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Bredow-Werndl will es Werth "schwerer machen"

19.07.2019 14:51
Jessica von Bredow-Werndl sieht Werth weiter als Vorbild
© PIXATHLON/PIXATHLON/SID/
Jessica von Bredow-Werndl sieht Werth weiter als Vorbild

Mannschafts-Weltmeisterin Jessica von Bredow-Werndl würde ihrer berühmten Teamkollegin Isabell Werth liebend gerne Paroli bieten.

"Sie ist in gewisser Weise immer noch mein Vorbild, aber ich würde es ihr schon gerne ein bisschen schwerer machen", sagte die Mercedes-Benz-Markenbotschafterin im Rahmen des CHIO in Aachen bei einer Talkrunde mit Influencern.

Fünf Jahre lang hat "JBW" bei Isabell Werth trainiert und dabei "sehr viel von ihr gelernt. Das, was sie erreicht hat, wird nicht mehr einzuholen sein."

Ihre Ambitionen in der deutschen Dressur-Equipe im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2020 in Tokio geht Jessica von Bredow-Werndl ruhig und gelassen an. "Bei Olympia ist doch schon der Weg das Ziel, und es soll mit dem Partner Pferd ja eine schöne Reise sein." Sie freut sich auf diesen Weg, "und ich habe auch das Gefühl, dass es klappen kann."

Grundsätzlich sei die deutsche Dressur seit Jahren "so stark, dass es schon wie eine Medaille ist, überhaupt für Deutschland an Championaten teilzunehmen. Man hat schon fast gewonnen, wenn man nur im Team ist."

Das ist Jessica von Bredow-Werndl mit ihrer Stute Dalera unter anderem in Aachen, wo sie mit der deutschen Mannschaft mit einem Sieg im Grand Prix Special am Samstag den Sieg im Nationenpreis perfekt machen will. Zum Team gehören außerdem Isabell Werth mit Bella Rose, Helen Langehanenberg mit Damsey und Dorothee Schneider mit Showtime.

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