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Fury poltert gegen Joshua: "Würde ihm ein Ei abschlagen"

10.09.2019 13:24
Tyson Fury spuckt mal wieder große Töne
© Ethan Miller, getty
Tyson Fury spuckt mal wieder große Töne

In der Nacht zu Sonntag steigt Ex-Box-Weltmeister Tyson Fury erneut in den Ring. In Las Vegas trifft der Brite in seinem nächsten Aufbaukampf auf den Schweden Otto Wallin. Sein Fokus richtet sich aber schon jetzt auf das Re-Match gegen WBC-Champ Deontay Wilder im Februar 2020 - und natürlich auf Erzrivale Anthony Joshua.

Im "Hotboxin"-Podcast von Box-Legende Mike Tyson hat Tyson Fury einmal mehr keine Zweifel daran gelassen, wer für ihn der beste Schwergewichts-Boxer der Welt ist: er selbst.

Der sensationelle Sieg von Andy Ruiz Jr. gegen Joshua sei angesichts der nur zweiwöchigen Vorbereitungszeit des Mexikaners zwei beeindruckend gewesen, aber "ich würde ihn schlagen, wenn ich mir eine Hand auf den Rücken binden würde - egal welche", tönte Fury gewohnt selbstbewusst.

"Ich würde ihm ein Ei abschlagen. Das wäre der leichteste Kampf aller Zeiten", polterte Fury Richtung Joshua.

Fury über Wilder: "In vier Runden ist es beendet" 

Über das Rematch gegen Deontay Wilder sagte der "Gypsy King": "Diesmal werde ich die Entscheidung nicht den Kampfrichtern überlassen. Innerhalb von vier Runden wird es beendet sein. Und dann machen wir weiter." Im ersten Duell gegen Wilder musste sich Fury mit einem umstrittenen Remis zufrieden geben. Dabei dominierte der Brite den Kampf über weite Strecken, ging kurz vor Schluss aber heftig zu Boden. 

Nach seiner persönlichen "Wiedergeburt", die nach Furys überraschendem Sieg gegen Wladimir Klitschko zweieinhalb Jahre in Anspruch nahm, sei er nun ein anderer Boxer, erklärte der 31-Jährige. "In meiner zweiten Karriere geht es nicht mehr ums Gewinnen oder um Gürtel. Es geht nur noch darum, Spaß zu haben", sagte der Brite.

"Ich bin einfach verrückt. Mich interessiert es nicht, wenn sie mich treffen. Es interessiert mich nicht, was sie tun. Sie nehmen sich alle so ernst, ich tanze und winke mit meinen Händen. Es interessiert mich einfach nicht. Die Phase, in der ich mir über Kämpfe Gedanken gemacht habe, habe ich hinter mir gelassen."

 

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