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"Aus den härteren Zeiten eine Menge gelernt"

Russell über Debüt-Saison bei Williams "sehr glücklich"

20.10.2019 11:32
George Russell ist mit seiner Saison in der Formel 1 zufrieden
© Mark Thompson, getty
George Russell ist mit seiner Saison in der Formel 1 zufrieden

Rein auf dem Papier ist die Formel-1-Saison 2019 für Rookie George Russell kein Erfolg. Vier Rennen vor Ende ist der Williams-Pilot der einzige Fahrer, der noch ohne einen einzigen WM-Punkt dasteht. Trotzdem erklärt Russell selbst, dass er sehr zufrieden mit seiner Debütsaison ist.

"Ich war [vor der Saison] nicht zu 100 Prozent sicher, was mich erwartet", verrät der Mercedes-Junior. "Aber ich bin sehr glücklich darüber, wie diese Saison insgesamt verlaufen ist", so Russell.

Denn obwohl er noch ohne Punkt ist, hatte er seinen Teamkollegen Robert Kubica fast über die komplette Saison klar im Griff. Im internen Qualifyingduell liegt er gegen den erfahrenen Polen mit 17:0 vorne. "Ich würde nichts anders machen, weil ich vor allem aus den härteren Zeiten eine Menge gelernt habe", erklärt Russell.

Tatsächlich habe es ihm in gewisser Weise sogar geholfen, dass Williams in diesem Jahr nicht konkurrenzfähig und einsam am hinteren Ende des Feldes gewesen sei.

So habe er die Möglichkeit gehabt, einige Dinge "unter dem Radar" auszuprobieren. Weil er aufgrund der sportlichen Situation bei Williams nicht im Blickpunkt stand, war der öffentliche Druck auf ihn deutlich geringer.

Russell will in der neuen Saison angreifen

"Hoffentlich wird mir das in den kommenden Jahren helfen, wenn wir kämpfen können", so Russell, der auch 2020 für das kriselnde Traditionsteam fahren wird.

Auf die Frage, ob sich das Auto im Laufe der Saison verbessert habe, antwortet er: "Es hat sich auf jeden Fall stark verbessert." Unter anderem sei die Fahrbarkeit des FW42 nun viel besser - auch wenn sich das nicht in den Ergebnissen zeigt.

Laut Russell habe das Team mittlerweile aber defintiv eine gut "Grundlage", um 2020 deutlich stärker zu sein. "Ich glaube daran, dass wir kämpfen können. Wahrscheinlich am hinteren Ende des Mittelfelds, aber hoffentlich sind wir deutlich mehr dabei als aktuell", so Russell, der wohl nichts dagegen hätte, in seiner zweiten Saison dann etwas mehr im Blickpunkt zu stehen.

 

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