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Barca-Star blickt auf S04-Zeit zurück

Rakitic verbrachte die "wichtigsten Jahre" bei Schalke

17.11.2019 14:46
Ivan Raktic könnte den FC Barcelona bald verlassen
© getty, David Ramos
Ivan Raktic könnte den FC Barcelona bald verlassen

Ivan Rakitic, den Bundesliga-Fans noch bestens aus seiner Zeit beim FC Schalke 04 bekannt, hat sich zu seiner Lage beim FC Barcelona geäußert, wo er in dieser Saison in La Liga auf nicht einmal 200 Spielminuten kommt.

"Wie fühlt sich meine kleine Tochter, wenn ihr das Spielzeug weggenommen wird? Traurig. Ich fühle mich genauso", sagte Rakitic in der TV-Sendung "Universo Valdano" auf dem spanischen Sender "Movistar+" und fügte an: "Sie haben mir den Ball weggenommen - und ich bin traurig."

Zwar verstehe und respektiere er die Entscheidungen von Coach Ernesto Valverde, doch er habe "so viel in diesen fünf Jahren hier gegeben" und er wolle "hier weiterhin Spaß haben".

Schließlich sei er "31, keine 38. Und ich fühle mich, als wäre das gerade mein bester Moment", gab sich der Mittelfeldspieler selbstbewusst.

Noch in der letzten Saison gehörte der ehemalige Schalker zum Stammpersonal, stand 34 Mal in der Primera División auf dem Feld und durfte auch in der Champions League zwölfmal ran.

Sollte sich seine unbefriedigende Situation nicht ändern, müsse er "mit den Verantwortlichen reden", schob der Kroate nach. 

Der Nationalspieler wurde im Sommer 2014 für den Schnäppchenpreis von 18 Millionen Euro vom FC Sevilla zum FC Barcelona geholt. Mit Barca feierte Rakitic bisher vier Meisterschaften und in der Saison 2014/15 den Sieg der Champions League.

Rakitic blickt auf Zeit beim FC Schalke 04 zurück

In dem Interview erinnerte sich Rakitic außerdem an seine Zeit beim FC Schalke 04 zurück. "Da hatte ich die Möglichkeit, mit sehr großen Spielern in einer Mannschaft zu spielen", schwärmte er. Gerade von Raúl sei der Kroate angetan: "Ich habe diese sechs Monate mit Raúl genossen."

Insgesamt habe Rakitic "die wichtigsten Jahre" seiner Karriere auf Schalke verbracht. Gerade Ex-Trainer Felix Magath habe den Mittelfeldspieler entscheidend gefördert. "Mit Magath war es sehr hart und kompliziert, aber ich habe ihm viel zu verdanken", betonte Rakitic.

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