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Auch Klopp und Liverpool interessiert?

Zahlreiche Klubs buhlen offenbar um Ribéry

28.07.2019 16:25
Nach seinem Abschied vom FC Bayern ist Ribéry noch auf Klubsuche
© Alexander Hassenstein, getty
Nach seinem Abschied vom FC Bayern ist Ribéry noch auf Klubsuche

Nach 18 Profijahren und einem höchst emotionalen Abschied vom FC Bayern ist Franck Ribéry immer noch auf der Suche nach einer neuen Herausforderungen. An Angeboten mangelt es "König Franck" offenbar nicht.

Wie die französische Sportzeitung "L'Équipe" berichtet, lagen und liegen Franck Ribéry Angebote von zahlreichen Klubs vor. Dazu sollen auch absolute Top-Vereine gehören.

Zu den Interessenten gesellte sich zuletzt laut des Berichts unter anderem der FC Liverpool. Jürgen Klopp soll sich als großer Fan des Routiniers geoutet und eine Verpflichtung ausgelotet haben. Da im Sommer in der Offensive der Reds aber kein Platz frei wird, wird der Transfer nicht zustande kommen.

Auch Premier-League-Aufsteiger Sheffield United hat seinen Hut im Rennen um Ribéry angeblich in den Ring geworfen. 


Mehr dazu: Ribéry kann sich Rückkehr zum FC Bayern vorstellen


Ebenfalls Interesse hat die AS Monaco angemeldet. Eine Rückkehr in die Ligue 1 kommt für den in seiner Heimat stark polarisierenden Ribéry allerdings nicht infrage. Einzig ein Wechsel zu seinem Ex-Klub Olympique Marseille könne sich der 36-Jährige unter gewissen Umständen vorstellen, berichtet das Blatt.

Auch ein Angebot von einem "Traditionsklub aus Brasilien" soll es gegeben haben. Ribéry ist allerdings davon überzeugt, dass ein Wechsel nach Südamerika nicht das Richtige für ihn wäre, schreibt "L'Équipe". Eine Absage soll der Franzose auch an Klubs aus China und der Golf-Region geschickt haben.

Wie ernst es Ribéry mit der Fortführung seiner Karriere meint, zeigt seine Entscheidung, extra einen Fitnesscoach zu engagieren. "Ich will noch zwei Jahre in einem ambitionierten Klub spielen", erklärte das Bayern-Urgestein bereits vor mehreren Wochen gegenüber "L'Équipe". Er sei weiterhin auf der Suche nach einer sportlichen Herausforderung. So wie es aktuell aussieht, könnte sein Plan aufgehen. 

 

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