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Der Rekordmeister sucht weiter nach Verstärkungen

Bayern verliert Rodri-Poker - Hummels-Ablöse enthüllt

20.06.2019 07:41
Rodri wird wohl nicht zum FC Bayern wechseln
© Alexander Hassenstein, getty
Rodri wird wohl nicht zum FC Bayern wechseln

Unlängst berichteten spanische Medien übereinstimmend, dass Mittelfeld-Star Rodri beschlossen habe, Atlético Madrid nach nur einer Saison den Rücken zu kehren. Der FC Bayern galt als heißer Anwärter auf einen Kauf des 22-Jährigen, zum Deal wird es aber wohl nicht kommen.

Der defensive Mittelfeldspieler "kommt nicht", will der "kicker" erfahren haben. Demnach hat sich Rodri für einen Wechsel zum englischen Meister Manchester City entschieden. Ausschlaggebend soll ausgerechnet Ex-Bayern-Coach Pep Guardiola sein. Der 48-Jährige betreut die Citizens seit dem Sommer 2016.

Für die Dienste des spanischen Nationalspielers muss ManCity Atlético eine festgeschriebene Ablöse in Höhe von 70 Millionen Euro überweisen.

Die Rojiblancos streichen jedoch nicht die ganze Summe ein. Als sich Rodri im Sommer 2017 Atlético anschloss, ließ sich sein Ex-Klub FC Villarreal eine Beteiligung bei einem eventuellen Weiterverkauf zusichern. Angeblich kassiert Villarreal 15 Prozent - macht über zehn Millionen Euro.

FC Bayern sucht weitere Verstärkungen

Laut "kicker" wird Bayern die eingeplanten 70 Millionen Euro für Rodri sowie die Ablöse für Mats Hummels, der Innenverteidiger kehrte zu Borussia Dortmund zurück, allerdings nicht auf seinem Festgeldkonto parken. Das Fachmagazin berichtet, dass die Münchner neues Personal für die Mittelfeldzentrale und für das Abwehrzentrum suchen.

Dass die komplette Summe in einen Transfer von Leroy Sané investiert wird, ist ebenfalls nicht ausgeschlossen. Im Poker um den deutschen Nationalspieler, der die Medien seit Wochen in Atem hält, soll allerdings noch keine Entscheidung gefallen sein.


Mehr dazu: Hummels-Rückkehr zum BVB fix - Watzke mit Kampfansage


Der "kicker" enthüllt zudem, was der BVB für Hummels hingeblättert hat. Mit dem Verweis auf "sichere Quellen" wird berichtet, dass "im Optimalfall" - sollten also alle vereinbarten Boni fällig werden -38 Millionen Euro den Besitzer wechseln. 

 

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