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Jede Menge Action schon im 1. Training im Fürstentum

P1: Verstappen ärgert Hamilton - Fahrverbot für Haas

23.05.2019 13:00
Lewis Hamilton war im 1. Training am schnellsten
© getty, Dan Istitene
Lewis Hamilton war im 1. Training am schnellsten

Max Verstappen nährt zum Auftakt des Formel-1-GP in Monaco die Hoffnungen der Fans auf eine Ende der silbernen Solo-Show in der Königsklasse. Zwar reichte es für den Red-Bull-Piloten nicht ganz zur Bestzeit im 1. Freien Training in den Straßenschluchten des Fürstentums - doch Verstappen verpasste die Richtzeit von Mercedes-Mann Lewis Hamilton lediglich um 59 Tausendstel.

​Damit fuhr sich der Niederländer in ein ganz enges Silberpfeil-Sandwich: Vom drittplatzierten Valtteri Bottas trennte Verstappen nur die Winzigkeit von 11 Tausendstel. Hinter dem zweiten Mercedes klaffte dann schon eine größere Lücke. Als Vierter war Charles Leclerc auf dem bekannten Terrain seiner Heimatstadt der schnellere der beiden Ferrari-Piloten und kam bis auf 0,361 Sekunden an die Bestzeit heran.

Sebastian Vettel, der verlor auf der 3,337 Kilometer langen, kurvenreichen Strecke knapp dreieinhalb Zehntel auf seinen Teamkollegen und sieben Zehntel auf den Schnellsten Hamilton. Mit einem beachtlichen siebten Ranag hinter Pierre Gasly im zweiten Red Bull startete Nico Hülkenberg in den Monaco-GP. Auf den Bestzeit fehlten dem Renault-Mann jedoch mehr als eine Sekunde.

"Schwarze Flaggen" für Haas

​In den Fokus der Aufmerksamkeit schafften es auch die beiden Haas-Piloten. Nicht wegen außergewöhnlicher Leistungen auf der Strecke, sondern wegen "Schwarzer Flaggen", mit denen die Rennleitung Romain Grosjean und Kevin Magnussen aufforderte, die Box anzusteuern.

Hintergrund war kein Regelverstoß, sondern eine technische Panne: Weil die Funkverbindung zu den Haas-Boliden nicht funktionierte, bat das Team die Rennleitung, Grosjean und Magnussen mit den "Schwarzen Flaggen" in die Garagen zu holen.

Nachdem das Problem behoben war, schafften des Magnussen als Achter und Grosjean als Zehnter immerhin noch in die Top 10. Auf Platz 9 landete Jubiliar Kimi Räikkönen: Der finnische Alfa-Romeo-Pilot nimmt in Monaco zum 300. Mal an einem Grand Prix teil.

 

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