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Bundesliga

Reschke und Hitzlsperger bekommen ihr Fett weg

Ex-Coach attackiert den VfB Stuttgart

10.04.2019 08:39
Marc Kienle kritisiert seinen Ex-Klub VfB Stuttgart
© getty, Ronald Wittek
Marc Kienle kritisiert seinen Ex-Klub VfB Stuttgart

Marc Kienle war Trainer und Sportlicher Leiter der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart, bis ihm der Abstiegskampf Anfang April zum Verhängnis wurde. Nun sprach der 46-Jährige über seine Zeit bei den Schwaben. Vor allem der ehemalige VfB-Sportvorstand Michael Reschke bekam dabei sein Fett weg.

"Michael Reschke war für unsere Nachwuchsarbeit nicht gerade förderlich", teilte Kienle aus. Der ehemalige Funktionär des FC Bayern habe mit Hochdruck daran gearbeitet, dass der VfB seine U21 abmelde, Kienle hingegen für den Erhalt gekämpft.

"Als Reschke kurz nach dem Saisonstart meine zwei besten Spieler gegen meinen Willen in die 3. Liga transferiert hat und ich keinen gleichwertigen Ersatz bekam, war sein Handeln offensichtlich", konkretisiert Kienle und bemängelt: "Zum Schluss hatte ich mehrfach dann bei Punktspielen nur noch zwei oder drei Auswechselspieler auf der Bank. Dies kann nicht der Anspruch für einen Verein mit dieser Ausbildungshistorie sein."

Kienle: Neuzugänge des VfB Stuttgart bringen keinen Gewinn ein

Zudem sieht Kienle Reschkes hohe Investitionen in neue Spieler sehr kritisch. "Es wurde viel Geld in Transfers von neuen Spielern investiert. Sollte der sportliche Erfolg ausbleiben, wird das für den VfB auf Dauer schwer zu stemmen sein. Mit den meisten Spielern wird man im Falle eines Abstiegs keine Transfererlöse erzielen können", vermutet Kienle. Unter Reschke zahlte Stuttgart zuletzt beinahe 50 Millionen Euro für neue Spieler.

Kienle kritisiert aus einer sehr angenehmen Position. Schließlich entdeckte der einstige Coach der Bayern-Jugend Weltmeister Benjamin Pavard. Den Franzosen holte der VfB Stuttgart 2016 für fünf Millionen vom OSC Lille, im kommenden Sommer schließt er sich für 35 Millionen Euro dem FC Bayern an.

Reschkes Nachfolger Thomas Hitzlsperger habe die Zeichen der Zeit laut Kienle ebenfalls nicht erkannt und die "Ausblutung" der U21 nicht verhindert, schloss Kienle und kantete nach: "Bei meinem nächsten Trainerjob hoffe ich auf ein einheitlicheres und zielführenderes Arbeiten im Verein."

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