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Leihe über zwei Jahre im Gespräch

Mit Kaufverpflichtung: Barca legt neues Neymar-Angebot vor

21.08.2019 09:31
Wechselt Neymar noch zum FC Barcelona?
© Francesco Pecoraro, getty
Wechselt Neymar noch zum FC Barcelona?

Der FC Barcelona versucht weiterhin mit allen Mitteln, Superstar Neymar zurück nach Spanien zu locken. Am Dienstag sollen die Katalanen Paris Saint-Germain ein neues Angebot für den Brasilianer vorgelegt haben. 

Der FC Barcelona gibt nicht auf. Obwohl Paris Saint-Germain bereits zahlreiche Angebote für Neymar abgelehnt hat, hofft der spanische Meister weiterhin auf eine Rückkehr des 27-Jährigen. Um den Transfer zu realisieren, soll der Klub von Lionel Messi nun eine neue Offerte unterbreitet haben.

Bei dem jüngsten Angebot soll es sich um eine zweijährige Leihe inklusive Kaufverpflichtung handeln. Dies will "Mundo Deportivo" erfahren haben. Demnach wird Neymar zunächst bis 2021 auf Leihbasis für den FC Barcelona auflaufen und dann fest zu den Katalanen wechseln.

In den zwei Leih-Jahren hätte der FC Barcelona genug Zeit, die nötigen Mittel für die anschließende Verpflichtung anzuhäufen, heißt es. Sei es in Form von klassischen Einnahmen oder aber durch eine erfolgreiche Suche eines Geldgebers. Wie hoch die Leihgebühr in den ersten beiden Jahren wäre, steht nicht fest. Sicher ist nur: Sie läge deutlich höher als die von Coutinho, der in dieser Saison für 8,5 Millionen Euro beim FC Bayern unterkommt.

Sollte der FC Barcelona die Kaufoption schon nach dem ersten Jahr ziehen wollen, sei dies laut "MD"-Infos aber auch möglich. 

Was PSG ursprünglich für Neymar forderte

Ursprünglich, so wollen spanische Medien herausgefunden haben, belief sich die Pariser Ablöseforderung für Neymar auf 250 Millionen Euro. Damit hätte der Brasilianer seinen eigenen Transferrekord erneut gebrochen. 2017 wechselte er für 222 Millionen Euro zu PSG und stellte damit eine neue Bestmarke auf, die noch heute Bestand hat.

Als jedoch klar war, dass Barca diese Summe nicht zahlen kann, schlugen die Franzosen einen anderen Deal vor. Dieser sah vor, dass Ousmane Dembélé, Nélson Semedo und 100 Millionen Euro im Gegenzug für Neymar die Seiten wechseln. Allerdings lehnten die Katalanen auch dies ab. Einen Tauschhandel mit anderen Spielern stimmten wiederum die Franzosen nicht zu.

 

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