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Einigung im Fall Elliott steht bevor - Nowitzki verwirrt

04.09.2019 13:43
Soll bald wieder für Dallas jubeln: Ezekiel Elliott
© GETTY IMAGES NORTH AMERICA/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SID/Harry How
Soll bald wieder für Dallas jubeln: Ezekiel Elliott

Star-Runningback Ezekiel Elliot hat sich mit seinem Streik bei den Dallas Cowboys in der NFL einen Traumvertrag gesichert.

Der 24-Jährige einigte sich übereinstimmenden Medienberichten zufolge mit der Franchise aus der US-Football-Profiliga auf eine Verlängerung um sechs Jahre mit einem Gesamtvolumen von 90 Millionen Dollar (81,7 Millionen Euro). Er ist damit bis 2026 an die Cowboys gebunden.

Elliott war am Dienstag am Dallas/Fort Worth International Airport angekommen und von zahlreichen Fans sowie Medien empfangen worden. Sein Agent Rocky Arceneaux sagte ESPN da bereits, eine Einigung sei "sehr, sehr nah".

Elliott hat die Cowboys seit Anfang der Vorbereitung bestreikt, um mit einem neuen Vertrag zum bestbezahlten Spieler der Liga auf seiner Position aufzusteigen. Dies war Todd Gurley (14 Millionen US-Dollar jährlich) von den Los Angeles Rams.

Während die Öffentlichkeit am Flughafen auf "Zeke", wie Elliott genannt wird, wartete, kam etwa zur gleichen Zeit auch ein anderer prominenter Sohn der Stadt an. Deutschlands zurückgetretener Basketball-Superstar Dirk Nowitzki kehrte von der WM aus China zurück und war verwirrt. "Ich sah all diese Kameras am Flughafen. Da habe ich mir gedacht: 'Mann, du hast es noch drauf!' Es stellte sich heraus, dass die alle wegen Zeke da waren", schrieb Nowitzki bei Twitter.

 

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