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"Eine Schande": Fiat-Mitarbeiter kritisieren CR7-Transfer

07.07.2018 12:42
Cristiano Ronaldo steht vor dem Abschied von Real Madrid
Cristiano Ronaldo steht vor dem Abschied von Real Madrid

Neues Kapitel im Wechsel-Theater um Superstar Cristiano Ronaldo von Real Madrid: Mitarbeiter des Autokonzerns Fiat proben anscheinend den Aufstand gegen einen Wechsel des Portugiesen zu Juventus Turin.

"Nach Higuain jetzt Cristiano Ronaldo? Das ist eine Schande", wird der langjährige Fiat-Mitarbeiter Gerardo Giannone in der spanischen Sportzeitung "Marca" zitiert. Gonzalo Higuaín war im Sommer 2016 für stolze 90 Millionen Euro von SSC Neapel zu Juventus gewechselt.

Weiter wetterte der Angestellte: "Fiat-Mitarbeiter haben in den letzten zehn Jahren nicht eine Gehaltserhöhung bekommen. Mit dem Gehalt, dass Juve Ronaldo zahlen will, könnte man 200 Euro Gehaltserhöhung an alle Mitarbeiter zahlen."

Fiat gehört der Agnelli-Familie, Andrea Agnelli ist sowohl Juve-Präsident als auch im Vorstand des traditionsreichen Konzerns.

Laut übereinstimmenden Medienberichten befindet sich der Transfer von Ronaldo nach Italien auf der Zielgeraden. Der fünffache Weltfußballer soll beim italienischen Rekordmeister künftig stolze 30 Millionen Euro Jahresgehalt einstreichen - eine Summe, die jedem Fiat-Mitarbeiter die Tränen in die Augen treiben dürfte.

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