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Youngster im Fokus der Katalanen

Bundesliga-Quintett um Weigl auf dem Barca-Wunschzettel

14.12.2018 12:55
Julian Weigl steht wohl auf dem Zettel vom FC Barcelona
© getty, Maja Hitij
Julian Weigl steht wohl auf dem Zettel vom FC Barcelona

Der FC Barcelona gilt als einer der Favoriten im Mega-Poker um die beiden Ajax-Juwele Matthijs de Ligt und Frenkie de Jong. Doch die Katalanen sehen sich offenbar schon nach Alternativen um.

Dabei hat Barca den Fokus angeblich auf die Fußball-Bundesliga gelegt. Wie die "Mundo Deportivo" berichtet, stehen Kai Havertz, Jonathan Tah und Tin Jedvaj von Bayer Leverkusen sowie Arne Maier von Hertha BSC und Borussia Dortmunds Julian Weigl auf dem Wunschzettel des Tabellenführers der spanischen Liga.

Gerade Havertz wird schon lange mit Barca in Verbindung gebracht. Die Katalanen beobachtet das Mittelfeld-Juwel aus Leverkusen laut der "Sport Bild" besonders intensiv, seien "begeistert" von dessen Entwicklung. Scouts sollen seit Monaten bei jedem Spiel des 19-Jährigen im Stadion sein.

Beim Leverkusener Jung-Nationalspieler stehen wohl ohnehin zahlreiche Topklubs wie der FC Bayern, Real Madrid oder Paris Saint-Germain Schlange. Über einen möglichen Wechsel will sich Havertz aber erst im Laufe der Rückrunde Gedanken machen.

Auch auf Arne Maier soll Barca schon länger ein Auge geworfen haben. Die rasante Entwicklung des 19-Jährigen bei Hertha ist den Katalanen nicht entgangen. Maier gehört in der aktuellen Saison zum unumstrittenen Stammpersonal, stand in allen Pflichtspielen über 90 Minuten auf dem Platz.

Julian Weigl mit mehr Spielzeit beim FC Barcelona?

Trotz Wechsel-Verbot von BVB-Sportdirektor Michael Zorc buhlt Barcelona wohl auch weiterhin um Julian Weigl. Schon in den letzten beiden Sommerpausen gab es ständig Gerüchte um einen Wechsel des Mittelfeldstrategen zu Barca.

Auch dass Weigl meist nur Bankdrücker beim BVB ist, schreckt den Klub aus der Primera División nicht ab. Im Gegenteil: Barca will diesen Umstand dem Bericht zufolge ausnutzen und dem 23-Jährigen im Camp Nou mehr Spielzeit garantieren.

Dass Tah oder Jedvaj Leverkusen in naher Zukunft den Rücken kehren, scheint unwahrscheinlich. Der DFB-Abwehrmann hat seinen Vertrag bei der Werkself erst in diesem Jahr bis 2023 verlängert. Jedvajs Arbeitspapier ist noch genauso lange gültig.

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