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Deutsche Langläufer enttäuschen beim Saisonfinale in Quebec

22.03.2019 20:24
Laura Gimmler scheidet im Viertelfinale in Quebeck aus
Laura Gimmler scheidet im Viertelfinale in Quebeck aus

Die deutschen Skilangläuferinnen haben zum Auftakt des Weltcup-Finales im kanadischen Quebec eine Spitzenplatzierung im Freistilsprint klar verpasst.

Als letzte DSV-Athletinnen schieden Laura Gimmler und Sandra Ringwald im Viertelfinale aus, Gimmler belegte in der Endabrechnung Platz 23, Ringwald kam auf Platz 24.

Den Sieg sicherte sich Vizeweltmeisterin Stina Nilsson, die einen schwedischen Dreifach-Triumph anführte. Bei den Männern feierte Olympiasieger und Weltmeister Johannes Hösflot Kläbo aus Norwegen seinen zehnten Saisonsieg. 

Ringwald war im Februar im Sprint von Cogne/Italien Zweite geworden, Gimmler hatte Platz sieben belegt. Von dieser Form sind die Sprint-Spezialistinnen mittlerweile aber weit entfernt. Pia Fink als 33. und Katharina Hennig als 42. scheiterten in Quebec in der Qualifikation. 

Die deutschen Männer schieden geschlossen in der Qualifikation aus. Als bester DSV-Starter kam Janosch Brugger auf Platz 53.

Am Samstag stehen in Quebec Massenstart-Rennen im klassischen Stil an, die Entscheidung im Kampf um den Gesamtweltcup fällt am Sonntag in den Verfolgungs-Rennen im freien Stil.

Bei den Frauen führt die Norwegerin Ingvild Flugstad Östberg  mit 112 Punkten vor der Russin Natalya Nepryayeva, bei den Männern liegt Kläbo lediglich 24 Zähler vor dem Russen Alexander Bolshunov. In Quebec sind noch 300 Punkte zu erreichen.

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