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FSV Mainz winkt neuer Rekord-Transfer

10.06.2019 10:08
Jean-Philippe Mateta steht bei einigen englischen Klubs auf der Wunschliste
© Alex Grimm, getty
Jean-Philippe Mateta steht bei einigen englischen Klubs auf der Wunschliste

Der 1. FSV Mainz darf sich womöglich auf den größten Zahltag seiner Vereinsgeschichte freuen. Laut übereinstimmenden Medienberichten sind mehrere englische Klubs an Stürmer Jean-Philippe Mateta interessiert. Ein Abgang des Franzosen würde die FSV-Kassen klingeln lassen.

Sowohl der FC Southampton als auch der FC Everton, Newcastle United und der FC Watford liebäugeln offenbar mit einer Verpflichtung von Jean-Philippe Mateta. Der 21-jährige Stürmer war mit 14 Treffern der beste Mainzer Torschütze der vergangenen Saison und hat mit seinen Leistungen einige zahlungskräftige Klubs auf den Plan gerufen.

Laut der französischen Sportzeitung "L'Équipe" ist das Wettbieten um Mateta bereits in vollem Gange. Demnach haben Ralph Hasenhüttl und der FC Southampton in den letzten Tagen zwischen 20 und 25 Millionen Euro für den FSV-Goalgetter geboten. Ein Angebot, das der Bundesligist allerdings abgelehnt haben soll.

Schröder: Mateta nicht auf dem Markt

Laut des Berichts könnte ein Transfer Matetas, der vertraglich noch bis 2022 an den Bundesligisten gebunden ist, mehr als 30 Millionen Euro in die Kassen spülen. Damit wäre der Stürmer der teuerste Abgang der Mainzer Klubgeschichte. Diesen Titel hat noch Abdou Diallo inne, der im Sommer 2018 für rund 28 Millionen Euro zum BVB wechselte.

Sportvorstand Rouven Schröder wiegelte jedoch noch alle Gerüchte ab und stellte gegenüber dem "kicker" klar: "Wie soll man angeblich eine Ablöse in gewisser Größenordnung fordern, wenn der Spieler für uns gar nicht auf dem Markt ist? Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung von Jean-Philippe und freuen uns mit ihm auf die neue Saison 19/20."

Mateta wechselte vor der letzten Saison von Olympique Lyon zum FSV. Damals überwiesen die Mainzer eine Ablöse in Höhe von zehn Millionen Euro und machten den Franzosen damit zu ihrem Rekordeinkauf.

 

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