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Deutsche Kombinierer mit großem Rückstand in die Loipe

09.02.2019 12:09
Johannes Rydzek fehlte beim Teamspringen in Lahti
© getty, Laurent Salino/Agence Zoom
Johannes Rydzek fehlte beim Teamspringen in Lahti

Die zweite Garde der deutschen Kombinierer hat beim Weltcup-Teamsprint in Lahti schon nach dem Springen das Podest aus den Augen verloren.

In Abwesenheit der gesamten A-Mannschaft liegen Julian Schmid, der an gleicher Stelle vor zwei Wochen Junioren-Weltmeister geworden war, und Maximilian Pfordte nach mäßigen Flügen auf dem neunten Rang. Das Duo geht mit einem Rückstand von 2:03 Minuten auf die führenden Österreicher Wilhelm Denifl und Mario Seidl in die Loipe.

Wendelin Thannheimer und Martin Hahn haben auf Rang 14 sogar 2:50 Minuten Rückstand. Die Mannschafts-Olympiasieger Johannes Rydzek, Fabian Rießle, Eric Frenzel und Vinzenz Geiger hatten mit Blick auf die WM in Seefeld (19. Februar bis 3. März) auf die Reise nach Finnland verzichtet.

Bei der kräftezehrenden Langlauf-Ministaffel (ab 15:40 Uhr) müssen beide Starter eines Teams im Wechsel jeweils fünf Runden laufen. Anders als bei der WM in Seefeld gehört der Wettbewerb bei Olympischen Spielen nicht zum Programm.

Rydzek und Co. sind nicht am Start, sie feilen stattdessen an ihrer Sprungform. "Wir wollen der ansteigenden Form noch einmal einen letzten Schliff verpassen. Dazu werden wir in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen springen", sagte Bundestrainer Hermann Weinbuch im Vorfeld.

 

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