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Räikkönen fährt Bestzeit - Mercedes beeindruckt erneut

09.03.2018 18:14
Kimi Räikkönen fährt Bestzeit am letzten Test-Tag der Formel 1
Kimi Räikkönen fährt Bestzeit am letzten Test-Tag der Formel 1

Kimi Räikkönen sichert sich die Bestzeit am letzten Tag der Formel-1-Wintertests 2018 in Barcelona, doch der große Favorit auf den Sieg beim Saisonauftakt am 25. März in Melbourne heißt Mercedes.

Denn während Ferrari am Donnerstag und Freitag mit Hypersoft-Reifen die schnellsten Einzelrunden des Winters hinknallte, überzeugte der Silberpfeil mit beeindruckenden Rennsimulationen.

"Der Mercedes", sagt Ex-Formel-1-Fahrer Karun Chandhok, der die Autos in Kurve 9 genau beobachtet hat, "sieht wirklich immens schnell aus. Und das, obwohl sie offensichtlich mehr Benzin an Bord haben. Als ich dort stand, war Bottas jedenfalls derjenige, der am wenigsten vom Gas gehen musste."

Vergleicht man die Rennsimulationen der Topteams vom Donnerstag (Bottas/Vettel) mit jenen von Freitag (Hamilton/Räikkönen), wie das etwa die Kollegen von "auto motor und sport" gemacht haben, dann scheint der Longrun-Abstand zwischen Mercedes und Ferrari nahezu eine Sekunde pro Runde zu betragen.

Bottas glaubt nicht an Sekunden-Vorsprung

Aber: "Wir glauben nicht, dass wir auch nur annähernd eine Sekunde vorne sind", schwächt Valtteri Bottas ab. Wenngleich er lächelt: "Es ist jedenfalls nicht in die falsche Richtung gegangen über den Winter. Wir haben Verbesserungen gefunden, die Balance ist angenehmer. Und die Rennsimulation gestern war sehr positiv."

Irritierend allerdings, dass sich Mercedes offenbar nicht an der Zeitenjagd beteiligen wollte, denn mit der Vergabe der Tagesbestzeit hatten weder Bottas (6./+1,604) noch Lewis Hamilton (11./2,243) etwas zu tun.

Räikkönen blieb in 1:17.221 Minuten nur knapp hinter Vettels Donnerstags-Bestzeit. Hätte er seine drei schnellsten Sektoren in eine Runde bekommen, wäre er sogar absolut Schnellster gewesen.

Alonso schnell unterwegs - 1:16er-Zeit wird gestrichen

Fernando Alonso erreichte in der letzten Stunde des Tests auf Hypersoft-Pirellis den zweiten Platz, mit 0,563 Sekunden Rückstand auf Räikkönen. Wenige Minuten vor Schluss schien er sogar kurz auf Rang eins, mit einer 1:16er-Zeit. Doch die Freude darüber währte nur kurz: Wegen Abkürzens der Schikane wurde die Runde gestrichen.

Trotzdem war es kein erfreulicher Testtag für die neue Allianz McLaren-Renault: Schon um 9:53 Uhr rollte Alonso bei Kurve 7 aus und zog eine Ölspur. Anschließend stand er mehr als vier Stunden in der Garage. "Wir hatten ein Problem mit dem Turbo", gibt McLaren-Rennleiter Eric Boullier zu.

Eine längere Zwangspause einlegen musste auch der zweite Spanier im Feld, Carlos Sainz. Nach nur vier Runden trat ein Getriebeproblem auf, das seinen R.S.18 stundenlang außer Gefecht setzte. Das tat doppelt weh, weil Renault nach dem neuen Frontflügel gestern heute weitere neue Teile testen wollte, unter anderem neue Barge-Boards.

Sainz hätte eigentlich nur den Vormittag fahren sollen. Weil aber kein Ersatzgetriebe verfügbar war und der Tausch von Einzelteilen lange dauerte, wurde Nico Hülkenberg früher nach Hause geschickt. Als Sainz dann wieder auf die Strecke ging, fuhr er auch mal einen Quali-Run. Der spülte ihn am Ende mit 0,871 Sekunden Rückstand auf den dritten Platz.

Hinter Daniel Ricciardo (4./Red Bull/+1,106) ließ auch Romain Grosjean (5./+1,191) aufhorchen. Zwar unterstellen manche dem Haas-Team, in Sachen Benzinlast schon am unteren Limit getestet zu haben - aber der erste Eindruck vom VF-18 ist positiv. Und Brendon Hartley (7./+1,728) schaffte mit dem Toro-Rosso-Honda erneut bemerkenswerte 156 Runden.

Force India und Sauber erneut ohne Akzente

Force India und Sauber konnten hingegen auch beim großen Winter-Finale keine Akzente setzen. Charles Leclerc (9./+1,897) leistete sich ganz im Gegenteil den nächsten Dreher, als er um 10:14 Uhr in Kurve 11 von der Strecke rutschte. "Zu viel gepusht", gibt der Rookie zu - und sagt: "Dumm, dass mir das zu so einem ungünstigen Zeitpunkt passiert. Aber ich werde daraus lernen."

Bei Williams saß entgegen der ursprünglichen Planung nicht Robert Kubica im FW41. Stattdessen durften Sergei Sirotkin (10./+1,968) und Lance Stroll (12./+2,733) ran. "Wir haben Robert nicht darum gebeten, und Lance auch nicht. Es war seine Idee", stellt Teamchefin Claire Williams klar. "Ich kenne das Auto gut genug", ergänzt Kubica. "Da dachte ich mir, dass die beiden mehr davon haben, wenn sie sich besser auf Australien vorbereiten können."

Die zehn Formel-1-Teams werden nun zurück in die Fabriken reisen, um die Daten der beiden Barcelona-Testwochen auszuwerten. Anschließend geht es gleich weiter zum ersten Grand Prix der Saison 2018 in Australien. Am 23. März steht im Albert Park von Melbourne das erste Freie Training auf dem Programm.


So lief der letzte Test-Tag in Barcelona:

+++ Winter-Tests 2018 sind Geschichte +++

Mit diesem Aufreger enden die Winter-Tests 2018 in Barcelona. Am letzten Tag hat Kimi Räikkönen die Bestzeit gefahren. Gewinner des Tages ist aber sicherlich Fernando Alonso, der kurz vor Toreschluss zwei ganz starke Runden hinlegte und McLaren damit wenigstens ein kleines Erfolgserlebnis bescherte.

+++ Jetzt wird's dramatisch! +++

Puh, durchatmen! Alonso wird auf seiner nächsten schnellen Runde mit unfassbaren 1:16.720 gemessen und alle Beobachter hier an der Strecke gehen aus dem Sattel! Damit hätte der Spanier die bisherige Bestzeit von Sebastian Vettel pulverisiert. Doch Sekunden später folgt die Ernüchterung: Alonso hat die Strecke abgekürzt und so zählt diese Fabelzeit nicht. Immerhin: Mit 1:17.784 hat er die zweitschnellste Runde heute gefahren.

+++ Ansage von Alonso +++

Das ist ein Ausrufezeichen von McLaren am Ende einer schwierigen Woche: Fernando Alonso fährt zwei schnelle Runden hintereinander. Die erste wird mit 1:17.981 gezeitet, die zweite sogar mit 1:17.784. Das ist die insgesamt drittschnellste Zeit der diesjährigen Winter-Tests! Hut ab!

+++ Zeit-Tableau wird durcheinander gewirbelt! +++

Es tut sich nochmal was in den letzten Minuten der Winter-Tests 2018: Zunächst haut Ricciardo im Red Bull eine 1:18.317 raus und setzt sich hinter Räikkönen auf Platz zwei. Dann legt Carlos Sainz im Renault nach und überflügelt den Australier mit 1:18.164 sogar noch. Derweil knackt Bottas die 1000-Runden-Marke, wenn man alle Test-Tage zusammenrechnet.

+++ Letzte Stunde bricht an! +++

60 Minuten haben die Teams noch Zeit, in Barcelona ein paar Eindrücke zu sammeln und/oder sich im Rundenzeit-Klassement des heutigen Tages nach vorne zu schieben. Zumindest McLaren scheint hochmotiviert in die letzte Stunde der Winter-Tests 2018 zu gehen.

+++ Leclerc entert die Top 10 +++

Auch Neuling Charles Leclerc (Sauber) verbessert auf Ultrasofts nochmals seine Rundenzeit. 1:20.090 reichen immerhin für Platz zehn in der heutigen Tageswertung. Daniel Ricciardo fällt auf den elften Rang zurück, er war bei seiner besten Runde mit Mediums unterwegs.

+++ Sainz überholt Hamilton +++

Carlos Sainz brennt auf Supersoft-Reifen eine 1:19.435 in den Asphalt des Circuit de Barcelona-Catalunya. Der Lokalmatador schiebt sich damit auf Rang acht des Tagesklassements vor, Lewis Hamilton fällt einen Platz zurück. Die Eindrücke verdichten sich, dass Renault seine Hausaufgaben im Winter ziemlich gut erledigt hat.

+++ Bottas fährt vor auf Platz drei +++

Das kommt überraschend. Valtteri Bottas absolvierte eigentlich den ganzen Tag Longruns, fährt nun aber aus heiterem Himmel eine 1:18.941 und springt damit aufs Tages-"Treppchen". In der anschließenden Runde verbessert sich der Finne sogar noch einmal marginal auf 1:18.923 - das alles übrigens auf Mediums. Die harten Mischungen liegen Mercedes ohnehin in den letzten Tagen.

+++ Sainz zurück im Geschäft +++

Na endlich! Nach vielen Stunden Geschraube in der Renault-Garage wegen eines Getriebeschadens geht es für Carlos Sainz jetzt wieder hinaus auf die Strecke. Der Spanier liefert seine erste gezeitete Runde heute ab, es ist eine 1:24.413.

+++ Leclerc verbessert Rundenzeit - und erntet Lob +++

Charles Leclerc hat im Sauber soeben die erste verbesserte Rundenzeit seit längerer Zeit hingelegt. Bei 1:20.379 steht der Formel-1-Neuling jetzt. Sauber-Teamchef Frederic Vasseur ist schon voll des Lobes über den 20-Jährigen: "Es wird nicht einfach für ihn in der kommenden Saison, aber seine Verpflichtung war ein guter Schachzug. Er bringt frisches Blut ins Team. Er ist sehr motiviert."

+++ Mercedes dreht fast 1000 Runden! +++

Beeindruckend, was die Silberpfeile bei den Tests in Barcelona bislang insgesamt abgerissen haben. Das Weltmeister-Team war am fleißigsten, dich gefolgt von seinen Herausforderern von Ferrari:

1. Mercedes: 984 Runden

2. Ferrari: 886 Runden

3. Toro Rosso: 814 Runden

4. Williams: 799 Runden

5. Renault: 774 Runden

6. Red Bull: 762 Runden

7. Sauber: 746 Runden

8. Force India: 660 Runden

9. Haas: 623 Runden

10. McLaren: 540 Runden

+++ In rund zwei Stunden ist Schluss +++

Die Uhr tickt. Die letzten zwei Stunden in Barcelona laufen. Während wir weiter auf Renault warten, ist erneut Zeit, einen Blick auf das Tableau zu werfen:

  1. Räikkönen (Ferrari): 1:17.221
  2. Grosjean (Haas): 1:18.412
  3. Hartley (Toro Rosso): 1:18.949
  4. Ocon (Force India): 1:18.967
  5. Bottas (Mercedes): 1:19.001
  6. Sirotkin (Williams): 1:19.189
  7. Alonso (McLaren): 1:19.192
  8. Hamilton (Mercedes): 1:19.464
  9. Ricciardo (Red Bull): 1:20.275
  10. Leclerc (Sauber): 1:20.479
  11. Sainz (Renault): Keine Wertung

+++ Zweikampf vor Saisonstart +++

Twitter-Nutzer "@Berrageiz" hat ein spannendes Duell eingefangen, das es in dieser Form auch beim Großen Preis von Australien am 25.03. geben könnte: Kimi Räikkönnen jagt Daniel Ricciardo. 

Zeitlich liegen die beiden Piloten allerdings zumindest heute weit auseinander. Während der Ferrari-Finne mit 1:17.221 die beste Runde des Tages gefahren ist, geht der Red-Bull-Fahrer eher auf Belastbarkeit. Auf Mediums liegt der Australier bei 1:20.275. 

+++ Willkommen, Lance Stroll +++

Während Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen weiter seine Runden dreht und mittlerweile ebenfalls im Klub der Einhunderter angekommen ist, hat Williams endlich den Fahrertausch vollzogen und Lance Stroll auf die Bahn gebracht. Bei 1:29.852 ist allerdings noch mächtig Luft nach oben beim Kanadier. 

Ein paar Minuten später hat sich Stroll herangekämpft und liegt mit 1:20.938 zwar nur auf dem elften Platz, ist jedoch in Sichtweite der Konkurrenz.

+++ Was macht eigentlich Renault? +++

Eigentlich sollte Nico Hülkenberg am Nachmittag in den RS18 steigen, doch vom Deutschen ist bislang keine Spur. Ebenso wenig von Carlos Sainz, der am Morgen mit einem Getriebedefekt schon nach vier Runden die Segel streichen musste. Angeblich wird in der Garage des Rennstalls kräftig gewerkelt, doch ob es reicht, um wenigstens noch zwei Stunden auf der spanischen Piste zu testen?

+++ Leclerc-Comeback +++

Es hat rund fünf Stunden gedauert und doch nun ist Charles Leclerc in seinem Sauber zurück auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya. Zweieinhalb Stunden kann er noch fahren, dann schließt das Testfenster. Ein wenig Zeit bleibt dem 20-Jährigen also noch, den Boliden auf Herz und Nieren zu prüfen. 

Und der Sauber-Pilot führt sich direkt mit einer persönlichen Bestleistung ein: 1:20.479! So kann es weitergehen. "Danke, dass ihr mich wieder auf die Strecke gebracht hat", ließ Leclerc seinen Mechanikern ausrichten.

+++ Kiebitz am Streckenrand +++

Während sich Fernando Alonso in seinem McLaren abmüht, schaut Teamkollege Stoffel Vandoorne völlig gelassen von außerhalb zu. Der Belgier hatte gestern - im Vergleich zum Spanier heute - keine technischen Probleme.

+++ Mercedes "Rundenbester" +++

Ein Update der Rundenzeiten nach Teams geordnet. Mercedes ist mit seinen beiden Fahrern (Hamilton bis zum Mittag, Bottas am Nachmittag) natürlich vorn. Mit Toro Rosso und Williams haben zwei weitere Teams die 100-Runden-Schallmauer geknackt.

  • Mercedes 130 Runden
  • Toro Rosso 120 Runden
  • Williams 105 Runden
  • Haas 93 Runden
  • Force India 93 Runden
  • Ferrari 87 Runden
  • Red Bull 65 Runden
  • McLaren 24 Runden
  • Sauber 18 Runden
  • Renault 4 Runden

+++ Sauber vor Rückkehr? +++

Gut möglich, dass Charles Leclerc in Kürze in seinem Sauber wieder auf die Strecke zurückkehrt. Der Rennstall hat gerade auf Twitter Andeutungen gemacht.

Bei rund 36 Grad Celsius Strecken- und rund 20 Grad Celsius Außentemperatur findet der Monegasse bestes Wetter vor. 

+++ Alonso zeigt sein ganzes Können +++

Hui! Da hat aber einer etwas aufzuholen. Runde um Runde verbessert sich Fernando Alonso auf seinen Ultrasofts und hat sich mittlerweile mit 1:18.276 an Bottas, Grosjean und Co. vorbeigeschoben. Doch der aufbrandende Jubel hält nicht lange vor. Der Spanier soll an einer Schikane abgekürzt haben und bleibt damit bei 1:19.192. Doch der Pechvogel der letzten Tage und Monate zeigt, dass er auch mit 36 Jahren kein bisschen müde ist - solange die Technik mitspielt.

+++ 100 +++

Sergey Sirotkin hat gerade die 100 Runden vollgemacht. Gut möglich, dass der Russe nun bald an Lance Stroll abgibt, der die Nachmittagssession für Williams übernehmen soll.

Währenddessen haben weitere Fahrer die Mittagspause beendet und machen sich mit ihren Boliden auf den Weg in Richtung Strecke, darunter Esteban Ocon (Force India) und Daniel Ricciardo im Red Bull. Alonso hingegen ist nach sieben Nachmittagsrunden vorerst an die Box zurückgekehrt.

+++ Er ist wieder da! +++

Die Strecke wird wieder etwas orangefarbener. Fernando Alonso ist zurück und donnert mit Ultrasofts über den Asphalt. Nach seinem morgendlichen Ausfall nach nur sieben Runden aufgrund eines Öl-Lecks soll nun alles besser werden. Nach seiner ersten Streckenumfahrung leuchtet eine 1:24er Zeit auf. Doch nur eine Runde später steht der zweimalige Weltmeister bereits auf Rang acht und darf sich über 1:19.730 freuen. 

+++ Bottas ist da und legt gut los +++

Da ist er! Valtteri Bottas hat sich in den W09 gesetzt und ist auf Medium-Reifen unterwegs. Es riecht auch beim Finnen - wie schon bei Hamilton - nach einer Rennsimulation.

Es geht gut los für den WM-Dritten der letzten Saison. Mit 1:19.001 zieht er an seinem Teamkollegen vorbei und schiebt sich auf Rang fünf vor. Ein starker Einstand!

+++ Duo wieder auf der Strecke +++

Mit Sergey Sirotkin und Romain Grosjean haben gleich zwei Fahrer wieder richtig Lust, über den Circuit de Barcelona-Catalunya zu jagen. Erstgenannter hat seine persönliche Bestzeit gerade auf 1:19.189 geschraubt - und ist damit am heutigen Tag an Lewis Hamilton vorbeigezogen. Jetzt holt sich der Russe Supersofts an der Box und hofft auf einen weiteren Sprung nach vorn.

+++ Runden, Runden, Runden +++

Auch ein Blick auf die bisher absolvierten Runden, sortiert nach Teams, ist spannend. Vor allem bei Renault und McLaren dürften am Nachmittag noch eine Menge hinzukommen. Red Bull hält sich heute in Person von Daniel Ricciardo im Vergleich zu den anderen Top-Teams ganz schön zurück.

  • Mercedes: 97
  • Toro Rosso: 91
  • Haas: 81
  • Williams: 80
  • Force India: 69
  • Ferrari: 66
  • Red Bull: 47
  • Sauber: 18
  • McLaren: 7
  • Renault: 4

+++ Zeiten, Zeiten, Zeiten +++

Gut die Hälfte des letzten Testlaufs ist rum. Die beste Gelegenheit also, um einen Blick auf das Tableau zu werfen:

  1. Räikkönen (Ferrari): 1:17.221
  2. Grosjean (Haas): 1:18.590
  3. Hartley (Toro Rosso): 1:18.949
  4. Ocon (Force India): 1:18.967
  5. Hamilton (Mercedes): 1:19.464

Sainz und Alonso sind aufgrund der Defekte ohne Zeit geblieben.

+++ Kubica stellt sich in den Dienst der Mannschaft +++

Eigentlich sollte heute Robert Kubica ins Cockpit des Williams steigen. Eigentlich! Dass nun jedoch Stammfahrer Lance Stroll statt des ursprünglich eingeplanten Ersatzmannes das Steuer übernommen hat, war keine von den Verantwortlichen oktroyierte Entscheidung. Im Gegenteil. Kubica selbst soll das Ganze in die Wege geleitet haben. Mehr dazu hier.

+++ Grund für McLaren-Defekt gefunden +++

Nach intensiver Suche haben die Verantwortlichen von McLaren die Ursache für den Ausfall zu Beginn des Tages gefunden. Fernando Alonso war in seinem Gefährt in Kurve 7 liegen geblieben und hatte eine Ölspur hinter sich hergezogen. Ersten Informationen zufolge soll ein Turboschaden das Problem ausgelöst haben. Wir warten weiter, dass der Spanier mit neuem Motor zurückkehrt.

+++ Hamilton macht Platz für Bottas +++

Nach 97 Runden ist für Lewis Hamilton am Freitag Schluss. Die beste Runde des Weltmeisters, der sich heute auf den Lonrun konzentrierte und ein Rennen simulierte, lag bei 1:19.464. "Ich bin wirklich stolz auf euch alle", sagte der Brite in Richtung seines Teams: "Ich bin schon ganz heiß darauf, diesen Wagen in Melbourne zu fahren." Hier geht's zum Formel-1-Kalender.

+++ (Inoffizielle) Mittagspause +++

Es wird ein wenig ruhiger auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya. Zwar gibt es heute am letzten Test-Tag keine offizielle Unterbrechung zur Mittagszeit, doch auf der Strecke ist im Moment nichts los. Das wird aber nicht lange so bleiben. Noch einmal ein Blick auf die Fahrer:

  • Mercedes: Hamilton/Bottas
  • Ferrari: Räikkönen
  • Red Bull: Ricciardo
  • Force India: Ocon
  • Williams: Sirotkin/Stroll
  • Renault: Sainz/Hülkenberg
  • Toro Rosso: Hartley
  • Haas: Grosjean
  • McLaren: Alonso
  • Sauber: Leclerc

Neben den "Rückkehrern" Alonso und Leclerc dürfen wir uns in Kürze auch auf Valtteri Bottas, Lance Stroll und Nico Hülkenberg freuen.

+++ Über 300 Umdrehungen +++

Ein kurzer Blick auf die bisher gefahrenen Runden: Grosjean liegt bei 72, Sirotkin bei 69. Räikkönen hat 66 Runden absolviert, Ocon 56. Ricciardo ist bisher 47 mal um den Kurs gefahren.

+++ Leclerc in Wartestellung +++

Bruchpilot Charles Leclerc, der am Morgen mit seinem Sauber in der Absperrung landete, wartet weiter darauf, wieder auf die Strecke zu dürfen. Sein Team arbeitet hart, noch ist aber nicht klar, wann der Monegasse wieder in seinen Rennwagen steigen kann. Mit 1:20.878 hatte der 20-Jährige einen guten Start hingelegt.

+++ Räikkönen mit frischen Pneus +++

Ein Raunen geht durch die Boxengasse. Kimi Räikkönen fegt über die Ziellinie und darf sich über eine 1:17.221 freuen. Damit ist er knapp langsamer gewesen als sein Teamkollege Sebastian Vettel gestern (1:17.182). Freundliche Mithilfe hat der "Iceman" bei seiner Top-Zeit von den Hypersofts bekommen, die er extra für diesen Durchgang aufgezogen hat. 

Twitter-User "@Berrageiz" hat mal seine Kamera draufgehalten:

Mercedes wird diese Attacke heute kaum kontern können. Die Briten haben keine Hypersofts zur Verfügung. Ein Silberpfeil wird also wohl nicht an die Ferrari-Zeit herankommen. 

+++ Grosjean beeindruckt weiter +++

Bei 36,1 Grad Celsius Strecken- und 18,2 Grad Celsius Außentemperatur fühlt sich Romain Grosjean in seinem Haas offenbar pudelwohl. 1:18.590 leuchtet auf der Anzeigetafel auf, als der Franzose bei einem seiner Durchläufe die Ziellinie überquert. Nicht schlecht. Auf Supersofts ist Grosjean damit nur etwas langsamer als Räikkönen.

+++ Déjà-vu +++

Wie schon am Mittwoch muss McLaren erneut den Motor auswechseln. Nach dem frühen Ausfall von Fernando Alonso, bei dem der Bolide des Spaniers Öl auf der Strecke verteilte, werden sich die Fans des britischen Rennstalls bis in den Nachmittag hinein gedulden müssen. Erst dann ist damit zu rechnen, dass der papaya-farbene Flitzer mit hoffentlich neuer Power zurück auf die Strecke kommt. 

+++ Der Honda-Motor läuft und läuft und läuft ... +++

Brendon Hartley hat am heutigen Freitag bereits mehr als 50 Runden auf der spanischen Rennstrecke hinter sich gebracht - ohne Probleme. Dabei wird sein Toro Rosso von einem Honda-Motor angetrieben. Jener Hersteller, der im letzten Jahr noch für die zahlreichen Probleme bei McLaren zuständig gewesen sein soll - bevor die Briten zur neuen Saison auf Renault umstiegen. 

Auf Supersoft-Reifen hat sich Hartley jedenfalls gerade auf Platz drei geschoben und eine 1:19.572 hingelegt. Respekt! Es ist die schnellste Runde des Winters für den Neuseeländer. 

+++ Was ist bei Williams los? +++

Muss man sich mit Blick auf den ersten Grand Prix des Jahres in Australien ein wenig Sorgen um Williams machen? Der britische Rennstall hat zwar anscheinend keine Probleme mit der Laufleistung der Mercedes-Motoren, tut sich aber damit schwer, prägnante Zeiten zu hinterlassen. Sergey Sirotkin ist mittlerweile mehr als 40 Runden unterwegs und bewegt sich mit 1:20.661 nur im hinteren Bereich der Wertungen. Einen großen Sprung hat der Russe bislang nicht gemacht.

+++ Kurzes Durchatmen +++

Nach zwei Stunden ist etwas Ruhe eingekehrt. Alle Teams haben sich kurzzeitig in die Garagen zurückgezogen. Der perfekte Moment, um einen Blick auf das aktuelle Tableau zu werfen:

  1. Räikkönen, Ferrari: 30 Runden; Supersoft - 1:18.298
  2. Hamilton, Mercedes, 27 Runden, Supersoft - 1:19.464
  3. Ocon, Force India, 29 Runden, Soft - 1:19.691
  4. Grosjean, Haas, 39 Runden, Soft - 1:19.952
  5. Ricciardo, Red Bull, 30 Runden, Medium - 1:20.275
  6. Sirotkin, Williams, 32 Runden, Ultrasoft - 1:20.750
  7. Leclerc, Sauber, 18 Runden, Soft - 1:20.878
  8. Hartley, Toro Rosso, 40 Runden, Soft - 1:20.997
  9. Alonso, McLaren, 7 Runden, noch kein gezeiteter Durchgang
  10. Sainz, Renault, 4 Runden, noch kein gezeiteter Durchgang

Dass Alonso aufgrund seines erneuten Ausfalls noch keine Zeit schreiben konnte, steht außer Frage. Bei Carlos Sainz junior hingegen verwundert das Ganze doch etwas. Angeblich hat der RS18 Probleme mit dem Getriebe. Renault arbeitet auf Hochtouren.

+++ Häme und Spott für McLaren +++

Nach etlichen Ausfällen und Problemen hat es McLaren und insbesondere Fernando Alonso nicht nur auf die Titelseiten geschafft. Auch die sozialen Medien machen sich über den Spanier lustig. Diese Bildmontage vom Twitter-Account "F1writers" fasst die Testwoche perfekt zusammen:

(Bildquelle: Twitter @f1writers)
(Bildquelle: Twitter @f1writers)

+++ Silberpfeil als Dauerbrenner +++

Mercedes hält mit beeindruckenden Zahlen nicht hinter dem Berg. 866 Runden hat der W09 bereits auf dem Buckel und schnurrt schon die ganze Zeit wie ein Kätzchen. "Ein großes Dankeschön an alle nach Braxley und Brixworth, die diese Schönheit eines Rennwagens gebaut haben."

+++ Viel Platz auf dem Circuit +++

Zur Zeit sind nur Daniel Ricciardo in seinem Red Bull und Romain Grosjean im Haas unterwegs. 

+++ Räikkönen setzt sich an die Spitze +++

Ausrufezeichen von Kimi Räikkönen! Mit 1:18.298 brennt der Ferrari-Fahrer die aktuell schnellste Runde auf den Asphalt. Obwohl der "Iceman" zuletzt nicht allzu viel auf der Strecke sein konnte, weil er sich nicht gut fühlte, sorgt er jetzt für Staunen, denn bislang gelang keinem anderen Piloten eine so schnelle Zeit auf Supersoft-Reifen. 

+++ Leclerc übernimmt die Verantwortung +++

Kaum aus dem Wagen schon am Smartphone: Charles Leclerc hat sich per Twitter zu seinem Crash gemeldet und die Schuld auf sich genommen. "Ich war sehr zufrieden mit dem Tempo, habe dann aber ein bisschen zu viel gepusht, mich gedreht und die Absperrungen ein bisschen berührt. Das war dumm, das zu diesem Zeitpunkt des Tages zu tun. Aber ich werde daraus lernen und hoffentlich bald wieder auf der Strecke sein."

Derweil wurde der Circuit de Barcelona-Catalunya wieder freigegeben. Weniger als zehn Minuten dauerte die Unterbrechung dank der guten Arbeit der Streckenposten. 

+++ Nächste Unterbrechung +++

Dieses Mal steht ein Sauber im Kiesbett. Charles Leclerc hat sich am Ausgang von Kurve 12 (anders als offiziell vermeldet nicht in Kurve 11) verabschiedet. Gerade war der Monegasse auf einer Hot-Lap unterwegs. Schon am Mittwoch war er an der gleichen Stelle von der Strecke geflogen. Auch Teamkollege Marcus Ericsson ist in dieser Testwoche bereits im Kies gelandet. Der Sauber scheint im Handling nicht ganz einfach zu sein. 

Die Stewards sind jedenfalls auch bei Leclercs Abflug wieder schnell zur Stelle und haben den Rennwagen bereits auf einen Truck verladen. Es kann damit wohl gleich weitergehen. Vorher müssen allerdings noch die Absperrungen repariert werden. Diese sind durchaus in Mitleidenschaft gezogen worden. Der Einschlag scheint nicht ohne gewesen zu sein.

+++ Hamilton setzt sich an die Spitze +++

Kaum dürfen die Fahrer wieder auf den spanischen Asphalt, purzeln auch die Zeiten. Lewis Hamilton setzt sich auf Supersofts an die Spitze: 1:19.601. Eine kurze Zwischenübersicht:

  1. Hamilton (Mercedes): 1:19.601
  2. Räikkönen (Ferrari): 1:19.792
  3. Ocon (Force India): 1:20:296
  4. Grosjean (Haas): 1:20.351
  5. Leclerc (Sauber): 1:20.878

+++ Ohne Worte +++

+++ Strecke wieder freigegeben +++

Alonso ist mit seinem Auto mittlerweile in die Boxengasse gefahren worden, die Strecke ist wieder frei. Sofort gehen Räikkönen, Sirotkin, Ricciardo, Sainz und auch Hamilton wieder auf Tour. 

+++ Rote Flagge +++

Das gibt es doch nicht! Schon wieder muss Fernando Alonso aus seinem McLaren aussteigen und mitansehen, wie die Stewards die Strecke räumen. In Kurve 7 war für den Spanier Schluss. Ein mittlerweile gewohntes Bild. Offenbar gibt es wieder ein Öl-Leck, wie bereits zu Beginn der Wintertest-Woche. Kaum zu glauben. 

+++ Verstappen stichelt gegen McLaren und Renault +++

Hui! Max Verstappen hat sich zu einer deutlichen Ansage hinreißen lassen. Der Red-Bull-Pilot ist überzeugt, dass McLaren und Renault in der kommenden Saison nur eine Nebenrolle spielen werden, obwohl sie bei den Tests in Barcelona bisher überzeugten. Mehr dazu hier.

+++ Grosjean dreht mächtig auf +++

Eben noch hinter Ferrari, nun schon dran vorbei: Auf den Softs fühlt sich Romain Grosjean anscheinend richtig wohl und hat Kimi Räikkönen mittlerweile hinter sich gelassen. Mit 1:20.351 leuchtet der Haas-Pilot ganz oben auf der Anzeigetafel auf. Bereits gestern überzeugte Grosjeans Kollege Kevin Magnussen mit der drittschnellsten Zeit des Wintertests. Beeindruckend!

+++ Renault hat die Ruhe weg +++

37 Minuten hat es gedauert. Doch nun ist auch Carlos Sainz das erste Mal auf der Piste. Der Renault RS18 ist zugepflastert mit Sensoren und Messgeräten. 

+++ Haas startet solide +++

Das Haas-Team schickt heute Romain Grosjean auf den Asphalt von Barcelona. Auf den Softs gelingt dem Franzosen schon nach kurzer Zeit eine 1:20.906 - stark! Damit ist er nicht mehr weit von Räikkönen entfernt, der die Messlatte mit seinem Ferrari auf 1:20.519 gelegt hat. 

+++ Ohne Helm geht nichts +++

Die Social-Media-Abteilung von Ferrari hat auf dem Twitter-Account der Scuderia ein Fakten-Video über Kimi Räikkönens Helm hinterlegt. Unter anderem waren 15 Ingenieure involviert, um dem Finnen einen maßgeschneiderten Kopfschutz zu bauen. 

Falls Ihr mal einen Blick auf die Helme der anderen Fahrer werfen wollte, dann hier entlang

+++ Alonso in orange-grün +++

Fernando Alonso hat sich mit seinem orangefarbenen Auto auf den Circuit de Barcelona-Catalunya gewagt. FloViz-Farbe ist auf dem Wagen verteilt, um Luftströme besser sichtbar zu machen und den Technikern beim Tunen zu helfen. Grellgrün leuchtend ist sie nach mehreren Runden zu erkennen.

+++ Wie die Zeit vergeht +++

Süß, oder? In unserer Bildergalerie könnt Ihr Euch anschauen, wie Lewis Hamilton, Sebastian Vettel, Fernando Alonso und Co. früher einmal aussahen:

Per Klick gelangt Ihr auf die Diashow
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+++ Hamilton dreht seine Runden +++

Lange hat der Weltmeister nicht auf sich warten lassen: Lewis Hamilton ist bereits auf der Piste. Auf Ultrasofts hat er schon sechs Runden hinter sich und sich Stück für Stück von einer 1:25er Zeit auf aktuell 1:21.720 verbessert. An der Nase seines Boliden sind Aero-Sensoren angebracht.

+++ Langzeitwirkung statt Kurzzeit-Speed +++

Mit Blick auf die schnellsten Runden findet sich Lewis Hamilton "nur" auf Rang fünf wieder. Allerdings legte Mercedes zuletzt mehr Wert auf die Longruns, außerdem waren die Silberpfeile auf Ultrasofts unterwegs. Auch heute ist vom Weltmeister nicht unbedingt ein Angriff auf die Spitze der Zeittabelle zu erwarten, da der britische Rennstall Rennsimulationen durchführen will. Hamilton wäre allerdings nicht Hamilton, wenn er zwischendurch nicht doch versuchen würde, die Konkurrenz zu ärgern. Abwarten also ...

+++ Wer folgt auf Gina? +++

Kinky Kylie, Hungry Heidi oder zuletzt Gina: Sebastian Vettel gibt seinen Autos seit jeher kuriose Spitznamen. In diesem Jahr hat er allerdings noch nicht verraten, wie sein Rennauto heißen wird. Hier gibt's einen Einblick in die Namen der letzten Jahre

+++ Vettel schaut nur zu +++

Nach 188 Umläufen von gestern macht Vettel heute Pause. Räikkönen darf ans Steuer. Andere Teams schicken gleich beide Fahrer ins Rennen. Eine Übersicht:

  • Mercedes: Hamilton/Bottas
  • Ferrari: Räikkönen
  • Red Bull: Ricciardo
  • Force India: Ocon
  • Williams: Sirotkin/Stroll
  • Renault: Sainz/Hülkenberg
  • Toro Rosso: Hartley
  • Haas: Grosjean
  • McLaren: Alonso
  • Sauber: Leclerc

+++ Kommt nach der Seb-Show der Kimi-Kunstlauf? +++

Mit 1:17.182 überzeugte Sebastian Vettel am Donnerstag in seinem Ferrari und sorgte für einen neuen (inoffiziellen) Rekordwert auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya. Tut es Teamkollege Kimi Räikkönen dem Heppenheimer heute gleich? 

+++ Keine Pause im finalen Durchgang +++

In Kürze schaltet die Ampel auf grün. Dann dürfen die Fahrer für neun Stunden auf die Piste, denn heute wird wieder durchgängig getestet. Eine Mittagspause gibt es nicht. Die Strecke ist von 9 Uhr bis 18 Uhr geöffnet - von möglichen Roten Flaggen mal abgesehen. 

+++ Gute Prognose +++

Beim Wetter war zuletzt alles dabei: Schneefall, Regen, Sonne. Heute dürfen sich Piloten und Teams auf einen angenehm warmen Tag freuen. Das Thermometer steigt von aktuell sieben Grad Celsius auf bis zu 17 Grad Celsius am Nachmittag. Niederschlag soll es keinen geben. Stattdessen wird sich die Sonne immer wieder zwischen den Wolken zeigen. 

+++ McLaren denkt positiv +++

Nach mehreren Ausfällen an den ersten Tagen in Spanien (Reifenverlust, Kühlungsprobleme, Öl-Leck und anderes) herrschte bei McLaren gestern Zufriedenheit. 151 Runden fuhr Stoffel Vandoorne - ohne jegliche Probleme. "Das war mal richtig schön. Auch, um mal ein Gefühl für das Auto unter Rennbedingungen zu bekommen", sagte der Belgier: "Dabei sieht man dann auch, ob alle Elemente im grünen Bereich sind, zum Beispiel die Kühlung und so weiter. Bei uns war heute alles gut."

+++ Beeindrucken die Silberpfeile erneut? +++

Am Donnerstag überzeugte vor allem Mercedes. Dabei fuhren Lewis Hamilton und Valtteri Bottas gar nicht die schnellste Runde des Tages. Doch in Punkte Belastbarkeit und Haltbarkeit beeindruckte der britische Rennstall. 181 Runden absolvierten die Silberpfeile ohne Probleme und brannten bei ihren Longruns grundsolide bis sehr gute Zeiten im 1:20er- und 1:19er-Bereich in den Asphalt. Können Ferrari und Co. heute zurückschlagen?

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