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Friedrichshafen und Schwerin holen Volleyball-Supercup

28.10.2018 20:33
Friedrichshafens Spieler jubeln nach dem Sieg über die Berlin Volleys
Friedrichshafens Spieler jubeln nach dem Sieg über die Berlin Volleys

Der VfB Friedrichshafen und der SSC Palmberg Schwerin haben wie schon im vergangenen Jahr den Supercup gewonnen.

Der deutsche Volleyball-Pokalsieger aus Friedrichshafen setzte sich bei den Männern bereits zum dritten Mal durch und war sogar wie schon in den vergangenen beiden Spielzeiten im Endspiel gegen Meister Berlin Volleys nicht zu bezwingen. Bei den Frauen behielt der Meister aus Schwerin gegen den Pokalsieger Dresdner SC mit 3:1 (25:17, 25:23, 24:26, 25:18) die Oberhand.

Die Friedrichshafener von Trainer Vital Heynen sicherten sich beim 3:1 (16:25, 25:18, 25:22, 25:20) in Hannover den ersten Titel der Saison. Die Berliner erwischten dank des starken Außenangreifers Samuel Tuia vor 5.175 Zuschauern den besseren Start, doch der Verein vom Bodensee schlug am Ende vor allem mit dem polnischen Diagonalangreifer Bartlomiej Boladz zurück.

"Wir haben schlecht angefangen und sind dann gut zurückgekommen", sagte Heynen. "Das macht meine Mannschaften aus und ich bin froh, dass uns das heute gelungen ist."

Schwerin behielt erneut bei den Frauen die Oberhand. 2017 hatte die Mannschaft von Trainer Felix Koslowski im Endspiel Allianz MTV Stuttgart mit 3:0 bezwungen. Diesmal hatte das Team um Zuspielerin Denise Hanke mehr Mühe. Vor allem im dritten Satz zeigte der Kontrahent aus Sachsen Kämpferherz. "Wir haben einige Dinge schon gut gemacht, haben im dritten Satz Moral gezeigt", befand Dresdens Trainer Alexander Waibl.

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