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Zehn Millionen Euro sind Frankfurt wohl zu viel

Trapp-Wechsel droht an Ablöse zu scheitern

05.08.2019 09:39
Kevin Trapp steht bei PSG nur noch bis 2020 unter Vertrag
© Sebastian Widmann, getty
Kevin Trapp steht bei PSG nur noch bis 2020 unter Vertrag

Zwei Leihspieler aus der Vorsaison hat Eintracht Frankfurt bereits fest unter Vertrag genommen. Mit Kevin Trapp soll laut Vorstand Sport Fredi Bobic nun der dritte folgen. Doch ein Wechsel des Torwarts droht an der Ablöseforderung von Paris Saint-Germain zu scheitern.

Laut einem Bericht der Zeitung "Le Parisien" sind die Frankfurter nicht bereit, die von PSG geforderten zehn Millionen Euro für Trapp zu zahlen. Grund für das Zögern der Eintracht ist wohl die Vertragslaufzeit des Nationalkeepers. Sein Arbeitspapier in der französischen Hauptstadt ist nur noch ein Jahr gültig.

Zuletzt hatte "Sky" berichtet, dass Trapp sich für einen Wechsel nach Frankfurt entschieden hat. Derzeit befindet sich der dreifache deutsche Nationalspieler mit Paris Saint-Germain in China, nach der Rückkehr könnte der Transfer demnach über die Bühne gehen.

Möglich sei ein Transfer wohl auch, da sich der FC Porto als ärgster Wettbewerber um die Dienste des 29-Jährigen zurückgezogen haben soll. Die Portugiesen machten am Freitag die Verpflichtung des 31 Jahre alten Argentiniers Augustín Marchesín bekannt.

Zwischen Eintracht Frankfurt und PSG geht es nun "Sky" zufolge in die letzte Runde der Verhandlungen. Bislang soll noch eine Einigkeit über die Höhe der Ablösesumme ausstehen. Maximal liegt diese dem Bericht zufolge bei zehn Millionen Euro.

Zuvor hatte die Eintracht bereits Sebastian Rode von Borussia Dortmund sowie Martin Hinteregger vom FC Augsburg fest verpflichtet. Beide Spieler spielten bereits in der Rückrunde der abgelaufenen Saison gemeinsam mit Trapp auf Leihbasis für die Hessen.

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