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Deutschlands Wasserballer hoffen auf machbare WM-Gegner

18.02.2019 16:29
Das Team von Hagen Stamm ist in Lostopf eins gesetzt
Das Team von Hagen Stamm ist in Lostopf eins gesetzt

Die deutschen Wasserballer dürfen bei der Rückkehr auf die WM-Bühne auf vermeintlich leichtere Gegner hoffen. Das Team von Bundestrainer Hagen Stamm wurde vom Weltverband FINA genau wie Olympiasieger Serbien, Weltcup-Gewinner Ungarn und Australien in Lostopf eins gesetzt.

Ausschlaggebend waren die Platzierungen beim Weltcup im vergangenen Jahr in Berlin. Die WM-Auslosung findet am ersten April-Wochenende in Zagreb statt.

Beim Deutschen Schwimm-Verband (DSV) war man zunächst selbst erstaunt über diese positive Nachricht, und Bundestrainer Stamm hatte bereits eine mögliche Lieblingsgruppe in seinem Kopf: "Brasilien, Neuseeland und Korea als Vorrundengegner wären natürlich ein Traum." Es droht jedoch auch eine Hammer-Gruppe mit Kroatien, Griechenland und Südafrika.

Die Gruppensieger stehen direkt im WM-Viertelfinale und erhalten zudem bessere Setzlistenplätze beim Olympia-Qualifikationsturnier in einem Jahr. Deutschlands Wasserballer hatten sich durch einen vierten Platz beim Weltcup in Berlin erstmals seit 2013 wieder für eine WM qualifiziert. Die Titelkämpfe finden im Juli in Gwangju/Südkorea statt.

 

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