, 05.04.2020, 10:28 Uhr

Was medial schon das ein ums andere Mal vermutet wurde, soll nun endgültig beschlossen sein. "Daily Star" zufolge zieht Jadon Sancho einen Wechsel von Borussia Dortmund zu Manchester United nur in Betracht, wenn sich die Red Devils für die Teilnahme an der Champions League qualifizieren.

Andernfalls kann auch ein Mega-Vertrag den Youngster nicht überzeugen, will die Zeitung erfahren haben.

Update, 4.4.2020, 22:34 Uhr

Schenkt man der englischen "Sun" Glauben, war Manchester United bis vor wenigen Wochen bereit, Borussia Dortmunds Jadon Sancho einen mehr als hochdotierten Vertrag vorzulegen.

Dem Boulevardblatt zufolge wollten die Red Devils dem Angreifer umgerechnet rund 450.000 Euro pro Woche anbieten. Das ergäbe ein Jahresgehalt von sage und schreibe über 21 Millionen Euro.

Die enormen finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie beendeten das Vorhaben des Premier-League-Rekordmeisters angeblich jedoch wieder. 

Update, 3.4.2020, 07:21 Uhr

Der FC Chelsea soll großes Interesse an einer Verpflichtung von Jadon Sancho von Borussia Dortmund hegen. Um den englischen Youngster an Land zu ziehen, nehmen die Blues offenbar sogar in Kauf, einen ihren absoluten Top-Stars ablösefrei zu verlieren. 

Chelsea soll dem Brasilianer Willian mitgeteilt haben, dass die vom ihm angestrebte Verlängerung seines im Sommer auslaufenden Kontraktes um drei Jahre "unmöglich" zu realisieren ist. Das berichtet der "Mirror". 

"Ich glaube, es wird sehr schwer für mich, einen neuen Vertrag zu unterschreiben, da mir Chelsea zwei Jahre angeboten hat, ich aber drei forderte und damit endete es. Wir haben nicht mehr gesprochen oder verhandelt", konkretisiert Willian gegenüber "Fox Sports".

Grund für das Zögern der Londoner soll nicht nur Willians fortgeschrittenes Alter sein. Chelsea will laut "Mirror" in erster Linie Geld sparen, das in den Poker um Sancho einfließen soll. Der BVB-Youngster würde zudem mit Willian auf dem offensiven Flügel konkurrieren.

Update, 2.4.2020, 14:02 Uhr

Marcus Rashford von Manchester United hat auf einer Frage-Antworten-Runde in den Sozialen Medien deutlich, was er von einer Verpflichtung von Jadon Sancho hält. "Es wäre gut, Sancho ist ein großartiger Spieler. Er verkörpert die neue Generation", zitiert die "Sun".

Es sei "aufregend", Sancho bei der Entwicklung zuzusehen, so der 22-Jährige weiter: "Hoffentlich können wir zusammen spielen." Der BVB-Angreifer sei "kreativ und einfallsreich, das sind Dinge, die du zur Weltklasse brauchst".

Update, 1.4.2020, 07.08 Uhr

Der FC Liverpool, der FC Chelsea und Manchester United galten zuletzt immer wieder als Anwärter auf einen Transfer von Jadon Sancho von Borussia Dortmund, der englische "Mirror" schränkt den Interessentenkreis nun jedoch weiter ein.

Demnach haben sich die Reds endgültig aus dem Rennen verabschiedet. Dem Team des deutschen Erfolgstrainers Jürgen Klopp sei zwar hartnäckig nachgesagt worden, Sancho unter Vertrag nehmen zu wollen, an der Anfield Road habe man den Deal jedoch zu keiner Zeit in Betracht gezogen, so der Bericht. Vielmehr seien die Gerüchte nur entstanden, um den Preis in die Höhe zu treiben.

An den Forderungen des BVB, der angeblich mindestens 110 Millionen Euro für Sancho will, droht auch ein Wechsel nach London oder Manchester zu platzen. Laut "Mirror" scheuen Chelsea und ManUnited diese Summe. Die restlichen europäischen Topklubs sollen sich ohnehin bereits verabschiedet haben. 

"Mirror" sieht daher nur eine unschöne Möglichkeit, dass der Transfer zustande kommt. Sancho müsste auf einen Abschied vom BVB pochen, um den Preis zu drücken. Grundsätzlich dürfte man die Situation in Dortmund jedoch gelassen beobachten, betonten die Schwarz-Gelben doch immer wieder, dass man sich einen Verbleib des 20-Jährigen wünsche.

Update, 31.03.2020, 10:21 Uhr

Über einen Wechsel von Jadon Sancho von Borussia Dortmund zu Manchester United wird seit Langem diskutiert, Infos der irischen Zeitung "Independent" dürften die Gerüchte nun erneut kräftig befeuern. ManUnited scheut demnach auch eine Mega-Ablöse in Höhe von 145 Millionen Euro, um den 20-Jährigen an Land zu ziehen.

Damit aber nicht genug: Dem Bericht zufolge hat Sancho längst "inoffiziell" bestätigt, dass er sich den Red Devils anschließen werde. Einen besonderen Anreiz hat sich Manchester demnach ebenfalls bereits überlegt: Sancho soll künftig das prestigeträchtige Trikot mit der Nummer sieben tragen.

Mit besagtem Leibchen sorgten bereits die Klublegenden George Best, Eric Cantona, David Beckham sowie Cristiano Ronaldo für Furore. Für den Youngster würde sich hingegen wenig ändern. Sancho trägt auch beim BVB das Trikot mit der Nummer sieben. 

Update, 30.03.2020, 18:40 Uhr

Manchester United wird bereits seit Monaten ein ernsthaftes Interesse an Jadon Sancho nachgesagt. Aus England erreichen uns weitere Gerüchte, die jeden BVB-Fan daher umso mehr interessieren dürften. Nach einem Bericht des "Daily Star" bereiten die Red Devils derzeit ein Mega-Angebot für Saul Niguez von Atlético Madrid vor.

Der Mittelfeldmann soll bis zu 150 Millionen Euro kosten und die Lücke schließen, falls Weltmeister Paul Pogba den Klub am Saisonende verlässt. Zwei Transfers in der Größenordnung von weit über 100 Millionen Euro scheinen selbst für das finanzstarke ManUnited nur schwer realisierbar zu sein, was den Kauf von Dortmunds Sancho unwahrscheinlicher werden lässt.  

Update, 30.03.2020, 08:52 Uhr

Erst am Sonntag hatte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke klargestellt, dass Borussia Dortmund Jadon Sancho keine Steine in den Weg legen würde, sollte der Shootingstar den Revierklub verlassen wollen.

Laut "Sky Sports" tritt dieser Fall nun ein. Demnach ist ein Sancho-Abschied im Sommer beschlossene Sache. Nur der neue Arbeitgeber des 20-Jährigen stehe noch nicht fest.

Manchester United, der FC Liverpool, Manchester City, der FC Chelsea, der FC Barcelona, Real Madrid, der FC Bayern München und Juventus Turin gelten als interessiert.

Update, 29.03.2020, 10:14 Uhr

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat sich gegenüber "Bild" zur Zukunft von Jadon Sancho geäußert und beteuert, dass der Klub ihn gern auch noch in der nächsten Saison in Dortmund sehen würde. "Wir haben schon vor Corona gesagt, dass es unsere liebste Vorstellung ist, dass Jadon weiter bei uns bleibt."

Am Ende müsse der Verein "aber immer auch respektieren, was der Spieler will".

Sollte sich der Engländer also für einen Wechsel entscheiden, würde aber immerhin einiges an Geld in die Kassen gespült werden, versprach Watzke: "Klar sagen kann ich, dass selbst die ganz reichen Klubs trotz der existenziellen Krise jetzt nicht glauben müssen, dass sie bei uns auf Schnäppchen-Tour gehen können. Wir müssen niemanden unter Wert verkaufen!"

Update, 27.03.2020, 20:53 Uhr

Für BVB-Fans ist es spätestens seit Anfang 2018 ein gewohntes Prozedere beinahe vor jedem Anpfiff: "Mit der Nummer siiiieeeben ... JADON?!" - "SANCHO!!". Doch besitzt die Trikotnummer des Dortmunder Shootingstars auch dann noch eine gewisse Magie, wenn der Ruf des Stadionsprechers und die Antwort der Fans verklungen sind?

Offenbar schon. Nach übereinstimmenden Berichten englischer Medien will Manchester United Jadon Sancho nämlich genau mit jener Nummer in die Premier League locken und etwaige Mitstreiter ausstechen.

Schließlich ist die Sieben bei United nicht irgendeine Nummer: Cristiano Ronaldo trug sie, David Beckham sowieso und auch Eric Cantona, Bryan Robson oder George Beste.

Reicht diese Nostalgie, um Sancho von einem Wechsel zu überzeugen?

Update, 26.03.2020, 8:50 Uhr

Auch in diesen schweren Zeiten hatte Jadon Sancho am Mittwoch Grund zum Feiern. Der Engländer wurde am 25. März 20 Jahre alt und erhielt Glückwünsche von Fans aus der ganzen Welt. Auch zwei Teamkollegen aus der englischen Nationalmannschaft meldeten sich beim 20-Jährigen - und schafften es damit in die Schlagzeilen.

"Herzlichen Glückwunsch, Bruder", schrieb Manchester Uniteds Marcus Rashford in einem Instagram-Beitrag an den BVB-Star: "Genieß deinen Tag, drinnen". Nachdem sich Sancho für die Glückwünsche bedankte, stieg auch Chelseas Tammy Abraham in die Konversation ein.

Der junge Stürmer, der wie Sancho in Camberwell geboren wurde, richtete aber keine Glückwünsche an Sancho, sondern schrieb eine (lustig gemeinte) Warnung an Rashford. "Finger weg von meinem Jadon", antwortete Abraham.

Der Hintergrund der Stichelei ist klar: Manchester United und der FC Chelsea gelten als zwei der größten Sancho-Interessenten. Viele rechnen im Sommer mit einem Wettbieten der beiden englischen Topklubs.

Update, 25.03., 08:21 Uhr

Trotz des möglichen Crashs des Transfermarkts im Zuge der Corona-Krise dürfen Interessenten keinen Preisnachlasse bei Jadon Sancho erwarten.

Laut "Sport Bild" liege die Ablösforderung der BVB-Bosse für ihr Offensivjuwel unverändert bei 130 Millionen Euro. Zahlt kein Verein diese Summe, bleibt Sancho demnach ohne Wenn und Aber in Dortmund.

Dass der Vertrag des 20-Jährigen noch bis 2022 läuft, spielt dem BVB in die Karten. Ablösefrei wäre Sancho nämlich vor diesem Hintergrund auch nach der nächsten Saison nicht zu haben.

Update, 24.03., 08:24 Uhr

Spielerberater Jörg Neblung glaubt, dass BVB-Star Jadon Sancho - so wie etliche andere Fußballer - seine Zukunftsplanungen aufgrund der Corona-Pandemie und der damit zusammenhängenden wirtschaftlichen Konsequenzen umgeschmissen haben könnte.

"Bei Spielern, die noch langfristig unter Vertrag stehen, dürfte es zu einem Umdenken kommen", sagte der Agent, der unter anderem Robert Enke betreute, gegenüber der "WAZ". Und auch die Vereine, wie beispielsweise Borussia Dortmund, dürften laut Neblung darauf aus sein, dass ihre Ausnahmespieler aufgrund der Rezession nicht unter Wert wechseln.

"Wenn Bayer Leverkusen für einen Kai Havertz keine 100 Millionen Euro mehr bekommt, wird der Verein überlegen, ob sie ihn nicht doch vorerst halten. Das gilt sicher auch für Borussia Dortmund und Jadon Sancho", führte der Berater aus.

Update 21.03., 16:52 Uhr

Der erste Top-Klub hat das Geschacher um BVB-Star Jadon Sancho angeblich satt. Juventus Turin hat die Entwicklungen rund um den englischen Flügelflitzer in den letzten Monaten zwar intensiv verfolgt und wäre nicht abgeneigt, den 19-Jährigen unter Vertrag zu nehmen, wird aber nur tätig werden, wenn Sancho auf den Klub zukommt. Das berichtet "calciomercato".

Die Bianconeri wollen sich demnach nicht in einen Bieterkrieg verwickeln lassen, nur damit die Ablöse für Sancho weit jenseits der 100 Millionen Euro landet.

Ohnehin präferiert das Top-Talent dem Bericht zufolge einen Wechsel in die englische Premier League. Unter anderem sollen Manchester United, der FC Liverpool und der FC Chelsea interessiert sein.

BVB: Wechselt Jadon Sancho? FC Chelsea trotzt offenbar der Corona-Krise

Update 21.03., 07:36 Uhr

Krise? Welche Krise? Trotz der noch immer unklaren Zukunft des Profi-Fußballs hält der FC Chelsea weiter an seinen ambitionierten Transferplänen für den Sommer fest. Der "Standard" berichtet von "großen Investitionen", in deren Zug unter anderem Jadon Sancho an die Stamford Bridge gelockt werden soll.

Der Transfer sei im Klub bereits diskutiert worden. Das Ergebnis: Selbst wenn der BVB für den Engländer rund 130 Millionen Euro verlangen würde, würden die Blues ein Angebot abgeben. Allerdings, so heißt es, müsse sich Chelsea auf große Konkurrenz im Poker um den Offensivspieler einstellen.

Klub-Legende John Terry ist übrigens der Meinung, dass Sancho (fast) jeden Preis wert ist. "Ich glaube, Sancho ist wahrscheinlich einer der besten jungen Spieler auf der ganzen Welt. Er wäre ein großartiger Kauf und würde uns natürlich besser machen", sagte die ehemalige Abwehr-Legende.

Update 19.03., 07:28 Uhr

Die aktuellen Entwicklungen rund um die Corona-Krise lassen die Fußball-Welt aus den Fugen geraten. Im Fall Jadon Sancho von Borussia Dortmund könnte es laut "Bild" dazu führen, dass die zahlreichen interessierten Klubs aus ganz Europa im kommenden Sommer zwangsläufig von einem Transfer Abstand nehmen müssen. Schließlich werde sich die Krise auch auf die Zahlungsfähigkeit der großen Vereine auswirken, heißt es.

So sei es gut vorstellbar, dass der Engländer auch weiterhin das BVB-Trikot überstreifen wird. Sein Vertrag beim Revierklub hat noch bis 2022 Gültigkeit, die Borussia hatte erst kürzlich signalisiert, Sancho "so lange wie möglich" halten zu wollen.

Update 18.03.2020, 10:23 Uhr

Spannende Neuigkeiten aus Spanien: Wie das Real Madrid nahestehende Portal "diariomadridista" berichtet, tüfteln die Königlichen derzeit an einem Geheimplan, um Jadon Sancho von einem Wechsel zu überzeugen.

Die Idee: Der Engländer soll noch eine weitere Saison beim BVB kicken und erst 2021 nach Madrid kommen. Zu diesem Zeitpunkt wäre der Vertrag des Angreifers nur noch ein Jahr gültig und die derzeitige Dortmunder Ablöseforderung von 140 Millionen Euro kaum zu halten.

Aktuell sei Real nicht bereit, derartige Summen für Sancho auf den Tisch zu legen. Was die Borussia-Bosse darüber denken, ist nicht bekannt.

Watzke will Sancho beim BVB halten: "Wir werden unser Bestes tun"

Update 11.03.2020, 15:50 Uhr

Der ehemalige Profi John Barnes, der zu seiner aktiven Zeit auch beim FC Liverpool spielte, hat Jadon Sancho vor einem vorzeitigen Wechsel an die Anfield Road gewarnt. "Wenn Jadon Sancho nach Liverpool kommen und nicht jede Woche spielen, sondern auf der Bank sitzen will, dann sollte er auf jeden Fall wechseln", sagte der 56-Jährige gegenüber "BonusCodeBets".

Barnes selbst gibt "jüngeren Spielern immer den Ratschlag, vorsichtig zu sein und lieber vier, fünf Jahre auf hohem Niveau zu spielen, bevor sie zu einem großen Klub wechseln."

Selbiges würde er auch Sancho ans Herz legen: "Ich würde ihm raten, sich weiter zu entwickeln und ein Maß an Konstanz an den Tag zu legen, ehe er sich dem großen Druck aussetzt, ein 100-Millionen-Pfund-Spieler bei einem der größten Vereine der Welt zu werden."

Update 10.03.2020, 10:49 Uhr

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke will Jadon Sancho unbedingt langfristig an seinen Verein binden. "Wir werden unser Bestes tun, um ihn so lange wie möglich zu halten", erklärte er gegenüber "RMC Sport".

Allerdings weiß Watzke auch, dass zahlreiche Spitzenklubs aus Europa hinter dem Offensiv-Star her sind: "Wenn er eines Tages zu uns kommt und uns sagt, dass er den Klub verlassen will, dann werden wir darüber diskutieren."

Dies sei jedoch nicht "die erste Option" für Borussia Dortmund. Sanchos Vertrag läuft beim Revierklub noch bis Sommer 2022.

Update 08.03.2020, 11:08 Uhr

Spektakuläre Kehrtwende im Transfer-Poker um Jadon Sancho? Nach dem 2:1-Sieg bei Borussia Mönchengladbach teilte der BVB via Twitter ein Foto von Sancho mit Trainer Lucien Favre.

Den Schnappschuss zierten ein Sprechblasen-Emoji und ein Hand-mit-Stift-Emoji, das auf eine Unterschrift, also womöglich eine Vertragsverlängerung des umworbenen Offensivstars in Dortmund hindeuten könnte.

Brisant: Nachdem einige Twitter-User das Thema aufgriffen, reagierte die Social-Media-Abteilung der Schwarz-Gelben umgehend und löschte den Post nur zehn Minuten nach der Veröffentlichung wieder. Da war das heiße Gerücht aber schon im Umlauf und es kursierten zahlreiche Screenshots des Tweets.

Update 08.03.2020, 9:43 Uhr

Geht es nach dem ehemaligen Liverpool-Star Danny Murphy, dann wird Sancho Teil der nächsten großen Transfer-Offensive bei Manchester United.

In seiner Kolumne für die "Daily Mail" forderte der 42-Jährige die Red Devils dazu auf, im kommenden Sommer die Konten zu plündern und umgerechnet 300 Millionen Euro locker zu machen, um Sancho, Harry Kane (Tottenham) und Declan Rice (West Ham) zu verpflichten.

Im Gegenzug könnten Paul Pogba und David de Gea zu Geld gemacht werden, schlug Murphy vor. So könnten Sancho und Co. geholt und ManUnited wieder ein Titelanwärter werden. "Mit ihnen könnte der Klub den nächsten Schritt machen", prophezeite der Ex-Profi, der zwischen 1997 und 2012 insgesamt 414 Mal in der Premier League aufgelaufen war.

Update 06.03.2020, 8:16 Uhr

Für den kommenden Sommer bahnt sich ein spannender Poker um die Zukunft von Jadon Sancho an. Doch schon der Wechsel des Offensiv-Spielers von Manchester City zu Borussia Dortmund im August 2017 kam einem Krimi gleich. 

Wie die englische "Daily Mail" berichtet, boten die Citizens ihrer Nachwuchshoffnung damals ein Rekord-Gehalt an, um ihn von einem Verbleib zu überzeugen. Demnach hätte der inzwischen 19-Jährige beim sechsmaligen englischen Meister etwa 1,8 Millionen Euro pro Jahr verdienen können. Damit wäre er zum bestbezahltesten Nachwuchsspieler in der Geschichte des Vereins aufgestiegen. Doch die Verlockung von regelmäßiger Spielzeit in der Bundesliga wog augenscheinlich schwerer. 

Der Wechsel nach Dortmund hat sich für Sancho inzwischen auch finanziell gelohnt. Angeblich verdient der Youngster bei den Westfalen seit einer Gehaltserhöhung im vergangenen Sommer circa sechs Millionen Euro pro Spielzeit. Sollte der Engländer im Sommer tatsächlich den Verein wechseln, könnte er seine Bezüge bei einem Top-Klub abermals deutlich steigern. Interessenten gibt es nachweislich genug.

BVB: Entscheidung über Sancho-Verbleib vor der EM?

Update 05.03.2020, 7:20 Uhr

Die Frage, ob Jadon Sancho den BVB im Sommer verlässt, wird Fans und Verantwortliche der Borussia in den kommenden Wochen und Monaten weiter beschäftigen. Bis zum Ende der Sommerpause wird sich der Poker um den Engländer dagegen nicht ziehen. Der "kicker" schreibt, es werde mit einer Entscheidung gerechnet, bevor die EM startet (12. Juni). 

Gleichzeitig schreibt auch das Fachblatt, dass Sanchos Zukunft wahrscheinlich nicht in Dortmund liegen dürfte. Für die Schwarz-Gelben habe aber auch ein Verkauf des Engländers positive Nebeneffekte. Die hohe Winter-Investitionen machen sich im Budget der Schwarz-Gelben bemerkbar. Durch einen Transfer Sanchos wäre mit Blick auf Sommer wieder deutlich größerer Handlungsspielraum vorhanden. 

Update 02.03.2020, 12:21 Uhr

Obwohl BVB-Youngster Jadon Sancho am Sonntag selbst klarstellte, dass er aktuell überhaupt keinen Blick für die Wechselgerüchte um seine Person habe, sondern sich voll und ganz auf Borussia Dortmund uns sein Spiel konzentriere, will die englische Presse am Montag erfahren haben, dass die Weichen für einen Abschied aus Dortmund gestellt sind.

Der "Telegraph" berichtet exklusiv, dass Manchester United den 19-Jährigen zum vereinsinternen Rekordtransfer machen will.

Demnach haben sich die Red Devils mit Sancho bereits auf einen Vertrag geeinigt, der dem englischen Nationalspieler 12 Millionen Euro pro Jahr einbringen würde. Mit dem BVB habe man jedoch noch keine Einigung über die genaue Höhe der Ablöse erzielt, heißt es in dem Bericht. Mehr als 115 Millionen Euro seinen jedoch "wahrscheinlich".

Bisheriger United-Rekordzugang ist Paul Pogba, der im Sommer 2016 für 105 Millionen Euro nach Manchester wechselte. Sanchos Vertrag beim BVB endet im Sommer 2022.

Update 01.03.2020, 16:28 Uhr

Immer wieder wird über die Zukunft von Jadon Sancho spekuliert. Nun hat sich der BVB-Star selbst zu den Gerüchten geäußert.

"Ich schaue überhaupt nicht auf alle diese Sachen", wird der Engländer, der beim knappen 1:0-Sieg seiner Dortmunder gegen den SC Freiburg den Siegtreffer beisteuerte, im "Mirror" zitiert: "Ich konzentriere mich auf meine Mannschaft und nehme ein Spiel nach dem anderen. Das ist gerade das Wichtigste für mich."

Dortmunds bester Scorer (14 Tore und 14 Vorlagen nach 24 Spielen) wird Medienberichten zufolge bei zahlreichen Klubs aus England gehandelt. Neben dem FC Liverpool, Manchester United und dem FC Chelsea soll aber auch Real Madrid großes Interesse am 19-Jährigen zeigen.

PSG will Sancho angeblich als Neymar-Erben

Update 01.03.2020, 10:40 Uhr 

Auf die Zukunft des Dortmunder Offensiv-Juwels könnten anscheinend mehr Variablen einen Einfluss haben als gedacht. Eine davon ist wohl auch, ob sich PSG-Superstar Neymar im Sommer für einen Wechsel entscheidet. 

Der "Sunday Mirror" schreibt, dass Paris Saint-Germain im Falle eines Abgangs des Brasilianers fest entschlossen sei, Sancho als Nachfolger zu verpflichten. Das Blatt spekuliert, dass das Team von Thomas Tuchel in diesem Fall womöglich die besten Karten auf eine Verpflichtung des Engländers haben könnte.

Die Ablösesumme von zuletzt kolportierten 140 Millionen Euro wäre für den Verein ohne Probleme zu stemmen, erst recht falls ein Neymar-Wechsel viel Geld in die Kassen des französischen Serienmeisters spülen sollte. Der Offensivspieler wurde in der Vergangenheit immer wieder mit einer Rückkehr zum FC Barcelona in Verbindung gebracht.

Update 25.02.2020, 07:51 Uhr

Nach den vielen Spekulationen der letzten Wochen um einen Sommer-Wechsel von Jadon Sancho deutet sich nun eine Kehrtwende an.

Laut einem Bericht der "Ruhr Nachrichten" ist ein BVB-Abschied zur Saison 2020/2021 keinesfalls beschlossene Sache. Bislang gibt es vor allem von Spieler-Seite aus offenbar kein Zeichen, dass sich der 19-Jährige, dessen Vertrag noch bis 2022 datiert ist, in Kürze verändern möchte. 

Verantwortliche und Fans von Borussia Dortmund dürfen sich also durchaus berechtigte Hoffnungen machen, dass der Engländer auch in der kommenden Spielzeit noch das schwarz-gelbe Trikot trägt. 

Update 21.02.2020, 7:05 Uhr

Kaum ein europäischer Topklub wurde in den vergangenen Monaten nicht mit einer möglichen Verpflichtung von Jadon Sancho in Verbindung gebracht. Dass der Engländer den BVB im Sommer 2020 verlässt, gilt mittlerweile als sicher. Auch dass die Dortmunder über 100 Millionen Euro für den 19-Jährigen kassieren wird, liegt auf der Hand. Die Frage ist: Wer bekommt den Zuschlag?

Laut Informationen von "Sky Sports" zählt Sancho zu den "Top-Zielen" von Jürgen Klopp und dem FC Liverpool. Der Sender behauptet, auch Sancho würde es schwer fallen, ein Angebot der Reds abzulehnen. Auch Manchester United sei weiterhin interessiert, die sportliche Perspektive sei in Liverpool allerdings deutlich attraktiver. 

Abgesehen davon besteht dank Jürgen Klopp auch die so oft zitierte kurze Leitung nach Dortmund. Der Erfolgs-Trainer pflegt weiterhin ein gutes Verhältnis zu den BVB-Bossen und könnte bei einem potenziellen Mega-Transfer das Zünglein an der Waage sein. 

Update 20.02.2020, 10:32 Uhr

Immer wieder melden englische Medien über das große Interesse von Manchester United an Jadon Sancho. Doch damit der Premier-League-Rekordmeister überhaupt eine Chance hat, den BVB-Star im Sommer unter Vertrag zu nehmen, muss die sportliche Perspektive deutlich besser werden, so die "Sun".

Demnach muss ManUnited diese Saison zwingend unter die ersten vier Mannschaften kommen und die Qualifikation für die Champions League erreichen. Aktuell rangieren die Red Devils nur auf Platz sieben in der Liga und haben drei Punkte Rückstand auf den Viertplatzierten FC Chelsea.

Der "Sun" zufolge könnte die sportliche Misere für Manchester United letztlich zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit zum Verhängnis werden. Schon im Poker um BVB-Neuzugang Erling Haaland zogen die Engländer den Kürzeren. Der junge Norweger entschied sich bewusst gegen einen Wechsel zu ManUnited, da die Perspektive in Dortmund besser ist.

Update 16.02.2020, 14:54 Uhr

Nach der Verpflichtung von Hakim Ziyech, der im Sommer für 40 Millionen Euro an die Stamford Bridge wechselt, greift der FC Chelsea angeblich im Poker um Jadon Sancho an. Wie "France Football" berichtet, haben die Blues Vetragsgespräche mit dem Engländer aufgenommen.

Demnach winkt dem BVB im Falle eines Verkaufs eine neue Rekordablöse: 140 Millionen Euro sollen im Sommer ins Ruhrgebiet wandern, heißt es. Teuerster Dortmund-Abgang ist bislang Ousmane Dembélé, der 2017 105 Millionen Euro plus Bonuszahlungen in die Kassen gespült hat.

FC Bayern mischt nach wie vor mit

Update 14.02.2020, 18:11 Uhr

Der FC Bayern München mischt offenbar nach wie vor im Poker um Jadon Sancho mit. Wie "Sky Sports" berichtet, ist das Interesse des deutschen Rekordmeisters am BVB-Star zuletzt sogar gestiegen.

Doch auch Manchester United, Liverpool, Manchester City, Chelsea oder der FC Barcelona sollen weiter um Sancho buhlen. Die Rede ist von einer Ablösesumme in Höhe von mindestens 120 Millionen Euro.

Schon Anfang des Jahres hatte die englische "Metro" vom Interesse des FC Bayern an Sancho berichtet. Mit Mario Götze, Robert Lewandowski und Mats Hummels haben sich die Münchner in der jüngeren Vergangenheit schon mehrfach bei Borussia Dortmund bedient.

Wie "Mundo Deportivo" unterdessen aus Spanien einschätzt, wird der FC Barcelona im Sommer jedoch eher keinen Versuch starten, Sancho zu verpflichten. Die Katalanen hätten andere Transferziele für die Offensive im Blick. So sei Lautaro Martínez von Inter Mailand erste Priorität, auch PSG-Superstar Neymar sei weiterhin ein Thema. Für einen Jadon Sancho fehle letztlich schlichtweg das nötige Geld, heißt es.

Update 14.02.2020, 09:06 Uhr

Liverpool-Legende Jamie Carragher hat BVB-Youngster Jadon Sancho gegenüber "Metro" in höchsten Tönen gelobt und eine Einschätzung zur Zukunft des 19-Jährigen abgegeben.

Als englischer Spieler werde das Offensiv-Talent "unbedingt" auf die Insel wechseln wollen, Sancho sei zudem das "heißeste", was der Markt derzeit zu bieten hätte und "jeder Premier-League-Klub wird versuchen, ihn zu verpflichten", ist sich der ehemalige englische Nationalspieler sicher. Der Transfer sei schlicht "ein No-Brainer".

Carragher hat zudem keine Zweifel daran, dass der Verlust des Senkrechtstarters dem BVB mit einer satten Ablöse versüßt wird. "Ich denke, die Ablöse wird den Leuten die Tränen in die Augen treiben, mit der Zeit wird man allerdings zu der Einsicht gelangen, dass er am Ende günstig war", so der langjährige Mittelfeldspieler des FC Liverpool. Schließlich bekomme man für das Geld einen Spieler, der den Klub über zehn Jahre prägen könne.

Zuletzt stand eine Ablöse von über 120 Millionen Euro im Raum. Sollte es zum Wettbieten der Premier-League-Größen kommen, könnte die Summe allerdings auch deutlich höher ausfallen.

Update 14.02.2020, 08:55 Uhr

Geht es nach dem früheren englischen Nationalspieler Glen Johnson, dann heuert Jadon Sancho nicht bei Manchester United an. In einem "talkSPORT"-Podcast ließ der 35-Jährige kein gutes Haar an den Red Devils.

"So ziemlich jeder Verein, der sich den Transfer leisten könnte, wird hinter ihm her sein. Er kann sich also Zeit nehmen und in Ruhe überlegen, welchen er auswählt", bemerkte Johnson und fügte an: "Manchester United wäre meiner Meinung nach aber die falsche Entscheidung."

Der Ex-Profi weiter: "Wenn er nun zu United geht, also einem Klub, der aktuell nicht da steht, wo er stehen will, würde auf ihm als jungem Spieler vom ersten Tag an zu viel Druck liegen. Einer wie er sollte aber nicht gleich als Aushängeschild fungieren müssen."

Hinzu komme, dass ManUnited im europaweiten Vergleich ohnehin nur "achte oder neunte Wahl" wären.

FC Liverpool macht angeblich ernst bei BVB-Star Sancho

Update 14.02.2020, 07:34 Uhr

Nach dem fixierten Transfer von Hakim Ziyech wittert der FC Chelsea offenbar Morgenluft. Laut der Boulevardzeitung "The Sun" machen die Blues nun auch bei drei anderen Wunschspielern Ernst - darunter Jadon Sancho.

Zwar wüssten die Bosse der Londoner um die Konkurrenz im Werben um den BVB-Star, würde die Bemühungen aber dennoch intensivieren. Die von den Dortmundern aufgerufene Ablöse von 120 Millionen Pfund (ca. 144 Millionen Euro) sei demnach kein Ausschlusskriterium.

Chelsea-Coach Frank Lampard gilt bereits seit längerem als großer Bewunderer Sanchos.

Update 13.02.2020, 08:34 Uhr

Im Werben um den begehrten Youngster soll ein weiterer Top-Klub nun ernst machen: Der FC Liverpool. Das will die "Daily Mail" exklusiv erfahren haben. Die Reds haben Borussia Dortmund demnach bereits kontaktiert und ihr Interesse hinterlegt.

Mit dem FC Chelsea, Manchester United, Real Madrid und dem FC Barcelona sollen zwar weitere europäische Fußballgrößen um Sancho buhlen, an der Merseyside soll man dennoch guter Hoffnung sein, das Rennen um den englischen Nationalspieler zu gewinnen.

Liverpool baut dem Bericht zufolge auf die enge Verbindung der Dortmund-Führung zu ihren Ex-Erfolgs und heutigen LFC-Trainer Jürgen Klopp sowie den freundschaftlichen Beziehungen, die Sancho zu den Liverpool-Stars Alexander-Arnold, Alex Oxlade-Chamberlain und Jordan Henderson pflegen soll.

Im Raum steht angeblich eine Ablöse in Höhe von 120 Millionen Euro.

Update 12.02.2020, 09:07 Uhr

Neben dem FC Chelsea macht offenbar auch Manchester United im Werben und Jadon Sancho Ernst. Wie der "Mirror" berichtet, sind die Red Devils zuversichtlich, die Blues im Wettbieten um Sancho übertrumpfen zu können.

Demnach ist der BVB bereit, Sancho schon im kommenden Sommer ziehen zu lassen, wenn eine entsprechende Offerte vorliegt. Ein erstes Angebot von Chelsea liegt dem Bericht zufolge bei 143 Millionen Euro.

Sollte Manchester United diese Summe tatsächlich überbieten wollen, könnte es zu einem regelrechten Wettbieten um Sancho kommen.

Update 10.02.2020, 09:07 Uhr

Der Poker um Jadon Sancho spitzt sich zu. Nachdem in den letzten Wochen und Monaten sämtliche europäische Spitzenklubs als Interessenten für den Shootingstar des BVB gehandelt wurden, scheint sich nun ein Verein aus dem Werben um den Offensivmann zu verabschieden: Der FC Barcelona.

Laut "Don Balon" hat sich das Interesse der Katalanen zuletzt verflüchtigt. Dass Barca im Sommer einen neuen Anlauf bei Sancho nimmt, ist wenig wahrscheinlich, so das Portal. Der Grund: der amtierende spanische Meister möchte nach Saisonende einen weiteren Angriff auf Neymar wagen und diesen nach Spanien zurückholen.

Bleiben also noch der FC Liverpool, Manchester City, Stadtrivale Manchester United, Real Madrid und Paris Saint-Germain als mögliche Abnehmer für Sancho. Diese müssten laut dem Bericht wohl mindestens 120 Millionen Euro für den 19-Jährigen auf den Tisch legen.

Update 05.02.2020, 13:03 Uhr

Der FC Liverpool gilt immer wieder als heißer Anwärter auf einen Kauf von Jadon Sancho, nun äußerte sich eine Reds-Legende zu einem möglichen Transfer: Sancho sei "ohne Zweifel ein großes Talent, macht es in Dortmund sehr gut und ist dort ein Star", erklärte Steve McManaman gegenüber "horseracing.net", die kursierenden Ablösen müsse man jedoch hinterfragen. 

"Jadon könnte 70 bis 90 Millionen Euro kosten, das ist sehr viel Geld für jemanden, der noch so jung ist, auch wenn sein Talent außer Frage steht", so der 47-Jährige, der zehn Jahre für den LFC kickte. Zumal der FC Liverpool Talente in den eigenen Reihen habe, die ihre Sache ebenfalls gut machen würden.

McManamans Vermutungen dürften sogar übertroffen werden: Zuletzt wurde vermutet, dass der BVB für sein Juwel über 100 Millionen Euro aufrufen wird.

Update 03.02.2020, 13:53 Uhr

Damit dürften die Spekulationen um einen Sommer-Wechsel von Jadon Sancho wieder an Fahrt aufnehmen: Wie der Ex-Profi und heutige TV-Experte Jan Aage Fjörtoft twitterte, sei es "sehr wahrscheinlich", dass der englische Top-Star nach dieser Spielzeit wechseln wird.

Nach Informationen des Norwegers, der sowohl in England als auch in Deutschland für "Sky" im Einsatz ist, soll vor allem der FC Liverpool weiterhin großes Interesse am Dortmunder Leistungsträger haben, der es in der laufenden Saison bereits auf überragende 24 Torbeteiligungen bringt.

Die Forderungen von Borussia Dortmund haben es allerdings in sich. Knapp 150 Millionen Euro soll der BVB für Sancho, der vertraglich noch bis 2022 an den Verein gebunden ist, verlangen.

Mit dieser Wahnsinnssumme soll laut Fjörtoft sogar der FC Liverpool in Verlegenheit gebracht werden. Die spannende Frage, ob die Reds einen derart großen Transfer stemmen könnten, ist noch unbeantwortet.

Update 19.01.2020, 9:37 Uhr

Der englische "Mirror" bekräftigt einmal mehr, dass Manchester United alles daran setzen wird, Jadon Sancho im Sommer 2020 vom BVB loszueisen. Dafür sind die Red Devils demnach sogar bereit, im Januar auf einen Wunschspieler zu verzichten. 

Dem Bericht zufolge wird der seit Wochen heiß am Old Trafford gehandelte Portugiese Bruno Fernandes nicht von Lissabon nach Manchester wechseln, sollte Sporting seine Ablöseforderung von 80 Millionen Euro nicht deutlich drücken. Die United-Bosse glauben, dass etwa 60 Millionen Euro angemessen wären und fürchten, dass sie bei einer höheren Summe ein gefährliches Zeichen setzen würden.

In künftigen Verhandlungen könnten andere Vereine die überteuerte Fernandes-Ablöse als Präzedenzfall heranziehen und Manchester ebenfalls über Preis zur Kasse bitten. Konkret nennt das Blatt den BVB, der im Sommer mit United um Sancho pokern soll.

Update 17.01.2020, 14:51 Uhr

Nun mischt der FC Chelsea doch wieder fleißig im Poker um Jadon Sancho mit. Eigentümer Roman Abramovich und Geschäftsführerin Marina Granovskaia haben einem Bericht der "Sun" zufolge grünes Licht für den Transfer gegeben.

Demnach können und wollen die Blues eine Rekordsumme von 140 Millionen Euro berappen, um den Youngster an die Stamford Bridge zu lotsen. Die Verantwortlichen haben sich angeblich in Dortmund erkundigt, ob auch schon ein Winter-Wechsel realistisch sei.

Die Schwarz-Gelben wollen ihr Offensivjuwel aber frühestens im kommenden Sommer abgeben.

Update 16.01.2020, 8:40 Uhr

Im Sommer 2020 wird Jadon Sancho die Borussia aus Dortmund aller Voraussicht nach verlassen. Dem BVB und dem Engländer werden zu diesem Zeitpunkt zahlreiche Angebote vorliegen, die zu gut sind, um sie abzulehnen. In der schwarz-gelben Chefetage planen sie für diesen Ernstfall angeblich schon vor.

Noch bevor Sancho einem Transfer zustimmt, wollen Michael Zorc und Co. laut "Ruhr Nachrichten" einen Nachfolger für den Engländer in der Hinterhand haben. Die Suche nach einem Außenstürmer läuft demnach bereits. Offenbar wissen auch die BVB-Bosse, dass Sancho im Sommer nicht zu halten ist.

An finanziellen Mitteln sollte es mit Blick auf einen Sancho-Erben nicht mangeln, schließlich wird der Transfer des Engländers den Dortmundern über 100 Millionen Euro in die Kassen spülen. 

Update 09.01.2020, 14:40 Uhr

Der FC Liverpool hat die Jagd nach Jadon Sancho offenbar wieder aufgenommen. Wie "goal.com" berichtete, steht der englische Nationalspieler auf einer Transfer-Shortlist des Champions-League-Siegers ganz oben. Nach Informationen des Sportportals ist der Klub von Teammanager Jürgen Klopp bereit, mehr als 80 Millionen Euro für Sancho auszugeben.

Für diese Summe wird der BVB aber nicht bereit sein, sein derzeit größtes Talent ziehen zu lassen. Neben Sancho soll auch Leon Bailey von Bayer Leverkusen auf dem Zettel des FC Liverpool stehen. 

Update 08.01.2020, 19:59 Uhr

Laut "Sky" kommt ein Wechsel von Jadon Sancho zum FC Bayern München "definitiv nicht in Frage". Der Engländer wolle nicht innerhalb der Bundesliga wechseln. Zuvor hatte die englische "Metro" von dem Interesse des Rekordmeisters berichtet.

Außerdem wird Sancho "Sky" zufolge auch in der anstehenden Rückrunde für den BVB auflaufen. Demnach ist ein Transfer im Januar ausgeschlossen. Ein Abschied im Sommer sei dagegen so gut wie sicher.

Manchester City, Stadtrivale Manchester United, der FC Barcelona, Real Madrid und Paris Saint-Germain buhlen um die Dienste des 19-jährigen Angreifers.

Update 04.01.2020, 11:13 Uhr

Der FC Chelsea steigt vorerst aus dem Poker um Jadon Sancho aus, berichten "Sun" und Mirror". Das Interesse am jungen Engländer sei etwas abgekühlt heißt es.

Der Grund: Die Londoner wollen im Winter lieber einen Stoßstürmer verpflichten, um den Druck von Youngster Tammy Abraham zu nehmen. Der zwölffache Liga-Torschütze Abraham ist im Team von Manager Frank Lampard gesetzt. Da Olivier Giroud mit einem Abschied liebäugelt, fehlt eine wirkliche Alternative.

So mehren sich die Gerüchte, dass die Blues einen Versuch wagen, Wilfried Zaha von Crystal Palace zu verpflichten. Dann, so der "Mirror", fehlt jedoch das nötige Geld für einen Sancho-Transfer.

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