Anzeige
powered by Alles zur Formel 1: News, Ergebnisse, Formel 1 Liveticker und mehr zur F1

Häufige Duelle mit Daniil Kvyat

Hülkenberg spricht über seine Tennis-Skills

07.08.2018 10:12
Nico Hülkenberg bleibt beruflich lieber beim Auto als beim Schläger
© Motorsport-Total.com
Nico Hülkenberg bleibt beruflich lieber beim Auto als beim Schläger

Nico Hülkenberg ist ein angesehener Rennfahrer, doch zum großen Schritt als Tennisprofis hätte es bei ihm wohl nicht gereicht, auch wenn er regelmäßig gegen andere Piloten spielt.

Daniel Ricciardo oder Nico Rosberg gehörten schon zu den Gegnern des Deutschen, am meisten spielt er aber gegen Daniil Kvyat - und verliert. "Dabei bin ich eigentlich der bessere Spieler", lacht Hülkenberg im Gespräch mit "Motorsport-Total.com".

Trotzdem gewinnt am Ende meist der Russe, wofür Hülkenberg aber eine schlüssige Erklärung hat: "Ich habe für Tennis einfach nicht die richtige Einstellung", so der Renault-Pilot. "Ich spiele immer mit vollem Risiko und will Gewinnschläge anbringen, mache dabei aber viele Fehler und schlage ins Netz oder ins Aus."

Kvyat sei hingegen die Art Spieler, die einfach in Ruhe alle Bälle zurückbringt. "Er hat keine Rückhand und spielt immer nur Slice-Bälle. Slice, Slice, Slice und Lobs. Dafür hat er für die Lobs ein unglaubliches Gefühl. Seine Lobs landen immer perfekt an der Linie und das frustriert mich einfach mega", sagt Hülkenberg.

Der Emmericher ist zu ungeduldig für das Spiel Kvyats, doch auf den Motorsport will er seine Einstellung nicht transportieren. Denn dort fühlt sich sein Verhalten für ihn natürlich an, weil er damit aufgewachsen ist. "Darin liegt auch mein natürliches Talent", sagt er. "Ich gehe dort auch immer auf das bestmögliche Resultat, aber ich kann auch nur das Auto fahren, das ich habe."

Tennis ist für den Deutschen hingegen eher Training und Spaß. "Es ist für uns eine gute Übung. Man rennt, und es gibt verschiedene Dinge, die man trainiert. Und man hat Spaß", sagt er. "Aber ich brauche im Tennis einfach mehr Geduld." Vielleicht sollte er wieder öfter gegen Ricciardo spielen, der im nächsten Jahr ja sein Teamkollege bei Renault wird. "Ich denke, da gewinne ich", lacht Hülkenberg.

Anzeige
Anzeige
Anzeige

Formel 1 2019

Australien
Australien GP
17.03.
Bahrain
Bahrain GP
31.03.
China
China GP
14.04.
Aserbaidschan
Aserbaidschan GP
28.04.
Spanien
Spanien GP
12.05.
Monaco
Monaco GP
26.05.
Kanada
Kanada GP
09.06.
Frankreich
Frankreich GP
23.06.
Österreich
Österreich GP
30.06.
Großbritannien
Großbritannien GP
14.07.
Deutschland
Deutschland GP
28.07.
Ungarn
Ungarn GP
04.08.
Belgien
Belgien GP
01.09.
Italien
Italien GP
08.09.
Singapur
Singapur GP
22.09.
Russland
Russland GP
29.09.
Japan
Japan GP
13.10.
Mexiko
Mexiko GP
27.10.
USA
USA GP
03.11.
Brasilien
Brasilien GP
17.11.
VA Emirate
Abu Dhabi GP
01.12.
Anzeige
Anzeige