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Enthüllt: Wer von Brasilien-Spielen profitiert

03.07.2018 08:24
Wenn Brasilien spielt, jubeln nicht nur die Nationalspieler und Fans, sondern auch die Bäcker
Wenn Brasilien spielt, jubeln nicht nur die Nationalspieler und Fans, sondern auch die Bäcker

Die sechs Stunden Zeitrückstand zu Russland machen die Fußball-WM für die arbeitenden Brasilianer nicht einfach.

Aber es gibt einen Berufsstand, der gerade deswegen bislang Profit schlug: Die Bäcker. Wie auch am Montag beim Achtelfinale gegen Mexiko (2:0), das jenseits des Atlantiks kurz nach dem Frühstück um 11:00 Uhr begann.

Zwar verzeichnete der Einzelhandel laut des ICVA, einem Index, der das Verkaufsvolumen misst, beim Vorrundenspiel gegen Costa Rica, das in Brasilien um 9:00 Uhr übertragen wurde, Einbußen von 19,8 Prozent. Die Bäckereien verkauften dagegen 7,1 Prozent mehr.

Ab dem Viertelfinale spielen die Brasilianer aber nur noch um 15:00 Uhr brasilianischer Zeit. Was wiederum die Wirte freut. Wie beim Spiel gegen Serbien (27. Juni), als die Firmen ihren Mitarbeitern früher freigaben, diese in die Kneipen strömten und für ein Umsatzplus von 43,7 Prozent gegenüber einem normalen Mittwoch sorgten.

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