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Bayern-Star Gnabry lobt den BVB

Gnabry: Leipzig wird unter Nagelsmann zur "Großmacht"

16.05.2019 11:19
Julian Nagelsmann und Serge Gnabry arbeiteten bei 1899 Hoffenheim erfolgreich zusammen
© getty, Matthias Hangst
Julian Nagelsmann und Serge Gnabry arbeiteten bei 1899 Hoffenheim erfolgreich zusammen

Fußball-Nationalspieler Serge Gnabry von Bayern München sieht RB Leipzig unter dem künftigen Trainer Julian Nagelsmann als ernsthaften Herausforderer des deutschen Rekordmeisters.

"Er ist nie zufrieden, versucht immer, seine Spieler positiv zu pushen. Er ist ein Fanatiker, das färbt auf seine Spieler ab. Ich glaube, dass sie in den kommenden Jahren zu einer Großmacht heranreifen werden", sagte Gnabry bei "DAZN" und "Spox".

Nagelsmann habe ihm in seinem Leih-Jahr bei 1899 Hoffenheim vor dem endgültigen Wechsel nach München im vergangenen Sommer "mit dieser Art sehr geholfen", meinte der 23-Jährige.

Gnabry hat sich bei den Bayern auf Anhieb durchgesetzt. In 40 Pflichtspielen erzielte er 13 Tore und bereitete neun vor, für Präsident Uli Hoeneß ist er "die größte Überraschung der Saison".

"Von einer Person wie Uli Hoeneß so gelobt zu werden, ist ein schönes Gefühl", sagte er dazu: "Wenn er so etwas sagt, gibt mir das noch einen Extra-Schub, mehr Selbstbewusstsein und die Motivation, so weiterzumachen."

Bayern-Star Gnabry lobt den BVB

Außerdem bezeichnete der Flügelstürmer den aktuellen Bayern-Coach Niko Kovac als wichtigen Förderer. "Er hat mir das Vertrauen gegeben, weil er mich immer wieder aufgestellt hat. Ich versuche, dieses Vertrauen mit harter Arbeit unter der Woche und guten Leistungen in den Spielen zurückzuzahlen", sagte er.

Vor dem Fernduell um die Meisterschaft am letzten Spieltag lobte Gnabry auch den Rivalen Borussia Dortmund. "Dortmund hat eine brutale Saison gespielt mit dieser jungen Truppe. Bevor es in die Rückrunde ging, hatten sie neun Punkte Vorsprung. Sie haben dann oft durch Kleinigkeiten ihre Spiele verloren und den Vorsprung damit eingebüßt", sagte Gnabry.

"Dennoch sollte jeder die Leistung des BVB anerkennen." Die Münchner gehen mit zwei Punkten Vorsprung und der deutlich besseren Tordifferenz ins Bundesliga-Finale am Samstag gegen Eintracht Frankfurt.

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