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Penalty-Drama: Draisaitls Oilers feiern Zittersieg

09.03.2018 08:28
Leon Draisaitl (Mitte) hatte mit den Edmonton Oilers Grund zum Feiern
Leon Draisaitl (Mitte) hatte mit den Edmonton Oilers Grund zum Feiern

Eishockey-Nationalspieler Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers haben in der nordamerikanischen Profiliga NHL den nächsten Zittersieg eingefahren.

Gegen die in Edmonton ohne die Deutschen Dennis Seidenberg und Thomas Greiss angetretenen New York Islanders gewannen die Kanadier in der Nacht zum Freitag mit 2:1 nach Penalty-Shootout. Es ist der zweite Sieg der Oilers nacheinander, am Montag hatten sie die Arizona Coyotes mit 4:3 nach Verlängerung bezwungen.

Kapitän Connor McDavid verwandelte den entscheidenden Penalty zum Sieg, nachdem er zuvor in der 59. Minute die Führung der Gäste durch Thomas Hickey (42.) ausgeglichen hatte.

McDavid, der in der Verlängerung noch eine Großchance vergeben hatte, war nach der Partie sichtlich erleichtert: "Es wäre zwar schön gewesen, wenn ich die Chance in der Verlängerung genutzt hätte, aber wir haben gewonnen und das ist das einzig Wichtige."

Im Penalty-Schießen vergab Draisaitl derweil als zweiter Schütze seiner Mannschaft seinen Versuch. Die Oilers haben nun 62 Punkte auf dem Konto, liegen aber 17 Zähler hinter einem Wild-Card-Rang für die Playoffs. 15 Partien bleiben in der Hauptrunde noch zu spielen.

Capitals trotz Niederlage auf Playoff-Kurs

Besser steht es um die Playoff-Chancen der Washington Capitals um Nationaltorwart Philipp Grubauer. Obwohl die Hauptstädter mit 1:3 bei den Los Angeles Kings verloren, liegen sie als Fünfter in der Eastern Conference weiter aussichtsreich im Rennen um die Meisterrunde.

Gegen die Kings stand Grubauer über die gesamte Spielzeit auf dem Eis und hielt 24 von 26 Schüssen auf sein Tor. Bei LA kam Nationalstürmer Tobias Rieder nicht zum Einsatz.

 

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