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HBL die "sportliche Heimat" des WM-Halbfinals

24.01.2019 17:50
Geschäftsführer der Handball-Bundesliga: Frank Bohmann
Geschäftsführer der Handball-Bundesliga: Frank Bohmann

Mehr als die Hälfte der Spieler im Halbfinale der Handball-WM verdienen ihr Geld in der deutschen Bundesliga. Wie die HBL am Donnerstag mitteilte, stehen insgesamt 34 Akteure der Halbfinalisten Deutschland, Frankreich, Dänemark und Norwegen in Diensten von Bundesligavereinen.

"Unsere Bundesliga ist nicht nur die sportliche Heimat fast aller deutschen Nationalspieler, sondern auch vieler internationaler Topstars. Weltklassesport, wirtschaftliche Verlässlichkeit sowie die Vermittlung der positiven Werte des Handballs machen unsere Bundesliga zur stärksten Liga der Welt", sagte Geschäftsführer Frank Bohmann.

Den größten Anteil stellt naturgemäß das deutsche Team. 15 der 16 Spieler sind in Deutschland aktiv, lediglich Kapitän Uwe Gensheimer spielt in Frankreich bei Paris Saint-Germain.

Halbfinalgegner Norwegen geht mit zehn Deutschland-Legionären ins Spiel am Freitag (20:30 Uhr), bei Co-Gastgeber Dänemark sind es neun. Lediglich bei Titelverteidiger Frankreich ist kein Spieler in der Bundesliga aktiv.

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