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40 Millionen Euro zu viel?

Nach Rodri: Auch Plan B für Bayern wohl zu teuer

04.07.2019 16:15
Marc Roca soll das Interesse des FC Bayern geweckt haben
© Gonzalo Arroyo Moreno, getty
Marc Roca soll das Interesse des FC Bayern geweckt haben

Da Rodri von Atlético Madrid, der lange als heißer Anwärter auf einen Wechsel zum FC Bayern München galt, zu Manchester City wechselt, müssen sich die Münchner nach einer Alternative umschauen. Doch auch der Plan B wird wohl nicht realisierbar sein.

Wie der "kicker" berichtet, ist ein Transfer von Marc Roca zum Double-Sieger unwahrscheinlich. Der 22-Jährige sich als potenzieller Kandidat für das defensive Mittelfeld im Blickfeld der Bayern befinden, ist wohl allerdings zu teuer.

Der Vertrag des spanischen U21-Europameisters läuft bei Espanyol Barcelona noch bis 2022. Einem Bericht von "La Vanguardia" erhält das Arbeitspapier eine Ausstiegsklausel in Höhe von 40 Millionen Euro. Eine vergleichsweise hohe Summe, dürfte Roca in München zunächst doch nur als Ergänzungsspieler eingeplant werden.

Zuletzt hatte der spanischen Radiosender "Onda Cero" den Münchnern ein großes Interesse an Marc Roca nachgesagt. Mit den Gerüchten konfrontiert, hatte sich Roca zunächst zurückhaltend geäußert. Er sei "sehr glücklich" in Barcelona. Er werde die Situation ganz in Ruhe betrachten.

Ein Umstand könnte die Chancen der Bayern bei einem möglichen Poker aber noch verbessern. Im Gespräch mit "El Mundo" schwärmte Roca unlängst von FC-Bayern-Legende Xabi Alonso. "Er griff an und verteidigte perfekt, und er wusste immer, was sein Team brauchte. Ich versuche es, wie er zu machen", so Roca. Mit einem Wechsel an die Isar würde er seinem Vorbild auf jeden Fall schon einmal nacheifern.

 

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