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Bittencourt lobt Umgang von Nagelsmann mit RB-Wechsel

22.08.2018 09:03
Leonardo Bittencourt ist im Sommer vom 1. FC Köln zu 1899 Hoffenheim gewechselt
© getty, Christian Kaspar-Bartke
Leonardo Bittencourt ist im Sommer vom 1. FC Köln zu 1899 Hoffenheim gewechselt

Neuzugang Leonardo Bittencourt hat mit dem Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim ambitionierte Ziele.

"Die Mannschaft ist Vierter und Dritter geworden, da wäre es jetzt falsch zu sagen: Wir wollen Siebter werden", sagte der 24-Jährige der "Sport Bild": "Du willst dich als Spieler und als Mannschaft weiterentwickeln. Alle wollen Meister werden, das wollte ich in Köln auch. Es ist nicht unmöglich, aber sehr, sehr schwierig, da muss alles passen."

Vielleicht, meinte der Offensivspieler, für den die TSG sechs Millionen Euro an den 1. FC Köln gezahlt hat, "ist es realistischer zu sagen, wir können über den DFB-Pokal einen Titel anpeilen, denn es sind für uns jetzt nur noch vier Spiele bis Berlin".

Das Team von Trainer Julian Nagelsmann habe das Potenzial dazu. "Wir wollen sowieso jedes Spiel gewinnen, und wenn wir etwas Glück haben, warum nicht? Man will sich immer verbessern und muss dafür auch größer denken", sagte Bittencourt.

Lob hatte der Neuzugang derweil für seinen neuen Trainer übrig, der sich 2019 RB Leipzig anschließen wird. Ein Wechsel, der sich abgezeichnet hatte, so Bittencourt: "Es wurde immer viel geschrieben, und ich fand es auch mutig von ihm, es ein Jahr im Voraus zu sagen."

Das Thema sei somit "vom Tisch", Nagelsmann sei "so fokussiert wie all die Jahre zuvor", so die Eindrücke von Bittencourts Teamkollegen bei 1899 Hoffenheim.

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