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Stimmen zur Europa League

RB "verpennt", Bayer mit "blauem Auge", SGE hat "Spaß"

29.11.2018 23:16
Ralf Rangnick droht mit RB Leipzig das Aus in der Europa League
© getty, Alexander Hassenstein
Ralf Rangnick droht mit RB Leipzig das Aus in der Europa League

Während sich Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen über ein Remis in der Europa League nicht beschweren konnte, war die Stimmung bei RB Leipzig nach der Niederlage im Dosenduell gegen RB Salzburg deutlich schlechter. In Frankfurt hingegen feierte die Eintracht den Gruppensieg und einen furiosen Erfolg gegen Olympique Marseille. Die Stimmen zu den Spielen mit deutscher Beteiligung:

Eintracht Frankfurt - Olympique Marseille 4:0

Simon Falette (Eintracht Frankfurt): "Wir haben richtig Spaß zusammen, wir wollten unbedingt den Gruppensieg. Wir haben keine Zeit, das jetzt zu genießen, am Sonntag geht es bereits weiter."

Danny da Costa (Eintracht Frankfurt): "Das war eine riesige Energieleistung von uns. Es ist der Wahnsinn, dass wir jedes Spiel so angehen, als wäre es ein Endspiel."

Bayer Leverkusen - Ludogorez Rasgrad 1:1

Heiko Herrlich (Trainer Bayer Leverkusen): "Wir wollten das Spiel gewinnen, das ist uns nicht gelungen. Mit dem 1:1 können wir aber leben. Man hat gemerkt, dass durch die vielen Wechsel die Automatismen nicht so funktioniert haben."

Julian Baumgartlinger (Bayer Leverkusen): "Im Moment haben wir nicht gerade das große Spielglück. Aber wir haben nach dem 0:1 wieder eine gute Reaktion gezeigt und sind mit einem blauen Auge davongekommen."

Red Bull Salzburg - RB Leipzig 1:0

Ralf Rangnick (Trainer RB Leipzig): "Ab der 20. Minute waren wir ebenbürtig. Angesichts der Personallage haben wir ein gutes Spiel gemacht. Um zu gewinnen, hätten wir ein sehr gutes Spiel gebraucht. Wir stehen nicht mit dem Rücken zur Wand. Wenn wir es schaffen, freuen wir uns. Wenn nicht, geht für uns nicht die Welt unter."

Timo Werner (RB Leipzig): "Die ersten 20 Minuten haben wir komplett verpennt. In der zweiten Halbzeit war es bis zum 1:0 ein umkämpftes Spiel. Wir haben alles reingehauen und gekämpft. Es war klar, wer das erste Tor macht – das wird richtungsweisend sein. Jeder kennt die Konstellation in der Gruppe. Ein Sieg wäre so wichtig gewesen. Jetzt haben wir es leider nicht mehr in der eigenen Hand."

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