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So funktioniert der Modus in der DEL

11.09.2019 14:00
Am Freitag startet die 26. Saison der Deutschen Eishockey Liga
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Am Freitag startet die 26. Saison der Deutschen Eishockey Liga

Am Freitag start die Deutsche Eishockey Liga in ihre 26. Saison. Für die Teams gibt es keine gravierenden Neuerungen: Der Modus rund im Ligaspiele und Playoffs bleibt unverändert.

Die 14 Klubs absolvieren eine Doppelrunde mit insgesamt 52 Spieltagen bis zum 8. März 2020. Für einen Sieg nach der regulären Spielzeit gibt es drei Punkte. Bei Unentschieden folgt eine Verlängerung mit Drei gegen Drei. Wer zuerst ein Tor schießt, hat gewonnen ("sudden death"). Fällt kein Tor, entscheidet das Penaltyschießen.

Der Sieger in der Overtime oder im Shootout erhält zwei, der Verlierer einen Zähler. Bei Punktgleichheit in der Abschlusstabelle zählt zunächst die Tordifferenz, dann die Anzahl der erzielten Tore und schließlich der direkte Vergleich.

Die ersten Sechs qualifizieren sich direkt für das Playoff-Viertelfinale um die 100. deutsche Meisterschaft, das am 18. März beginnt. Die Klubs auf den Plätzen sieben bis zehn spielen ab dem 11. März in der ersten Play-off-Runde nach dem Modus "best of three" (zwei Siege sind notwendig) die beiden übrigen Viertelfinalteilnehmer aus. Dabei trifft der Siebte auf den Zehnten und der Achte auf den Neunten.

Ab dem Viertelfinale wird nach dem Modus "best of seven" gespielt. Dann sind vier Siege zum Weiterkommen bzw. zum Titelgewinn notwendig.

Bei Unentschieden nach 60 Minuten wird so lange in 20-Minuten-Abschnitten weitergespielt, bis ein Tor fällt ("sudden death"). Dabei wird anders als in der Vorrunde mit Fünf gegen Fünf gespielt.

 

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