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Französischer U21-Nationalstürmer im Fokus

Gerüchte um BVB-Interesse an Celtic-Juwel verdichten sich

24.09.2019 08:42
Odsonne Édouard (l.) soll das Interesse des BVB geweckt haben
© Mark Runnacles, getty
Odsonne Édouard (l.) soll das Interesse des BVB geweckt haben

Obwohl die Saison 2019/2020 noch jung ist, treibt der BVB schon jetzt die Personalplanung für die kommenden Jahre voran. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge fahndet der westfälische Fußball-Bundesligist auch nach einem neuen Mittelstürmer, der Torjäger Paco Alcácer perspektivisch Konkurrenz machen kann. Ein Kandidat ist offenbar Odsonne Édouard vom schottischen Serienmeister Celtic.

Laut der renommierten britischen Tageszeitung "The Guardian" wirbt Borussia Dortmund neben dem SSC Neapel, der AS Rom und Sampdoria um den 21 Jahre alten Franzosen, der vor zwei Jahren von Paris Saint-Germain nach Glasgow gewechselt war. Seither traf er in 94 Pflichtspielen 39 Mal ins Schwarze.

Auch laut "Sky" hat der BVB Édouard "gescoutet und hat ihn auf dem Zettel". Kontakt zum Umfeld des Angreifers habe es aber noch nicht gegeben. Ohnehin sei ein zeitnaher Wechsel unwahrscheinlich. Ein Winter-Wechsel ist demnach überhaupt kein Thema.

Neuerdings zählt Édouard auch zum Kreis der U21-Nationalmannschaft Frankreichs. In seinen ersten beiden Spielen für den Nachwuchs des Weltmeisters erzielte der dynamische Angreifer drei Tore. Kein Wunder also, dass die Top-Teams aus den großen Ligen Schlange stehen.

Celtic würde sein Sturmjuwel allerdings frühestens im nächsten Sommer ziehen lassen. Der Vertrag des 1,87 Meter großen Goalgetters endet 2022, entsprechend hoch fällt die Ablöseforderung der Schotten aus. Napoli soll bereits mit einem Angebot über knapp 35 Millionen Euro abgeblitzt sein.

Beim BVB könnte Édouard in die Fußstapfen von Mario Götze treten. Der Weltmeister von 2014 verkörpert zwar einen völlig anderen Spielertypen, wird von Trainer Lucien Favre aber als Stürmer betrachtet. In der laufenden Saison kam der 27-Jährige bislang nur zu einem Kurzeinsatz, die Zeichen stehen aktuell auf Trennung. Ein Nachfolger stünde offensichtlich schon bereit ...

 

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