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Frankfurt macht Hertha wohl im Lukebakio-Poker Konkurrenz

26.07.2019 09:27
Hertha BSC und Eintracht Frankfurt buhlen um Dodi Lukebakio
© Juergen Schwarz, getty
Hertha BSC und Eintracht Frankfurt buhlen um Dodi Lukebakio

Fußball-Bundesligist Hertha BSC hat sich laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung mit Stürmer Dodi Lukebakio auf eine Verpflichtung geeinigt. Doch auch Eintracht Frankfurt soll am Bayern-Schreck interessiert sein.

Nach Angaben des Boulevardblattes geht es bei dem Transfer allerdings nur noch darum, dass sich die Berliner mit dem FC Watford über die Ablösesumme verständigen.

Der Premier-League-Klub hatte Lukebakio in der vorigen Saison an Fortuna Düsseldorf ausgeliehen, wo der 21 Jahre alte Belgier großen Anteil daran hatte, dass die Fortuna als Aufsteiger überraschend Tabellenzehnter wurde.

Der Flügelspieler erzielte zehn Tore, dabei unter anderem alle drei Treffer zum 3:3 beim deutschen Meister FC Bayern München.

Lukebakio soll bei Hertha BSC einen Fünfjahresvertrag ohne Ausstiegsklausel erhalten. Inklusive möglicher Bonuszahlungen könnte die Ablösesumme laut dem Bericht bis zu 20 Millionen Euro betragen. Dies wäre eine Rekordsumme für die Berliner.

Mischt Eintracht Frankfurt im Lukebakio-Poker mit?

Allerdings muss der Hauptstadtklub noch die Konkurrenz ausstechen. Wie der "Berliner Kurier" berichtet, kämpft auch Eintracht Frankfurt um die Dienste Lukebakios.

Mit Sébastien Haller und Luka Jovic mussten die Hessen in diesem Sommer gleich zwei prominente Angreifer ziehen lassen. In den vergangenen Tagen wurde die SGE ebenfalls mit Maximilian Philipp von Borussia Dortmund in Verbindung gebracht.

 

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