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Großer Preis von Deutschland: Formel 1 auf dem Hockenheimring

Formel 1 versinkt im Training - Leclerc mit Bestzeit

21.07.2018 13:17
Charles Leclerc fuhr beim dritten Training die schnellste Zeit
© getty, Charles Coates
Charles Leclerc fuhr beim dritten Training die schnellste Zeit

Das Abschlusstraining zum Deutschland-Grand-Prix in Hockenheim ist ins Wasser gefallen. Bei starkem Regen unternahmen viele Teams nur Installationsrunden. Die bedeutungslose Bestzeit setzte Charles Leclerc im Sauber - als die Strecke gegen Ende im verhältnismäßig besten Zustand war.

Auch Sebastian Vettel (Ferrari/4.) hatte zwischenzeitlich geführt, drehte sich kurz darauf jedoch in der Haarnadel-Kurve von der Strecke. Mercedes und Red Bull verzichteten komplett darauf zu fahren. "Die Strecke war so nicht sicher", meint Renault-Teamchef Cyril Abiteboul, dessen Schützling Carlos Sainz sich bei einem ersten Versuch drehte und seinen Unterboden beschädigte.

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Force-India-Pilot Esteban Ocon,der ebenfalls ohne Rundenzeit blieb, wäre auch mit Blick auf ein nasses Qualifying gerne eine Runde geschwommen. Er ärgert sich über das Formel-1-Reglement: "Wir haben einfach nicht genügend Reifen, um in dieser Session zu fahren", moniert der Franzose.

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Mit das Spannendste am Training: Zu Beginn ging das Gerücht um, der zunächst nicht in der Box erschienene Lewis Hamilton würde sich unwohl fühlen und deshalb nicht teilnehmen können. Mercedes entkräftete die Spekulationen aber umgehend und teile mit, der Weltmeister sei nicht krank. Er drehte kurz vor dem Ende der Session auch tatsächlich eine gezeitete Runde.

 

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