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CAS weist Einsprüche dreier russischer Athleten ab

26.07.2018 11:17
Lebedeva holte 2008 in Peking zweimal Silber
Lebedeva holte 2008 in Peking zweimal Silber

Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat die Einsprüche der russischen Leichtathletinnen Maria Abakumova (Speerwerfen) und Tatyana Lebedeva (Weit- und Dreisprung) sowie der Bahnradsprinterin Ekaterina Gnidenko gegen ihre jeweiligen Dopingsanktionen abgewiesen.

Abakumova und Lebedeva waren wegen Vergehen bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking nachträglich disqualifiziert worden, Gnidenko wegen einer Regelverletzung bei Olympia 2012 in London.  

Abakumowa hatte in Peking die Silbermedaille gewonnen, die ihr nach einem positiven Nachtest einer Dopingprobe aberkannt und der Deutschen Christina Obergföll zugesprochen wurde. Lebedewa hatte 2008 gleich zweimal Silber geholt, sie war ebenfalls bei Nachtests überführt worden wie auch Gnidenko. In allen Fällen ging es um den Gebrauch eines verbotenen Anabolikums. 

 

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