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16-Jähriger mit Premieren-Treffer für Barcelona

Spanische Presse feiert Fati: "Größte Barca-Sensation"

01.09.2019 12:23
Anssumane Fati (M.) wird von den Barca-Stars geherzt
© Juan Manuel Serrano Arce, getty
Anssumane Fati (M.) wird von den Barca-Stars geherzt

"Wunderkind" Anssumane Fati hat mit seinem ersten Tor für den FC Barcelona Geschichte geschrieben. Trotzdem lassen die Katalanen in Osasuna erneut Punkte liegen. Und auch die geplante Rückkehr von Superstar Neymar droht endgültig zu platzen.

Am Ende seines bislang größten Auftritts im Trikot des ruhmreichen FC Barcelona nuckelte Teenie-Sensation Anssumane Fati bedröppelt an seiner Wasserflasche. Dass er sich soeben zum jüngsten Liga-Torschützen der Katalanen gekürt hatte, konnte den 16-Jährigen auch nicht aufheitern.

Schließlich hatte es trotz des Premieren-Treffers des neuen Sturm-Juwels lediglich zu einem 2:2 (0:1) bei CA Osasuna gereicht. Barcas Fehlstart ist zweieinhalb Wochen vor dem Champions-League-Auftakt bei Borussia Dortmund damit komplett.

Nach drei Spieltagen stehen für den Titelverteidiger in der Primera Division lediglich vier Pünktchen zu Buche. Die einzigen positiven Schlagzeilen schrieb am Samstag deshalb Supertalent Fati. "Die Tragödie verhindert" und "ein schwerfälliges Barca gerettet" habe dieser, befand die Zeitung "AS". Die "Marca" empfand seinen Auftritt als "das Beste in einem schwachen Spiel" und "Mundo Deportivo" bejubelte "die jüngste und größte Barca-Sensation seit langer Zeit".

Barcelona-Coach lobt: "Er ist ein Stürmer, der mutig ist"

Schon länger hatte man beim spanischen Edelklub über das außergewöhnliche Talent des in Guinea-Bissau geborenen Angreifers gemunkelt. Auch bedingt durch das Fehlen der verletzten Superstars Lionel Messi und Luis Suárez steht er früher als gedacht im Rampenlicht. Am zweiten Spieltag hatte Fati gegen Betis Sevilla (5:2) als zweitjüngster Spieler der Vereinsgeschichte sein Debüt gegeben. Nun löste er im Alter von 16 Jahren und 304 Tagen Bojan Krkic als bislang jüngsten Torschützen ab.

Dabei zeigte Fati, dass er vor allem körperlich bereits beeindruckend weit ist. Nach seiner Einwechslung zur Pause belebte er das bis dato müde Offensivspiel der Gäste, stieg dann bei seinem Kopfball zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich höher als sein Gegenspieler und traf wuchtig ins lange Eck. "Er ist ein Stürmer, der mutig ist und einen extrem guten Abschluss hat", lobte Trainer Ernesto Valverde: "Ich habe ihn reingebracht, weil ich glaubte, dass wir einen Funken brauchen."

Gut möglich, dass Barcelona auch in den kommenden Wochen und Monaten noch regelmäßig auf Fatis Funken angewiesen ist. Wann Messi und Suárez wieder zur Verfügung stehen, ist schließlich unklar, zudem fremdelt Star-Einkauf Antoine Griezman noch gewaltig und auch die geplante Rückholaktion von Neymar scheint geplatzt.

Wie die französische Sportzeitung L'Équipe sowie spanische Medien berichten, habe das Management des Brasilianers beiden Klubs mitgeteilt, dass der 27-Jährige bei Paris St. Germain bleiben werde. Die größte Posse des Transfersommers nimmt damit anscheinend ihr Ende.

 

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