Beim französischen Fußball-Meister Paris Saint-Germain verdichten sich die Wechselgerüchte um Neymar. Angeblich könnte der brasilianische Stürmer zu seinem Ex-Klub FC Barcelona zurückkehren.
"Niemand hat ihn gezwungen, hier zu unterschreiben, niemand hat ihn gedrängt", sagte Vereinschef Nasser Al-Khelaïfi in einem Interview des Fachmagazins "France Football". "Natürlich gibt es Verträge, die zu respektieren sind, aber wichtiger wird in Zukunft die absolute Bindung an unser Projekt sein."
Neymar steht beim Klub des deutschen Trainers Thomas Tuchel noch bis 2022 unter Vertrag. Die Sportzeitung "L'Équipe" hatte berichtet, dass die PSG-Vereinsbosse sich einem Wechsel nicht mehr verschließen würden und dass auch Neymar seine Zukunft außerhalb von Paris sehe.
Nach Informationen von "L'Équipe" soll Neymars Berater Pini Zahavi, der vor zwei Jahren den 222-Millionen-Rekordtransfer vom FC Barcelona zu PSG eingefädelt hatte, einen Wechsel Neymars zurück nach Spanien forcieren. Laut übereinstimmenden Berichten von "Globoesporte" und "ESPN" hat Barca bereits Verhandlungen mit der Familie des Superstars aufgenommen.
Im Raum steht eine Ablösesumme von 100 Millionen Euro. Zudem sollen mit Samuel Umtiti, Ivan Rakitic und Ousmane Dembélé drei Profis der Katalanen als Tauschmasse in den Deal involviert werden.
Derzeit verpasst Neymar wegen eines Bänderrisses die Copa América. Zudem sieht er sich Vergewaltigungsvorwürfen ausgesetzt, die der 27-Jährige wiederholt zurückgewiesen hat.


























