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Routinier wird nicht zum Schnäppchen

Arsenal legt Preis für BVB-Flirt Koscielny fest

14.06.2019 07:55
Laurent Koscielny wird beim BVB gehandelt
© Shaun Botterill, getty
Laurent Koscielny wird beim BVB gehandelt

Obwohl Borussia Dortmund mit Julian Brandt, Nico Schulz und Thorgan Hazard bereits drei namhafte Neuzugänge unter Dach und Fach gebracht hat, reißen weitere Gerüchte um BVB-Neuzugänge nicht ab. Die "Bild" will nun erfahren haben, wer wirklich eine Rolle spielt und wer eher nicht kommen wird.

Vor allem Abwehrroutinier Laurent Koscielny ist demnach derzeit "eine ernsthafte Option" in den Überlegungen der BVB-Bosse.

"Bild" verweist zwar darauf, dass der Franzose mit 33 Lenzen nicht mehr zu den jüngsten Vertretern seiner Zunft gehört, ist sich aber auch sicher, dass der Innenverteidiger kaum Ablöse kosten würde. Dass der Vertrag des Rechtsfußes 2020 endet, dürfte diese Annahme untermauern.

Berichte der englischen Presse legen jedoch nah, dass Arsenal sich von einem Verkauf Koscielnys durchaus noch eine ansehnliche Ablöse erhofft. Laut "Mirror" haben die Gunners ihren langjährigen Leistungsträger mit einem Preisschild in Höhe von zwölf Millionen Euro versehen.

Feststeht demnach allerdings, dass Koscielny das Weite sucht. Gespräche über eine Vertragsverlängerung hätten kein Ergebnis gebracht, der Defensivspieler suche eine  neue Herausforderung, so die englische Zeitung.

Weiteres Indiz für einen bevorstehenden Abschied: Arsenal sucht bereits nach Nachfolgern: Im Fokus sollen dabei Saint-Etienne-Youngster William Saiba sowie Dayot Upamecano von RB Leipzig und der Däne Joachim Andersen stehen.

Dani Olmo auch ein Thema beim BVB

Interesse hegt der BVB laut "Bild" zudem an Dani Olmo von Dinamo Zagreb. Mit 21 Jahren ist der Spanier ein Mann mit Perspektive, im überbesetzten Mittelfeld der Borussen dürfte jedoch kaum Platz sein. Laut "Mundo Deportivo" fordert Zagreb zudem 25 Millionen Euro für den U21-Nationalspieler. Derzeit wohl zuviel für den BVB. Zumal nicht sicher ist, ob Olmo den Schwarzgelben auf Anhieb helfen könnte.

Ein Spieler, der Dortmund sofort voranbringen würde, ist hingegen Ilkay Gündogan. Eine Rückholaktion des Mittelfeldakteurs ist laut "Bild" "derzeit" allerdings nicht geplant.


Mehr dazu: Gündogan spricht über Rückkehr zum BVB


Ob man sich um Mario Mandzukic bemühen wird, soll derweil noch nicht endgültig entschieden sein, eine Trennung von Maximilian Philipp wird hingegen angestrebt.

Die zuletzt mit einen Philipp-Kauf in Verbindung gebrachten Gladbacher haben aber angeblich keinen Bedarf, der VfL Wolfsburg und RB Leipzig sollen hingegen weiterhin im Rennen sein. Dortmund verlangt wohl rund 20 Millionen Euro.

 

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