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Konkurrenz für Javi Martínez im Anflug

Rodri beim FC Bayern im Fokus - Rebic kein Thema mehr

23.05.2019 13:58
Rodri wird von mehreren Topklubs umworben - der FC Bayern ist offenbar dabei
Rodri wird von mehreren Topklubs umworben - der FC Bayern ist offenbar dabei

Mittelfeldspieler Rodrigo Hernández Cascante, kurz Rodri, von Atlético Madrid wird wohl einer der heiß umworbensten Profis des anstehenden Transfersommers. Im Poker um den Spanier mischt auch der FC Bayern München ordentlich mit.

Laut dem "kicker" buhlen die Münchner weiterhin um die Dienste von Rodri. Das Interesse des deutschen Rekordmeisters ist allerdings nicht neu. Schon Anfang April hatte die "Marca" davon berichtet. In der vergangenen Woche bestätigte der Radiosender "Cadena Ser" die Meldung.

Für eine festgeschriebene Ablösesumme von 70 Millionen soll Rodri Atlético verlassen können. Die Münchner sind laut dem deutschen Fachmagazin bereit, diese Summe zu investieren.

"Bild" und "Sport Bild" haben sogar erfahren, dass sich Hasan Salihamidzic bereits mit einer Delegation des Mittelfeldmannes in Madrid getroffen haben soll, obwohl der Sportdirektor dies selbst nicht bestätigen wollte.

Allerdings bekommt der FC Bayern wohl große Konkurrenz im Werben um Rodri. Auch Manchester City, der FC Barcelona und Real Madrid sind wohl an Rodri interessiert. Der 22-Jährige habe bereits um seine Freigabe gebeten, soll laut "Onda Cero" aber nicht in erster Linie auf das Interesse aus München angesprungen sein, sondern einen Wechsel zu ManCity mit Teammanager Pep Guardiola favorisieren.


Mehr dazu: Bayern und Barca ausgestochen? Rodri will zu Pep


Sollten die Münchner den Zuschlag aber doch erhalten, würde im defensiven Mittelfeld der Bayern ein großer Konkurrenzkampf ausbrechen. Javi Martínez, etatmäßiger Abräumer des frisch gebackenen Meisters, steht laut "kicker" nämlich nicht zum Verkauf - auch wenn Rodri verpflichtet werden sollte.

Der 1,91-Meter-Mann, der in Spanien bereits mit Barca-Urgestein Sergio Busquets verglichen wird, wechselte erst im vergangenen Sommer für 20 Millionen Euro vom FC Villarreal zu Atlético. Beim Klub aus Madrid erspielte er sich direkt einem Stammplatz.

FC Bayern hat kein Interesse mehr an Rebic

Während das Münchner Interesse an Rodri wohl weiter gestiegen ist, sind die Bemühungen um Ante Rebic von Eintracht Frankfurt offenbar verflacht. Laut "kicker" hat der FC Bayern kein Interesse mehr am bulligen Angreifer.

Seine technischen Schwächen, gerade bei der Verarbeitung des ersten Balls, seien ausschlaggebend für das Umdenken der Bayern-Bosse. Wunschlösung sei dagegen Leroy Sané von Manchester City.

Zuletzt hatte "Sky" noch berichtet, dass Rebic auf der Wunschliste von Bayern-Trainer Niko Kovac steht.

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