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Entscheidung nach dem "Finale" in Berlin

BVB, FCB und Co. rufen: Verliert Bayer Brandt und Havertz?

15.05.2019 09:13
Julian Brandt und Kai Havertz stehen bei zahlreichen Klubs auf dem Zettel
© getty, Stuart Franklin
Julian Brandt und Kai Havertz stehen bei zahlreichen Klubs auf dem Zettel

Mit Julian Brandt und Kai Havertz hat Bayer Leverkusen aktuell zwei der begehrtesten deutschen Spieler unter Vertrag. Doch große Vereine wie der BVB, der FC Bayern, Tottenham, Real Madrid und der FC Barcelona warten nur drauf, einen der beiden unter Vertrag nehmen zu können. Ob es dazu kommt, entscheidet sich womöglich schon in wenigen Tagen.

Nicht nur der FC Bayern und RB Leipzig bekommen im Mai ihr Endspiel in Berlin. Auch für Bayer Leverkusen steht am letzten Spieltag der Bundesliga-Saison in der Hauptstadt eine Menge auf dem Spiel. Die Werkself hofft noch immer auf Platz vier und die damit verbundene Qualifikation zur Champions League. Sollte Leverkusen die Königsklasse verpassen, drohen womöglich personelle Konsequenzen. 

Sowohl Julian Brandt als auch Kai Havertz machen ihren Verbleib offenbar stark vom Erreichen der Champions League abhängig. Dies berichtet die "Sport Bild". Demnach ist es nicht ausgeschlossen, dass Bayer im Sommer sogar beide Top-Talente verliert, sofern man nicht unter den Top Vier der Abschlusstabelle landet.

BVB will Brandt, FC Bayern buhlt um Havertz

Gegen Leverkusen spricht vor allem die große Zahl der Interessenten, die zuletzt um Havertz und Brandt gebuhlt haben. Julian Brandt (Vertrag bis 2021) wird beim BVB, Atlético Madrid und Tottenham gehandelt. Mit allen drei Klubs hat der Vater des Nationalspielers laut "Sport Bild" gesprochen. Ein Wechsel zu Juventus Turin oder Paris Saint-Germain ist dagegen kein Thema mehr. Der 23-Jährige könnte die Werkself dank einer Ausstiegsklausel für "nur" 25 Millionen Euro verlassen.

Deutlich komplizierter gestaltet sich der mögliche Poker um Kai Havertz (Vertrag bis 2022). Bayer-Sportchef Rudi Völler schloss einen Wechsel des 19-Jährige im Sommer 2019 kategorisch aus, doch laut "Sport Bild" könnten die Berater des Youngsters doch nochmal vorstellig werden, um die Zukunft ihres Schützlings zu klären. Auch er dürfte nur schwer zu halten sein, sollte Leverkusen die Champions League verpassen.

Bringt Havertz mehr als 100 Millionen Euro?

Immerhin gibt es in der Causa Havertz für die Rheinländer Licht am Ende des Tunnels. Wenn das Top-Talent im Sommer 2019 wechseln sollte, dürfte sich Bayer über den größten Zahltag der Klub-Geschichte freuen. Als Ablöse für den 19-Jährigen sind mehr als 100 Millionen Euro im Gespräch.

Neben dem FC Bayern sollen sich vor allem die beiden spanischen Schwergewichte Real Madrid und FC Barcelona für eine Verpflichtung des Shootingstars interessieren.

 

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