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Teamwettbewerb der Skispringerinnen doch im WM-Programm

30.01.2019 12:29
Katharina Althaus (l.) und Carina Vogt wollen Team-Gold
© AFP/SID/DANIEL MIHAILESCU
Katharina Althaus (l.) und Carina Vogt wollen Team-Gold

Die deutschen Skispringerinnen dürfen sich bei den nordischen Ski-Weltmeisterschaften im österreichischen Seefeld (19. Februar bis 3. März) über eine weitere Medaillenchance freuen. Der Internationale Skiverband FIS nahm den Teamwettbewerb der Frauen doch in das Programm für 2019 auf. Das teilte die FIS am Mittwoch mit.

Das deutsche Quartett um die Olympiazweite Katharina Althaus (Oberstdorf) und Sotschi-Olympiasiegerin Carina Vogt (Degenfeld) ist nach dem Sieg beim Weltcup im japanischen Zao vor knapp zwei Wochen heißer Anwärter auf die Goldmedaille. Noch in Zao war man davon ausgegangen, dass der nichtolympische Wettbewerb in Seefeld nicht stattfinden würde.

Der FIS-Kongress hatte die Aufnahme ins WM-Programm bereits 2018 genehmigt, die Organisatoren sahen sich zum damaligen Zeitpunkt allerdings nicht in der Lage, den Teamwettbewerb durchzuführen. "Inzwischen sind aber an der Seefelder Schanze durch eine neue Infrastruktur die erforderlichen Kapazitäten vorhanden", heißt es in der FIS-Mitteilung.

Der Wettbewerb findet am 26. Februar um 16.00 Uhr statt. Die ursprünglich geplante Qualifikation für das Einzelspringen der Frauen wurde auf den 27. Februar verschoben. Insgesamt stehen bei der WM in Seefeld damit sechs Skisprung-Wettbewerbe für Männer und Frauen auf dem Programm, darunter auch im Mixed-Team.

 

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