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Bielefeld und Rostock werden zur Kasse gebeten

13.06.2019 12:45
Die Bielefelder Ultras haben in Duisburg 55 pyrotechnische Gegenstände gezündet
© Christof Koepsel, getty
Die Bielefelder Ultras haben in Duisburg 55 pyrotechnische Gegenstände gezündet

Fußball-Zweitligist Arminia Bielefeld sowie Drittligist Hansa Rostock sind vom Deutschen Fußball-Bund wegen unsportlichen Verhaltens ihrer Anhänger zur Kasse gebeten worden.

Gegen Bielefeld wurde eine Geldstrafe von 16.800 Euro ausgesprochen, die Rostocker müssen nach einer Entscheidung des DFB-Sportgerichts insgesamt 25.875 Euro bezahlen.

Der Grund ist jeweils das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände. Bei Bielefeld betrifft es das Gastspiel beim MSV Duisburg (29. April), bei dem neben 55 pyrotechnischen Gegenstände in der 47. Minute ein Blinker gezündet wurde.

Der Anstoß im Ligaspiel der Rostocker bei Preußen Münster (12. März) verzögerte sich nach dem Abbrennen von Pyrotechnik um eine Minute, zudem waren beim 1. FC Kaiserslautern (21. April) mindestens fünf Rauchtöpfe, zwei Bengalische Fackeln sowie 20 Böller gezündet worden.

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