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Bayern öffnet sich für eSports - Gnabry und Alaba im Duell

11.07.2019 20:23
David Alaba und Serge Gnabry freuen sich auf die Spiele
© Alexander Hassenstein, getty
David Alaba und Serge Gnabry freuen sich auf die Spiele

Der FC Bayern München öffnet sich für eSports. "Wir werden, was Fußballspiele betrifft, uns durchaus mit dem Thema befassen", sagte der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge in der Münchner Allianz Arena.

Die Münchner gaben eine langfristige Partnerschaft mit Konami, einem japanischen Hersteller und Verleger von Computer- und Videospielen, bekannt.

Beim eSports kommt für den deutschen Rekordmeister aber nur Fußball infrage, wie Rummenigge verdeutlichte - "keine Baller- und Kriegsspiele". Die Bayern-Profis und die Allianz Arena werden in der Neuauflage der Simulation "eFootball PES 2020", die im September erscheinen soll, aufgenommen ebenso Vereinslegenden wie Oliver Kahn oder Lothar Matthäus.

Nationalspieler Serge Gnabry fungiert künftig als offizieller "eFootball PES Botschafter". Der 23-Jährige verbringt wie etliche seiner Bayern-Kollegen viel Zeit an der Spielkonsole, das diene der Entspannung. Es gebe teamintern einige harte Kontrahenten beim Computerspiel, verriet Gnabry, etwa den Österreicher David Alaba. "Ich werde hart trainieren, um ihn zu besiegen", sagte Gnabry lächelnd.

Über die finanziellen Modalitäten der Partnerschaft mit Konami sowie die Laufzeit wurden keine Angaben gemacht. Es handelt sich aber um eine Platin-Partnerschaft, das ist die zweithöchste Ebene beim FC Bayern.

 

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