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Sebastian Rudy äußert sich zu DFB-Zukunft und S04-Wechsel

14.09.2018 20:41
Wurde zuletzt nicht nominiert: Sebastian Rudy
Wurde zuletzt nicht nominiert: Sebastian Rudy

Der deutsche Nationalspieler Sebastian Rudy betrachtet seine Nichtnominierung für die ersten beiden Länderspiele nach der Fußball-WM nicht als Warnsignal von Bundestrainer Joachim Löw.

"Er hat mich angerufen und mir gesagt, dass ich in der Vorbereitung zu wenig Spiele gemacht habe und mich erstmal bei Schalke einleben soll, paar Spiele machen soll. Bei der nächsten Kader-Nominierung wird das wieder ganz anders aussehen", sagte der Mittelfeldspieler bei "ran.de".

Nuancen hätten den Ausschlag für seine Entscheidung für Gelsenkirchen und gegen Leipzig gegeben, erklärte Rudy: "Schalke hat mich ein Stück weit mehr überzeugt. Es sind zwei Top-Vereine, doch in Absprache mit meiner Familie, meiner Frau, entschied ich mich dann für Schalke."

Der S04 sei "einfach ein geiler Verein, hier sind super Fans - und ich freue mich, ein Teil davon zu sein", fügte der 26-malige Nationalspieler an.

 

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