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Schwarzer Capitals-Tag: Grubauers Schadensbegrenzung

07.03.2018 08:36
Philipp Grubauer kam ab dem Mitteldrittel zum Einsatz
© AFP/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SID/JONATHAN DANIEL
Philipp Grubauer kam ab dem Mitteldrittel zum Einsatz

Einen rabenschwarzen Tag hat Eishockey-Torhüter Braden Holtby von den Washington Capitals am Dienstag bei der 0:4-Niederlage gegen die Anaheim Ducks erlebt. Auch sein deutscher Kollege Philipp Grubauer konnte die Pleite der Hauptstädter in der nordamerikanischen Profiliga NHL nicht verhindern.

Der 26 Jahre alte Grubauer löste im Mitteldrittel den glücklosen Holtby ab, der bei den ersten neun Schüssen aufs eigene Tor drei Gegentreffer kassiert hatte. Mit acht Paraden hielt Grubauer die 0:4-Niederlage zumindest in Grenzen.

Washington mit dem russischen Ausnahmekönner Alexander Owetschkin bleibt dennoch viertbestes Team im Osten. Die Anaheim Ducks belegen in der Eastern Conference den sechsten Rang.

Tampa Bay Lightning ist nach dem umkämpften 5:4 gegen die Florida Panthers weiterhin die Nummer eins in der Eastern Conference. Yanni Gourde war mit zwei Treffern und einer Vorlage der Mann des Spiels.

Nick Bjugstad erzielte seinen ersten Hattrick für die Panthers, konnte die Niederlage seines Teams jedoch nicht abwenden. Dennoch erntete er großes Lob vom Coach: "Seit ich hier bin, war das das beste Spiel, was ich von Nick gesehen habe", sagte Bob Boughner. 

 

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