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Einen Tag nach dem schwachen Teamwettbewerb

Deutscher B-Kader springt in NoKo erneut nur hinterher

10.02.2019 12:26
Bester Deutscher war Julian Schmid auf Platz 13 (Symbolbild)
© getty, Clive Mason
Bester Deutscher war Julian Schmid auf Platz 13 (Symbolbild)

Junioren-Weltmeister Julian Schmid peilt beim Weltcup der Nordischen Kombinierer in Lahti das beste Ergebnis seiner Karriere an.

In Abwesenheit der deutschen Topstars sprang der 19-Jährige aus Oberstdorf auf 115,0 m und geht als 13. in den Skilanglauf über zehn Kilometer (15:15 Uhr). Schmids Rückstand auf den klar führenden Österreicher Mario Seidl beträgt 2:10 Minuten.

Seidl segelte auf 132,0 m und geht 43 Sekunden vor Akito Watabe ins Rennen, Dritter ist der Norweger Espen Björnstad (+0:58 Minuten). Ein Großteil der Weltelite hatte mit Blick auf die WM in Seefeld (19. Februar bis 3. März) auf die Wettkämpfe verzichtet, darunter auch die Mannschafts-Olympiasieger Johannes Rydzek, Fabian Rießle, Eric Frenzel und Vinzenz Geiger sowie Weltcup-Spitzenreiter Jarl Magnus Riiber (Norwegen).

"Mein Sprung war recht ordentlich. Ein Top-20-Platz wäre ganz gut", sagte Schmid, der vor zwei Wochen an gleicher Stelle bei der Junioren-WM zwei Goldmedaillen gewonnen hatte. Sein bislang bestes Weltcup-Ergebnis ist der am vergangenen Wochenende erreichte 17. Rang aus Klingenthal. Zweitbester DSV-Junior war Maximilian Pfordte (+2:52) auf Rang 26. Martin Hahn, Wendelin Thannheimer und David Mach liegen mehr als drei Minuten zurück.

 

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Lahti 2018/2019

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