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"Er ist mit Sicherheit ein toller Spieler"

Kohfeldt äußert sich zu Bentaleb-Gerüchten

15.08.2019 14:58
Nabil Bentaleb soll das Interesse von Werder Bremen geweckt haben
© Christof Koepsel, getty
Nabil Bentaleb soll das Interesse von Werder Bremen geweckt haben

Beim FC Schalke 04 steht Nabil Bentaleb auf der Streichliste. Nun bringt sich offenbar ein Interessent aus der Bundesliga in der Stellung: Der SV Werder Bremen.

Wie die "Bild" berichtet, haben die Bremer bereits Kontakt zum Berater des Mittelfeldspielers aufgenommen. Demnach strebt der Klub von der Weser ein Leihgeschäft an. In Bremen soll Bentaleb die Planstelle im Mittelfeld schließen.

Mittlerweile äußerten sich sowohl Werder-Coach Florian Kohfeldt als auch Manager Frank Baumann zu den Gerüchten. "Er ist ein Spieler des FC Schalke und daher möchte ich mich nicht zu ihm äußern. Er ist mit Sicherheit ein toller Spieler und ein sehr guter Bundesligaspieler, aber mehr kann ich dazu nicht sagen", sagte Kohlfeldt auf einer Pressekonferenz.

Auch Baumann hielt sich bedeckt: "Das ist keine Frage für heute. Wenn es in den nächsten Tagen etwas zu verkünden gibt, werden wir uns auch äußern."

Bentaleb wechselte 2017 für satte 19 Millionen Euro von Tottenham Hotspur nach Gelsenkirchen. Schalke ist laut "kicker" bereit, Bentaleb für deutlich weniger als die Hälfte der Ablösesumme abzugeben. 

Aufgrund von Disziplinlosigkeiten geriet der Algerier immer wieder in die Schlagzeilen. In der vergangenen Saison fehlte er mehrfach unentschuldigt beim Training und wurde daraufhin zum U23-Team degradiert.

Andrea Conti wohl kein Thema in Bremen

Ein weiterer Kandidat, der auf Werders Wunschzettel steht, ist offenbar Andrea Conti vom AC Mailand. Laut dem Journalisten Gianluca Di Marzio hat der Weser-Klub den Rechtsverteidiger ins Visier genommen.

Der Italiener war vor zwei Jahren für 24 Millionen Euro von Atalanta Bergamo nach Mailand gewechselt, kam aber durch einen Kreuzbandriss und eine Knie-OP kaum zum Einsatz. Auch bei Conti kommt für Werder wohl nur eine Leihe in Frage.

Der "Weser-Kurier" hingegen berichtet, dass an den Meldungen um Conti nichts dran sei. Die Informationen seien von Berater-Seite lanciert und ohne Grundlage. 

 

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