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Ablöse und Gehalt viel zu kostspielig

Zwei Gründe: Darum zieht sich S04 bei Lukebakio zurück

27.05.2019 08:48
Dodi Lukebakio wird beim FC Schalke 04 gehandelt
© Getty Images
Dodi Lukebakio wird beim FC Schalke 04 gehandelt

Zehn Saisontore hat Dodi Lukebakio im Dress von Fortuna Düsseldorf in der abgelaufenen Saison der Fußball-Bundesliga erzielt. Ganz besonders blieben allerdings drei Treffer beim 3:3 gegen den FC Bayern München in Erinnerung, durch die zahlreiche Interessenten auf den jungen Nationalspieler aufmerksam wurden. Allen voran den FC Schalke 04, der im Werben um den 21-Jährigen nun allerdings aus zwei Gründen einen Rückzieher macht. 

Wie der "kicker" berichtet, schreckt die Königsblauen vor allem die Ablöseforderung des FC Watford ab. 20 Millionen Euro ruft der englische Erstligist, der Lukebakio in dieser Saison nach Düsseldorf ausgeliehen hat, für den schnellen Stürmer auf. Laut der Fachzeitschrift sind die Schalke-Verantwortlichen jedoch "nicht einmal annähernd bereit", diese Summe zu zahlen.

Da Lukebakio in Watford allerdings noch bis 2022 unter Vertrag steht, wäre eine weitere Leihe durchaus denkbar - auch nach Gelsenkirchen. Doch hier kommt die Verdienstvorstellung des 21-Jährigen ins Spiel.

Laut "kicker" sind die S04-Bosse nicht bereit, den Belgier in finanzielle Sphären zu hieven, in denen sich Salif Sané, Matija Nastasic und Co. befinden. 

Noch vor wenigen Tagen hatte allerdings "Sport Bild" berichtet, dass Lukebakio bei den Knappen ein Mega-Gehalt winken würde. Gut möglich also, dass das letzte Wort doch noch nicht gesprochen ist. 

 

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