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"Wir beobachten alle Entwicklungen"

BVB zweifelt an Isak - Zorc spricht über Genua-Star Piatek

15.10.2018 09:27
Alexander Isak hat beim BVB unter Trainer Lucien Favre keine guten Karten
© getty, Maja Hitij
Alexander Isak hat beim BVB unter Trainer Lucien Favre keine guten Karten

Mit Paco Alcácer hat Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund derzeit einen der erfolgreichsten Stürmer Europas in seinen Reihen. Trotzdem hält der BVB Ausschau nach weiteren Knipsern. Der Glaube an Youngster Alexander Isak schwindet bei den Schwarz-Gelben hingegen angeblich.

Nachdem der "kicker" bereits vor einigen Wochen berichtete, Isak hätte unter Neu-Trainer Lucien Favre keine Chance auf Einsätze, schreibt nun auch die "Bild", dass der Schwede klubintern durchaus kritisch beäugt wird und die Zweifel am 19-Jährigen wachsen.

Der Status quo dürfte dem Youngster zumindest nicht gefallen: Fakt ist, dass Isak derzeit keine realistische Chance hat, ins Team des Bundesliga-Tabellenführers zu kommen.

Mit Paco Alcácer, Maximilian Philipp und Marco Reus stehen Lucien Favre drei renommierte Spieler zur Verfügung, die in der Sturmspitze auflaufen können. Isak gilt höchstens als vierte, wenn nicht sogar als fünfte oder sechste Option. Nicht umsonst ist der Schwede in der laufenden Saison lediglich im Regionalliga-Team der Dortmunder zum Einsatz gekommen (fünf Spiele, zwei Tore).

Zorc über Piatek: "Klar, dass wir alle Entwicklungen beobachten"

Auch perspektivisch scheint die Tür für Alexander Isak mittlerweile geschlossen. Glaubt man den aktuellen Gerüchten, so sind die Schwarz-Gelben am polnischen Shootingsstar Kristof Piatek interessiert.

>>> Kristof Piatek im Portrait: Mehr als nur der "neue Lewy"?

Der 23-Jährige trifft für den FC Genua seit Wochen nach Belieben und hat sich zu einem der begehrtesten Spieler Europas entwickelt.

BVB-Manager Michael Zorc wollte die Gerüchte um einen möglichen Wechsel des Polen nach Dortmund nicht kommentieren, erklärte gegenüber der "Bild" jedoch: "Mit uns werden aktuell viele Spieler in Verbindung gebracht, aber es ist klar, dass wir alle Entwicklungen beobachten."

 

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